Kapitel 10

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Naruto POV.

Zu Hause angekommen, kam uns Izuna entgegen. Ich ritt auf Kuramas Rücken, weil ich erschöpft war, da ich schließlich sehr viel Chakra verbraucht hatte. Auf dem Weg nach Hause bin ich deswegen fast umgekippt. Darum hat sich Kurama größer gemacht und mich und Sasuke auf sich sitzen lassen. Sasuke wollte mich nicht allein auf sein Rücken lassen, da ich ja runter fallen könnte. Kurama stimmte dem nur lachend zu. Dann setzte Konan Sasuke und mich auf den Rücken Kuramas. Izuna kam aus dem Haus gelaufen, als er uns sah. Ich lehnte, wie fast immer an Sasuke und war kurz vorm Einschlafen, jedoch noch so wach, dass ich noch alles mitbekam. Einer nahm mich runter und ging mit mir ins Haus rein. Die anderen inklusive Kurama. Kurz bevor ich einschlief bemerke ich wie ich auf was weiches gelegt wurde und sich jemand schützend vor mich legte. Danach tauchte ich in das Land der Träume ab.

Sasuke POV.

Konan nahm Naruto auf den Arm und brachte ihn in sein Bett. Kurama legte sich schützend vor ihm. Auch ich wollte mich zu den beiden legen, jedoch wurde ich aufgehalten. „Komm Sasuke. Wir essen jetzt zusammen und dann kannst du gerne zu Naruto ins Bett legen.“, lächelte Izuna und auch die anderen stimmten mit einem nicken zu. Kurz seufzte ich, ergab mich aber. Zusammen gingen wir runter, wo Tobirama schon auf us wartete. „Wo ist Naruto?“ „Er schläft. Im übrigen hatte er auch Recht mit dem vertrauten Geist. Das was ich dir gesagt habe. Er ist davon einfach zu erschöpft.“, erzählte Izuna ihm. „Was man noch hinzufügen muss ist, dass er es beim ersten Mal geschafft hat seinen Vertrauten Geist heraufzubeschwören“, fügte noch Yahiko hinzu. Tobirama nickte und machte eine Bewegung, dass er wissen wollte, wer den nun Narus vertrauter Geist sei. Diesmal antwortete ich: „ Sein vertrauter Geit ist der neunschwänzige Fuchsgeist auch Kurama genannt. Er hat Naru und mich auf dem Rückweg auf seinen Rücken getragen. Kurama ist beim heraufbeschwören ungefähr auf der Größe einer Katze, kann sich aber auch größer machen, wenn er will. Ich habe auch noch eine Frage.“ „Dann frag mal.“ „Warum sagen allke immer, dass Naru böse oder gefährlich wäre?“ „Weißt du, Sasuke. Naruto wird als böse bezeichnet, weil Kurama in ihm versiegelt ist. Kurama gilt als gefährlich, weil er vor ein paar Jahren aus seinem alten Jinjuriki ausbrechen konnte und das Dorf angegriffen hat. Dann wurde er in Naruto versiegelt und als die Dorfbewohner das herausgefunden haben, haben sie nicht das Kind in ihm gesehen, sondern das Monster. Verstehst du?“, erklärte mir Tobirama alles.  Ich nickte und wir fingen an zu Essen. Beim Essen machten wir einen Trainingsplan für Naru und mich und erzählten, was wir bis zum Mittag alles gemacht hatten. Nach dem Essen ging ich hoch und legte mich hinter Naruto. Er kuschelte schon vorher mit Kurama, kuschelte sich jetzt aber auch noch an mich ran. „Du Kurama? Darf ich dich was fragen?“, flüsterte ich zu dem Fuchs. „Natürlich darfst du. Frag ruhig was du willst.“, flüsterte er genauso leise zurück. „Warum hast du vor ein paar Jahren das Dorf angegriffen? Ähmm… sorry falls das unverschämt ist“, fragte ich. „Das ist nicht unverschämt. Ich mag neugierige Kinder, die noch höfflich bleiben. Also ich habe das Dorf damals angegriffen, weil mich ein Uchiha mit seinem Sharingan kontrolliert hat. Ich wäre sonst einfach abgehauen. Trotzdem bin ich froh, dass es so gekommen ist. Naruto hat ne gute Familie, ich kann frei sein und er hat nen guten besten Freund gefunden.“, erzählte er drauf los. Dabei konnte ich ein Lächeln bei ihm erkennen. „Das ist traurig, was dir passiert ist. Hast du das schon jemanden erzählt?“ „Ne, du bist der erste, dem ich es gesagt habe. Also sag es bitte keinem weiter, ja?!“ Ich nickte und kuschelte mich an Naru an. „Wir haben eben beim Essen einen Trainingsplan für Naru und mich gemacht. Trainierst du ihn auch oder guckst du nur zu. Ich glaube nicht, dass du so schnell wieder in Naru zurück gehst, oder?!“, lächelte ich ihn an. „Da hast du Recht. Ich helfe beim Training von eich beiden. Ich helfe Naru und dir. Du passt später in der Schule auch auf ihn auf.“ Ich bejahte es und machte auch einen kleinen Mittagschlaf.

Time Skip Früher Nachmittag

„Hey, Sasuke. Wach auf. Wir haben Nachmittag. Wenn du wach bist, weck bitte Naruto und Kurama auf. Itachi kommt dich heute Abend mit Shisui abholen. Solange könnt ihr noch was spielen.“, weckte mich Tobirama. Ich nickte und weckte vorsichtig Naru und Kurama. Zusammen gingen wir runter. „Hab ihr noch Mensch ärger dich nicht?“, fragte ich Izuna, der Kuchen auf den Tisch stellte. Dieser nickte und holte uns das Spiel. „Wollt ihr mitspielen. Ich denke Tobi arbeitet jetzt nicht mehr und nur zu zweit macht es auch keinen richtigen Spaß. Und wenn du jetzt kommst mit Kurama kann mitspielen, das klappt nicht. Er kann nicht richtig würfeln und so. Er bildet mit Naru ein Team.“, schoss ich schon los. Izuna lachte und stimmte für beide zu mitzuspielen. Also machten wir einen Spiele Nachmittag. Zuerst waren vier Runden Mensch ärger dich nicht, wo Naru und Kurama drei mal gewannen und ich einmal. Danach ging es weiter mit Twister. Da waren Izuna und Tobirama um einiges besser als Naru und ich. Am Ende spielten wir noch Monopoly, wo Naru wieder einen Sieg nach dem anderen holte. Insgesamt hatten wir sehr viel Spaß und ließen die Uhr aus den Augen. Erst als es klingelte, schauten wir auf die Uhr und sahen, dass es schon 18 Uhr war, also früher Abend. Itachi und Shisui waren da um mich abzuholen. Wir öffneten die Tür und sofort umarmte ich meinen Nii-san. „Haben sie dich so schlecht behandelt.“, lachte er, wohl eher als Scherz gemeint. „Haben wir dich schlecht behandelt?“, kam es fragend von Naru. Ich verneinte es und erklärte ihm, dass man manchmal ein bisschen spaßt. Wir verabschiedeten uns von einander. Auf dem Weg zurück erzählte ich alles was passiert war. Natürlich ließ ich das, was mir Kurama erzählt hatte weg. „Scheint, als sei dein Leben aufregender als unseres.“, lachte Shisui. Itachi und ich stimmten mit ein. Danach erzählten sie mir von ihren Missionen, die ich sehr spannend fand. Zu Hause angekommen aß ich noch was zu Abend und legte mich in mein Bett. Leider fehlte mir Naru und seine Wärme. Ich brauchte länger zum einschlafen und wirklich gut konnte ich auch nicht schlafen. Ich brauch Naru! MEINEN Naru!

Naruto Uzumaki-UchihaGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt