-Smut
Ich nehme Jennas Hand und geleite sie hinauf in mein Zimmer. Sie benimmt sich seltsam, irgendwie still, ihre Haltung ist leicht gebückt. Ich denke, nichts gesehen zu haben. Hinter uns schließe ich die Tür.
„Was hast du vor?", fragt sie verdutzt, ihre dunklen Augen mustern mich.
„Ich weiß nicht, vielleicht...",...spiele ich an und komme ihr näher. Meine Hand rutscht unter ihr Shirt und bewegt sich nur ganz langsam, erforscht jeden Millimeter ganz genau.
Ich verweile nur einen Millimeter vor ihren Lippen, ich kann ihr Keuchen spüren doch plötzlich weicht sie zurück.
„Das ist keine gute Idee.", sagt sie. Ich wundere mich etwas, was der Grund für ihre Ablehnung ist, denn niemand ist zuhause und theoretisch wäre es perfekt.
„Ist alles okay?", frage ich vorsichtig und setze mich auf das Bett, sie seufzt und gesellt sich zu mir.
„Ich habe meine Periode.", sagt sie und lässt sich rücklings aufs Bett fallen.
„Okay...", sage ich und beobachte einen schweren Atemzug, denke mir aber nichts.
„Also würdest du dich dabei nicht so wohl fühlen?", hake ich nach. Sie zuckt mit den Schultern soweit das liegend geht.
„Generell schon aber heute...ich weiß nicht es ist der zweite Tag, da habe ich immer am schlimmsten Schmerzen.", jetzt verstehe ich. Ich drehe mich ruckartig um und knie neben ihr.
„Also hast du Krämpfe? Warum sagst du mir nichts, Jenna.", sage ich aufgebracht, beruhige mich aber ihretwillen schnell.
Die Brünette rollt sich auf die Seite und atmet schnapphaft.
„Ich...wollte nicht vor dir herumheulen.", sagt sie und hält sich den Bauch. Sie liegt da in einer schmerzhaft gekrümmten Haltung und versucht kontrolliert zu atmen.
Ich beuge mich über sie und streiche ihr ein braune Strähne aus dem Gesicht.
„du musst dich nicht vor mir verstecken, es ist doch okay Schmerzen zu zeigen.", flüstere ich. Sie atmet aus während ich ihren Kopf kraule.
„Bei uns in der Familie wurde es immer als nervig angesehen, wenn man sich beklagt hat. Meine Mutter hat immer gesagt, dass andere es ja viel schlimmer hätten.", ich seufze und lasse mir anmerken, dass ich diese Erziehungsmethoden äußerst fragwürdig finde. Ich schmiege mich mit meinem Körper dicht an Jennas und wärme sie von hinten. Vielleicht entspannt sie sich dadurch.
„Das mag ja sein aber das heißt nicht, dass sich deine Probleme deshalb plötzlich in Luft auflösen."
„Du hast Recht...das weiß ich auch...irgendwo...aber was einen als Kind geprägt hat lässt sich schwer ablegen.", ich küsse sie mitleidig auf die Wange.
„Stimmt. Aber jetzt hast du damit angefangen.", sie lächelt kurz, was aber von einem schmerzerfüllten Gesicht abgelöst wird.
Voll Mitgefühl sehe ich auf sie herab.
„Darf ich mich um dich kümmern? Ich könnte dir eine Wärmflasche machen und dann kuscheln wir ganz lang?"
„Ok.", sagt Jenna gequetscht. Ich bleibe liegen und streichele sie zärtlich bis der Krampf vorbei ist.
„Tapferes Mädchen. Ich komm gleich.", sage ich, bekomme noch einen Kuss auf die Lippen und verschwinde dann in die Küche.
Ich komme zurück mit einer Wärmflasche in der Hand und ein paar Snacks, falls wir Hunger bekommen.
Jenna liegt unverändert da und krallt sich in der Bettdecke fest. Sie tut mir wirklich leid.
„Willst du ein Schmerzmittel?", frage ich ruhig.
„Es geht schon.", antwortet sie knapp. Ich lege die Snacks ab und kuschel mich an sie um die Wärmflasche an ihren Bauch zu legen.
Sie zittert leicht also decke ich uns zu. Ich vergrabe mein Gesicht in ihrem duftenden Haar und lege meine Hand unschlüssig auf ihre Hüfte.
Sie greift sie und zieht sie vor zu ihrem Bauch wo sie sie langsam unter ihr T-Shirt schiebt. Vorsicht lege ich die flache Hand auf ihren Bauch und streichele ihn mit dem Daumen.
„Ich liebe dich.", flüstert sie.
„Ich liebe dich auch."
Keine von uns beiden hat gemerkt, dass wir eingeschlafen waren. Als wir aufwachen ist es draußen längst dunkel. Ich drehe mich auf den Rücken weil mir die Schulter schon wehtut, was von Jenna mit einem Grummeln beantwortet wird.
„Nimm mich wieder in den Arm.", protestiert sie verschlafen. Ich wechsele die Seite und liege jetzt vor- statt hinter ihr.
Die Wärmflasche ist nur noch Lauwarm aber sie hält sie trotzdem noch an ihren Bauch.
„Ist es immer noch so schlimm oder besser?", frage ich mir gesenkter Stimme. Unsere Blicke treffen sich, ihrer so dunkel wie Kohlen und meiner mit einem deutlichen Kontrast.
„Besser.", sagt sie. Vielleicht war zu schlafen gar nicht so schlecht, das hilft mir auch immer am besten gegen Perioden-Schmerzen.
Ich küsse sie auf die Wange, sanft und wiederhole es in ihrem Mundwinkel, dann auf ihren weichen, einladenden Lippen.
Sie küsst mich willig zurück, rückt näher und legt einen Arm um mich. Sie keucht in meinen Mund und legt eine Hand auf einmal an meinen Bauch, von wo aus sie sie immer höher wandern lässt. Ich löse mich für einen kurzen Moment und werfe ihr einen skeptischen Blick zu. Sie lächelt unvorhersehbar und grabscht mir frech an die Brust.
„Jenna.", ermahne ich sie belustigt.
Sie dreht mich auf den Rücken und steigt auf mich, beide Hände wandern diesmal unter meinen Pulli und erforschen meine Brüste, dann stimuliert sie meine Nippel die sofort hart werden.
„Oh Gott, Jenna.", seufze ich, was aber von ihren Lippen verschluckt wird die meine küssen. Ihre Berührung erregt mich ungemein und ich spüre dieses furchtbare Pochen zwischen den Beinen das unbedingt befriedigt werden will.
„Was machst du da?", frage ich verwirrt aber gleichzeitig umnebelt von der Wirkung ihrer Küsse und ihrer Hände.
„Dich verführen." flüstert sie geheimnisvoll.
„Mich verführen?", frage ich verdutzt. Sie fängt an, meinen Hals zu küssen und kneift in meine Nippel woraufhin ich hilflos wimmer.
„Und, klappt es?", fragt sie. Ich weiß nicht mehr wo oben und unten ist, spüre den leichten Schmerz in den Brustwarzen aber auch ihre warmen Lippen auf meiner Haut.
„was? Oh fuck...", stöhne ich überrascht, als sie unerwarteter Weise eine ihrer Hände ihren Weg zurück wandern lässt, die dann in meiner Hose verschwindet.
Ich lege den Kopf in dem Nacken als sie in mich eindringt und ihre Finger schnell gegen meine Wände stößt.
„Oh Gott, schneller!", verlange ich keuchend. Jenna verschnellert das Tempo und ich kann keine Sekunde mehr still halten, meine Muskeln zucken am ganzen Körper und ich fühle die Lust überall
„Jetzt stöhn für mich.", sie hatte sich vor zu meinem Ohr gebeugt und flüstert verheißungsvoll.
Ich tue was sie will und lasse ein lautes Seufzen meiner Kehle entweichen.
„Gutes Mädchen.", flüstert sie und ihr Geruch, ihre Stimme, ihre Augen die mich immer wieder höhnisch ansehen machen mich verrückt. Sie zieht ihre Finger aus mir und macht sich stattdessen im äußeren Bereich meiner intimen Stelle zu schaffen.
Ich keuche, ungläubig wie gut sich es sich anfühlt, als sie meinen Kitzler stimuliert.
„Oh Gott Baby ich glaub ich komme!", kündige ich an. Meine Beine werden nach kurzer Zeit zittrig und meine Atmung unkontrolliert.
Jennas Lippen treffen auf meine, sie wird fester in ihren Bewegungen.
„Gott, fuck nicht so fest.", japse ich, sie wird wieder sanfter und küsst mich entschuldigend auf die Wange.
Ich spüre wie feucht ich werde, wie immer, wenn ihre Finger zwischen meinen Beinen verschwinden.
„Jenna.", rufe ich und endlich kommt es über mich und ihre Finger erlösen mich.
Ich schmiege mich dicht an sie und kontrolliere meine schnelle Atmung.
Mein Kopf in ihrem Dekolleté versunken gibt mir etwas von Geborgenheit und Liebe, eben wie ihre Hand die mich sanft am Rücken streichelt.
„Jenna...", flüstere ich müde und presse mich noch dichter an sie.
„War das okay?", fragt sie vorsichtig und ich gebe ein leises „mhh" von mir.
Mehr halte ich nicht für nötig.
„Und wie geht es dir?", frage ich und sehe sie an. Sie lächelt und küsst mich langsam auf die Lippen.
„Mir geht es gut.", sagt sie.
Ich lege meinen Kopf wieder ab.
Wir schauten Filme bis spät Nachts, kuschelten viel und fummelten vielleicht auch noch etwas.
Ich war Froh, dass Jennas Schmerzen völlig weg blieben und konnte in ihren Armen schlafen wie ein Baby.
——-
-End
Chaotisch und auch teilweise cringe was denkt ihr?
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Jenna Ortega Storys
FanfictionJenna Ortega x female reader -Kurze Storys//Oneshots -smut -cute
