Luna Pov:
»So wie es aussieht, sind die Jungs schon Zuhause. Komm gehen wir rein.« sagte Dad, ging dann mit meinem Koffer zur Haustüre und klingelte.
Nach wenigen Minuten, wurde die Haustür von einem gutaussehenden Jungen mit schwarzen Haaren geöffnet. Er war ein wenig größer als Dad, was mich wirklich wie ein Zwerg fühlen lässt, trotz meiner 1,70m. »Kommt doch rein.« sagte dann der Junge und Dad und ich gingen rein. Ich zog meine Sneakers an der Haustüre aus, was Dad nicht machte.
Wir gingen durch den kleinen Flur und liefen ins große Wohnzimmer, mit offener Küche, was mich wirklich verfolgt. Rechts, an der Wand entlang, ging eine Treppe nach oben, zum ersten Stock. Ich schaute wieder ins Wohnzimmer, wo 8 Jungs mit verschiedenen Haarfarben standen und mich und Dad an lächelten. Ich ging mit Dad ins Wohnzimmer zu den 8 Jungs und auf einmal wurde ich nervös, als mich alle anschauten und ihr Lächeln noch breiter wurde.
»Jungs, dass ist meine Tochter Luna.« Dad legte eine Hand auf meine schulter, was mich noch mehr nervöser machte. »Ich überlasse sie euch Jungs. Tut mir leid Luna, dass ich nicht bleiben kann, aber ich hab noch ein wichtigen Termin. Ich melde mich später wieder. Hab dich lieb.« sagte Dad und drückte mir noch ein Kuss auf die Stirn. Ich schaute ihm hinterher, wie er zu Haustür lief und das Haus verlässt.
Ich schaute wieder zu den Jungs, die mich immernoch mit einem Lächeln anschauen. Jeder stellte sich nach und nach vor und der mit den roten Haaren, glaub Wooyoung, kam auf mich zu und nahm meinen Koffer. »Ich zeig dir mal dein Zimmer.« Er ging mit meinem Koffer die Treppe hoch und ich folgte ihm mit hoch.
»Du teilst mit mir, Mingi, San und Jongho den ersten Stock. Seonghwa, Yeosang, Yunho und Hongjoong sind im zweitem Stock.« erklärte mir Wooyoung, blieb dann vor einer Zimmertür stehen, machte diese auf und wir gingen rein. Das Zimmer war zwar nicht zu groß, aber auch nicht zu klein und es war schlicht aber modern eingerichtet.
Das Bett stand länglich am Fenster, mit grauen Kissen und einer grauen Decke. Links, direkt an der Tür, stand ein weißer Schreibtisch mit einem schwarzen Schreibtischstuhl. Gegenüber vom Bett stand ein grauer Schrank und eine weiße Komode. Wie gesagt, es ist zwar schlicht aber modern eingerichtet aber, wenn icn erst mal meine Sachen hier verstaut habe, wird dass Zimmer bestimmt anderst aussehen.
Wooyoung legte mein Koffer auf's Bett und wendete sich dann zu mir. »Wenn was ist, wir sind unten.« »Ähm oke, danke.« mehr bekam ich nicht raus, als Wooyoung an mir vorbei lief und das Zimmer verlässt. Ich machte dann die Zimmertür zu, legte mein Rucksack zum Koffer und öffnete erst mal den Koffer. Ich hab mir die wichtigsten Klamotten eingepackt die ich gebrauchen könnte, dennoch werde ich so oder so noch Klamotten hier kaufen.
Ich holte erst mal meinen Laptop und JBL Box aus dem Koffer und legte beides auf den Schreibtisch. Danach machte ich mich an meine Klamotten ran und räumte die in den Schrank ein. Socken und Unterwäsche verstaute ich in die unterste Schublade der Komode, damit keiner der Jungs die so schnell findet. Meine Hygiene Mittel, machte ich ebenfalls in die unterste Schublade.
Als ich gerade Mal die Hälfte vom Koffer ausgeräumt habe, klopfte es an der Tür und Hongjoong kam ins Zimmer. »Können wir dir ein bisschen Gesellschaft leisten?« fragte er mich und hinter ihm erscheint Mingi mit den geilen gelb, orangenen Haaren. »Ähm klar kein Ding, kommt rein.« sagte ich und Hongjoong machte es sich auf meinem Bett bequem, während Mingi sich auf mein Schreibtischstuhl setzt.
»Wie war eigentlich dein Flug hier her nach Seoul?« fragte mich Mingi, während ich meine Hoodies wieder ordentlich zusammenlege und in den Schrank packte. »Ganz in Ordnung. Es war dass erste Mal alleine zu fliegen und dass 14 Stunden« entgegnete ich und schaute beide mit einem kleinen Lächeln an. »Da du ja jetzt mit uns zusammen wohnst, müssen wir ja aufpassen was wir machen.« »Also nicht mehr ohne Oberteil im Haus laufen.« Hongjoong schaute zu Mingi, der in unschuldig ansah und seine Hände erhob.
»Schau mich nicht so an. Ich bin unschuldig.« Mingi und Hongjoong fingen an mit lachen, doch ich lachte nicht mit, sondern lächle nur und legte meine Jeans und Jogginghosen in den Schrank. Danach hängte ich noch meine Jacke auf, machte dann den Koffer zu und stellte den zwischen Schrank und Wand.
Ich nahm dann meinen Rucksack, holte das Bild von mir und Tante Silvy raus und stellte es auf den Schreibtisch. »Ist dass deine Mutter?« Hongjoong zeigte auf das Bild von mir und Tante Silvy. »Nein, dass ist meine Tante Silvy.« »Und was ist mit deiner Mutter?« »Sie ist gestorben als ich noch sehr klein war.« entgegnete ich auf Hongjoongs Frage und Tränen liefen meiner Wange runter
»Oh Luna, es tut mir wirklich leid.« Hongjoong stand vom Bett auf und wollte mich umarmen und trösten, doch ich wich ihm einen Schritt zurück und wischte mit die Tränen weg. »Ah tut mir leid, reine Angewohnheit.« sagte Hongjoong und ich musste lachen. »Schon gut.« versicherte ich ihm und lächelte. »Kommt gehen wir zu den anderen runter ins Wohnzimmer. Kommst du mit?« Mingi und Hongjoong bleiben standen auf und bleiben an der Tür stehen. Ich nickte und wir gingen dann aus meinem Zimmer.
Unten im Wohnzimmer saßen alle auf der Couch und redeten über irgendetwas. »Und habt ihr euch jetzt endlich entschieden wo wir essen gehen?« fragte Hongjoong und alle schauten in unsere Richtung. Die Beiden Jungs setzten sich auf die Couch und ich machte es mir auf dem Hocker, rechts von der Couch, bequem und alle Augen waren auf mich gerichtet, was mir unangenehm war.
»Wir essen nachher Korean BBQ. Jongho hat schon ein Tisch reserviert. Um 16 Uhr müssen wir dort sein.« Seonghwa zeigte auf Jongho der nur grinste. »Hast du schon Mal Korean BBQ gegessen?« fragte mich daraufhin Seonghwa und ich schüttelte den Kopf. »Glaub mir, du wirst es lieben.« versicherte mir San, stand von der Couch auf und ging in die Küche.
Die Jungs sind für den Anfang, nicht übel, dennoch redete ich nicht viel mit ihnen, weil ich sie ja noch nicht gut kenne.
»Ich bin wieder oben im Zimmer.« sagte ich zu allen und ging hoch ins Zimmer. Zum Glück war mein Zimmer die erste Tür Links, was mir es einfacher machte mir mein Zimmer zu merken. Drinnen im Zimmer, lehnte ich meine Zimmertüre an, falls einer dieser Jungs mich ruft, setzte ich mich dann an den Schreibtisch, holte mein Zeichenblock und Stifte aus meinem Rucksack, verband mich mit meinem Handy an der JBL Box und ließ leise Musik im Hintergrund laufen. Ich zeichnete an meinem Schmetterling weiter und sang vor mich her.
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We break the Wall ~ATEEZ ff~
FanfictionDurch das Mobbing in der Schule, zog sich die 18-jährige Kim Luna immer mehr von der Außenwelt zurück und bekam dadurch Suizid. Ihre Lehrer bemerkten, dass es Luna nicht gut geht und kontaktierten ihren Vater, der in Südkorea lebt. Als er mitbekam...
