-Kapitel 27-

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Hongjoong Pov:

Ich war mit Chan im Krankenhaus, so Luna eingeliefert wurde und warteten im Wartebereich der Aufnahmestation auf weitere Informationen.

Mingi, San und Jongho gingen wieder zurück zum Dorm und sagten den Anderen bescheid, was passiert ist. Luna's Vater müsste auch gleich da sein.

»Du Hongjoong, ich habe da eine frage.« »Ja.« »Kann es sein, dass du in Luna verknallt bist?« fragte Chan mich und grinste breit. »Ich ähm ja.« sagte ich und Chan legte eine Hand auf meine Schulter.

Kurz darauf kam lunas Vater zu mir und Chan und wir kamen ihm entgegen. »Wie geht es Luna?« fragte er uns dann und sah sehr besorgt aus. Klar, ich kann es ihm nicht übel nehmen wenn sein eigenes Kind verletzt wurde.

»Wissen wir noch nicht.« entgegnete ich ihm. Yong schaute erst Chan an und dann mich und setzte sich dann auf einer der Stühle. »Was ist genau passiert?« fragte Yong Chan. Chan und ich setzten uns zu ihm hin und Chan erzählte ihm, was genau passiert ist.

~Zeitsprung: 2 Stunden~

Es sind mittlerweile schon 2 Stunden vergangen und wir wissen immer noch nichts neues über Luna. Wir machten uns langsam noch mehr Sorgen als davor.

»Kim Yong?« ein Arzt stand vor uns und wir drei standen alle gleichzeitig auf. »Ja?« »Ich bin Dr. Choi, der behandelnde Arzt für Kim Luna.« Yong und Dr. Choi haben sich dann die Hand.

»Wie geht's meiner Tochter?« fragte Yong daraufhin. »Ihre Tochter hat die OP gut überstanden. Sie hatte inner Blutungen und dazu ist ihr rechtes Bein gebrochen. Im Moment wird sie auf die Intensivstation gebracht. Ich schätze so ungefähr in 3 Tagen, dass sie wieder auf wacht oder vielleicht auch früher.« erklärte er und uns entfloh ein erleichtender Seufzer.

»Dürfen wir sie sehen?« fragte ich den Arzt, doch er schüttelte den Kopf. »Vor erst heute nur Familienmitglieder.« antwortete er mir und sah dann Yong an. »Kann ich meine Tochter sehen?« der Arzt nickte und lächelte freundlich.

»Ich würde morgen Nachmittag dann gerne vorbei kommen.« sagte ich zum Arzt und er nickte wieder. »Ich fahre dich nach Hause.« »Danke.« bedankte ich mich bei Chan und wir verließen dann das Krankenhaus.

Yong Pov:

Dr. Choi brachte mich zu meiner Tochter zu ihr Zimmer, wo sie untergebracht wurde.

Vor der Türe, sagte Dr. Choi zu mir, dass ich nur 5 Minuten bleiben kann. Luna muss sich ja schließlich erholen. Danach ließ er mich ins Zimmer rein.

Vorsichtig ging ich zu meiner Tochter ins Zimmer und als ich sie im Bett liegen sah, bekam ich Tränen in den Augen. Sie da liegen zu sehen, zerbricht mir das Herz. Mein kleines Mädchen, schwer verletzt und noch tief und fest am schlafen.

Ich setzte mich an ihrem Bett und nahm ihre Hand. »Dich so zu sehen, bricht mir das Herz. Währe Chan nicht gekommen, hätte ich dich vielleicht verloren. Ich habe schon deine Mutter verloren, dann kann ich es nicht verkraften, dich auch noch zu verlieren. Der Arzt meinte, dass du ungefähr in 3 Tagen oder vielleicht auch früher wach wirst.«

Ich fing an mit weinen und schaute dabei ihr Gesicht an. Doch was ich sah, machte mich sprachlos. Meine Tochter wein.

Automatisch bildete sich ein lächeln auf meinen Lippen und ich wischte mir die Tränen weg.

Kurz darauf klopfte es an der Tür und Dr. Choi kam rein. »Herr Kim, die 5 Minuten sind vorbei.« sagte er dann und ich nickte. Ich stand dann vom Stuhl auf, beugte mich zu ihr vor und gab ihr ein kleinen Kuss auf die Stirn.

»Ich hab dich lieb, meine Kleine.« sagte ich zu ihr und ging dann aus dann aus ihrem Zimmer.

Hongjoong Pov:

Nachdem Chan mich zurück gefahren hatte, ging ich direkt hoch in mein Zimmer, zog mich um und ging dann runter zu den Anderen.

»Geht's Luna gut?« fragte mich Seonghwa und ich nickte. »Der Arzt sagte, dass sie innere Blutungen hatte und ihr rechtes Bein ist gebrochen, aber sie hat die OP gut überstanden. Der Arzt meinte auch, dass sie ungefähr in 3 Tagen aufwacht, vielleicht sogar auch früher.« erklärte ich ihnen und setzte mich auf die Couch. 

»Scheiße.« kam es von Yeosang und dann war es still. »Dürfen wir sie dann besuchen kommen?« ich nickte auf Wooyoungs Frage und stand wieder auf.

»Wenn es euch nichts aus macht, würde ich jetzt schlafen gehen. Ich gehe morgen Luna besuchen, direkt nach dem MV Dreh.« ich ging dann zur Treppe aber schaute nochmal zu den Jungs. »Alles gut. Dann wissen wir dann wo du bist.« sagte dann San und mit einem kleinen Lächeln ging ich dann hoch in mein Zimmer.

Oben in meinem Zimmer, ging ich direkt ins Bett und ich konnte nichts an anderes denken als an Luna zu denken. Mir lief dann eine Träne der Wange runter, als ich das Bild von Luna vor mir wieder im Kopf bekam, wo sie auf dem Boden lag.

»Ich wünschte es währe einfach dir zu sagen, dass ich dich liebe.« sagte ich laut und schlief dann kurz darauf ein.

~Am nächsten Morgen, 13 Uhr~

»So dass war's. Wir sind jetzt komplett fertig.« sagte der Regisseur durch den Lautsprecher und wir waren nur noch froh, endlich fertig zu sein. Wir bedankten uns noch beim Staff, für die tolle Zusammenarbeit und gingen dann uns umzuziehen.

Ich war vor den Anderen fertig mit umziehen und ging dann direkt zu einem Auto, dass mich zu Luna bringt.

Im Auto, freute ich mich, Luna wieder zu sehen und ich hoffe so sehr, dass es ihr gut geht.

~Ankunft am Krankenhaus~

Bevor ich aus dem Auto ausstieg, zog ich noch einen schwarzen Mundschutz an, damit mich keiner der Patienten so schnell erkennt. Danach stieg ich aus und ging ins Krankenhaus.

»Wie kann ich Ihnen helfen?« fragte mich eine Krankenschwester bei der Information. »Kim Hongjoong, ich komme um Kim Luna zu besuchen.« »Stimmt, bitte folgen Sie mir.« sagte sie dann und brachte mich dann zu Luna.

»Dr. Choi kommt später auch.« »Okay danke.« »Und wenn was ist, bitte den roten Knopf neben Bett drücken und einer von uns kommt.« erkläre mir die Krankenschwester und ich nickte.

Als sie dann ging, ging ich dann rein ins Zimmer und als ich sie sah, bliebt mein Herz stehen. Luna lag regungslos im Bett und hat ihre Augen zu.

Ich ging zu ihr, setzte mich auf dem Stuhl, wo schon da stand und nahm ihre Hand in meine. »Ich weiß nicht ob du mich hören kannst, aber du fehlst uns im Dorm. ganz besonders mir.« sagte ich zu ihr und schaute sie an. »Ich weiß, das klingt jetzt komisch, aber ich liebe dich. In der Zeit, als würde ich näher kennengelernt haben, bekam ich Gefühle für dich. Ich habe Angst um dich, Luna.« sagte ich zu ihr und schaute dann ihr Gesicht an.

Meine Augen wurden größer, als ich sah, dass Luna weinte und einen leichten Druck an meiner Hand spürte. Sofort begann ich zu lächeln und wischte mir die Tränen weg.

Auf einmal ging die Türe auf und Dr. Choi kam rein. »Hallo, Hongjoong. Wie geht's dir denn?« fragte er mich und lächelte mich dann an. »Soweit ganz gut aber ich mache mir sorgen.« »Um Luna? Kann ich verstehen.« Dr. Choi ging zum Monitor, dass Luna's Herzschlag anzeigt und nahm das Klemmbrett, dass auf dem kleinen Nachttisch neben lang und schaute sich was an.

»Dr. Choi ich habe da eine Frage.« »Die währe?« »Kann man eigentlich während man im Koma ist, hören was die anderen Personen sagen und reagieren?«  fragte ich ihn und er legte das Klemmbrett bei Seite. Danach schaute Dr. Choi mich an und Luna.

»Es kommt auf die Person an. Viele reagieren nicht während dem Koma, aber wenn welche reagieren auf eine Person in der Nähe, dann ist diese Person auf dem Weg der Besserung.« erklärte er mir dann und ging zum Fenster und machte eins auf.

»Wieso fragen Sie mich?« »Nun ja, ich merke wie sie mit ihrer Hand meine Zukunft.« erzählte ich ihm und dann kam er zu mir. »Dann ist sie auf dem Weg der Besserung.« sagte er und ich begann zu lächeln.

»Ich komme später wieder vorbei. Wenn was ist sagst uns bescheid.« ich nickte und dann ging er aus dem Zimmer Punkt ich schaute wieder zu Luna und der Druck an meiner Hand wurde fester.

Ich nahm ihre Hand dann in beiden Händen und küsste ihre Hand dann kurz. »Keine Sorge, ich bleibe bei dir, Süße.« sagte ich zu ihr, lächelte dann und ließ mein Blick nicht von ihr ab.

We break the Wall ~ATEEZ ff~Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt