~Zeitsprung: eine Woche später~
Luna Pov:
Ich musste jetzt noch die ganze Woche im Krankenhaus bleiben, damit meine Narbe am Bauch nicht auf geht und sitze jetzt im Rollstuhl.
Mir stinkt es immer noch, dass ich im Rollstuhl sitzen muss, aber was kann man dagegen machen. Mein rechtes Bein ist gebrochen und ich muss für 12 Wochen mein Bein schonen also nicht laufen. Aber wie komme ich dann hoch in mein Zimmer?
Ich saß mit dem Rollstuhl am Fenster vom Krankenzimmer und wartete dass jemand kommt und mich abholt. Wenig später klopfte es an der Tür und ging kurz darauf auf ging und mein Vater kam rein.
»Hey Kleines, bereit hier raus zu kommen?« fragte er mich mit einem lächeln und ging dann auf mich zu. »Ja.« sagte ich und drehte mich mit dem Rollstuhl zu ihm. »Du siehst nicht so begeistert aus.« »Bin ich auch nicht. Wie würdest du es finden, wenn du ihm Rollstuhl sitzen musst?« kam es von mir und ich schaute mein Vater an.
»Nicht so toll.« kam es von ihm dann und kniete sich zu mir runter. »Tut mir leid, dass ich dich so angepamt habe.« ich schaute von ihm Weg.
»Schon gut. Ist nicht schlimm.« sagte Dad dann, ging dann zum Bett und nahm dann meine Tasche, die schon seit heute morgen fertig gepackt war. Danach ging er hinter mir an den Rollstuhl und schob mich dann aus dem Zimmer.
Wir mussten noch was unterschreiben und durften dann endlich gehen. Als wir dann draußen waren, standen ein paar Mädchen vorm Krankenhaus mit kleinen Geschenktüten. Verwirrt schaute ich die Mädchen an, die dann mir und mein Vater entgegen kamen.
»Bist du Kim Luna?« fragte mich eine von den vier Mädchen und ich nickte. Danach reichte sie mir ihre Geschenktüte. »Wir haben mitbekommen was passiert ist und haben dir eine Kleinigkeit mitgebracht.« ich schaute in die Geschenktüten und sah Briefe und Süßigkeiten. Die anderen drei gaben mir ebenfalls ihre Geschenke und lächelten.
»Am Anfang waren wir etwas überrascht, dass du bei ATEEZ bist aber als nach dem Unfall hat Mingi und Seonghwa einen Live gemacht und erzählt, was los ist, da wussten wir, wie wichtig du für die Jungs schon bist und wir freuen uns, dass du bei ihnen bist.« erklärte dann die eine , wo mir als erstes die Geschenktüte gab.
Ich schaute erst die Geschenke an und dann wieder zu den Mädchen und begann zu lächeln. »Danke für die Geschenke.« sagte ich mit einem Lächeln und mein Vater nahm mir die Geschenke ab.
»Es tut mir wirklich leid, aber Luna muss sich noch ein bisschen ausruhen.« sagte mein Vater freundlich zu ihnen und die vier nickten. Danach wünschten mir die vier gute Besserung und gingen dann.
Dann ging mein Vater nicht zum Auto. Er machte erst meine Tasche und die Geschenke auf den rücksitz und nach mich dann aus dem Rollstuhl raus in Brautstyle und setzte mich auf den Beifahrersitz ab.
Danach machte er den Rollstuhl in den Kofferraum, setzte sich dann zum Fahrersitz und fuhr dann los. Während der Fahrt, war es sehr still. »Dad kann ich dich was fragen?« »Natürlich. Was liegt dir am Herzen?« entgegnete Dad und konzentriert es sich auf die Straße.
»Wurde Mam hier in Korea beerdigt oder in Deutschland?« fragte ich und Dad holte tief Luft. »Deine Mutter wurde in Busan beerdigt.« kam es von ihm und man hörte, dass er traurig war.
»Können wir mal an ihr Grab gehen?« fragte ich nach und ich sah wie Dad nickte. »Danke.« ich sah, wie der lächelte aber nichts sagte.
~Zeitsprung: halbe Stunde später~
Nach einer halben Stunde kommen wir haben wir endlich zu Hause an. Ich sage, dass im Wohnzimmer Licht an ist. Kurz darauf ging die Haustüre auf und Hongjoong und Seonghwa kam raus und laufen mit schnellen Schritten auf das Auto zu.
Als dann beide am Auto waren machte Hongjoong direkt die Beifahrertür auf und umarmte mich erstmal. »Hongjoong, erdrück sie doch nicht.« sagte Seonghwa lachend und Hongjoong ließ mich dann los.
»Seonghwa, könntest du bitte Lunas Sachen vom Rücksitz holen und auch die kleinen Geschenktüten, bitte.« kam es von Dad, nachdem er ausgestiegen ist und zum Kofferraum lief.
»Dann bringen wir dich mal rein.« kam es dann von Hongjoong und nahm mich vorsichtig ind Brautstyle aus dem Auto raus. Danach steuerten wir auf das Haus zu, dicht gefolgt von Dad und Seonghwa.
Hongjoongs Nähe bringt mich gerade richtig durcheinander, sodass ich alles um mich herum vergesse. Er hatte meine komplette Aufmerksamkeit.
Hongjoong brachte mich hoch in mein Zimmer und legte mich vorsichtig aufs Bett. Seonghwa kam ebenfalls in mein Zimmer und stellte meine Tasche und die Geschenke auf den Schreibtisch ab und schaute mich mit einem Lächeln an.
»Ich bin nochmal kurz beim Yong, wegen dem Song.« Hongjoong ging dann aus mein Zimmer und nun waren Seonghwa und ich alleine.
Ohne etwas zu sagen, packte Seonghwa meine Klamotten weg. »Die nächsten 6 Wochen wird mir bestimmt die Decke auf den Kopf fallen.« kam es von mir und Seonghwa musste lachen. »Sehe es so, du bekommst dein Essen immer ans Bett. Voll der Luxus.« sagte er und wollte so rüber kommen, als würde er sich beschweren.
Wir beide mussten lachen und Seonghwa packte meine Sachen weiter in den Schrank ein. »Und einer von uns wird dich als tragen müssen, wegen den Treppen.« sagte Seonghwa dann und machte er meinen Schrank zu.
»Du, Seonghwa? Kann ich dir etwas sagen, ohne dass es die Anderen erfahren?« fragte ich ihn und er schaute mich mit einem Lächeln an und dann nickte er.
»Ich hab so das Gefühl, dass ich langsam Gefühle für Hongjoong entwickle.« kam es von mir und Seonghwa schaute mich überrascht an. So wie es aussieht, weiß Seonghwa von etwas dass ich nicht weiß.
Ich schaute dann von ihm Weg doch kurz darauf ging die Tür auf und Hongjoong kam rein. Seonghwa stand dann auf und lief Hongjoong entgegen. »Sag es ihr!« sagte Seonghwa ernst und ging dann aus meinem Zimmer.
Hongjoong ging dann auf mich zu, setzte sich neben mich auf's Bett und schaute mich an. Verwirrt schaute ich Hongjoong an und wartete auf dass was Seonghwa meinte. Jetzt hat mich Seonghwa neugierig gemacht und möchte wissen was er meinte.
»Luna, ich...« sagte Hongjoong, wurde leicht rot und kratzte sich am Hinterkopf. Bevor was von ihm kam, stand er vom Bett auf und verließ mein Zimmer mit schnellen Schritten.
Ich schaute dann auf mein Nachttisch und sah mein Tagebuch noch da liegen, so wie ich es vor dem Krankenhaus hingelegt habe. Sogar der Kugelschreiber lag da noch.
Ich nahm dann mein Tagebuch und Kugelschreiber und begann in mein Tagebuch zu schreiben.
„Liebes Tagebuch,
Ich muys dir was erzählen. Ich lag zwei Wochen im Krankenhaus und wurde operiert, weil ich innere Blutungen hatte und dazu ist mein rechtes Bein gebrochen und dass alles hat mir diese dumme Nicole angetan. Sie hat mich mich vorher auf der Schule gemobbt. Aber egal jetzt.
Ich muss noch was ganz anderes los werden. Ich denke, ich habe mich in Hongjoong verknallt. Immer wenn ich in seiner Nähe bin, schlägt mein Herz gefühlt immer schneller und er bringt mich immer durcheinander. Ich weiß nicht was ich tun soll."
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We break the Wall ~ATEEZ ff~
FanfictionDurch das Mobbing in der Schule, zog sich die 18-jährige Kim Luna immer mehr von der Außenwelt zurück und bekam dadurch Suizid. Ihre Lehrer bemerkten, dass es Luna nicht gut geht und kontaktierten ihren Vater, der in Südkorea lebt. Als er mitbekam...
