-Kapitel 24-

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Luna Pov:

Auf dem Weg zum Dorn, erzählte ich Taemin warum ich jetzt in so lebe und mit ATEEZ zusammen wohne. Ich erzähl dir ihm auch, wie es für mich in der Schule war und ich nicht mit meinem Klassenkameradin Minho angefreundet habe.

Apropos, ich habe schon lange nichts mehr von ihm gehört hat er mich vielleicht vergessen?

»Es tut mir wirklich leid für dich, Luna.« »Schon gut. Ich bin froh, dass Dad mich da raus geholt hat.« entgegnete ich ihm und schaute leicht nach unten Punkt die Erinnerung an das Mobbing an der Schule kam wieder hoch und meine Suizidgedanken ebenfalls.

»Ist alles in Ordnung?« fragte Taemin. »Ja, alles gut.« verzichte ich eben und gleich wieder reden an ich schaute schräg an ihm vorbei und sah schon das Haus.

Ich ging an Taemin vorbei, aber blieb nach ein paar Schritten stehen und trete mich zu ihm um. »Kommst du? Das Haus ist dort vorne und mir wird es langsam kalt.« Taemin fing kurz an mit Lachen und kam mir dann entgegen.

Vom Haus schrieb ich Dad, dass wir am Dorm angekommen sind und in der Zeit reingehen würden. Dad schreib mir direkt zurück, das Tante Sumi und Onkel Eunwoo vorm Haus hupen werden, wenn sie da sind.

»Unsere Eltern wissen jetzt bescheid, dass wir angekommen sind. Deine Eltern werden vorm Haus hupen, wenn sie da sind.« sagte ich zu Taemin und wie ging dann zu Haustüre.

»Bevor ich es vergess,e ich wohne mit ATEEZ zusammen.« »Ich weiß das schon. Habe den Livestream mit dir gesehen, noch bevor mir erzählt wurde, dass du meine Cousine bist.« Taemin und ich dich hatte ebenfalls. Daraufhin klingelte ich an der Haustüre.

Als die Türe aufging, stand Seonghwa an der Türe mit einem fragenden Blick. »darf ich fragen, wer das ist?« Seonghwa schaute ihn an und ich begann zu lächeln. »Erzähle ich dann wenn wir drin sind. Mir wird es langsam kalt.« Seonghwa lächelte mich an und lies uns rein.

Drinnen zogen wir unsere Jacken aus und ich meine Schuhe und ging in die Küche. In der Küche saßen alle am Tisch und schaut mich und Taemin fragend an. Ich wusste genau was von den Jungs gleich kommen wird.

»Jungs, darf ich vorstellen, mein Cousin Taemin.« sollte ich ihnen Taemin vor und bekam nur überforderte Blicke, was mich und Taemin zum Lachen brachte.

~Zeitsprung: halbe Stunde später~

Nachdem Taemin und ich es ihnen erklärt haben, wie es dazu kam, hupte es vorm Haus und ich konnte mir schon gut vorstellen, dass Sie da sind.

Ich begleitete Taemin zur Haustüre, um mich von ihm zu verabschieden. »Können wir vielleicht Nummern austauschen? Ich meine, falls was ist können wir schreiben.« »Klar können wir machen.« sagte ich und wir tauschten unsere Nummer aus. »Und sag niemanden wo wir wohnen, sonst müssen wir umziehen.« kam es Ernst von Hongjoong, der aus dem Nichts neben mir stand.

»Ich kann euch versichern dass Onkel Yong meine Eltern mich eigenhändig umbringen werden.« Hongjoong und Taemin Finger mit Lachen und ich wollte von hier im Boden versenken. »Wir schreiben, Cousinchen.« wir umarmten uns noch kurz und dann ging er auch. Ich machte die Haustüre zu und wendete mich zu Hongjoong, der mich mit einem kleinen Lächeln anschaute.

»Ich bin oben, falls ihr mich sucht.« kam es von mir und ich ging nach oben in mein Zimmer.

Als ich im Zimmer war, zog ich mir direkt bequeme Klamotten an, legte mich auf mein Bett und versuchte Minho du erreichen, aber vergeblich. Er ging nicht dran und ignorierte meine Nachrichten. »Es ist Hoffnungslos.« sagte ich zu mir selbst, stand vom Bett auf, ging aus meinem Zimmer, runter ins Wohnzimmer und hoffe, dass jemand von den Jungs Zeit hat zu reden.

Unten schaute ich erstmal auf die Uhr und sah dass es 21 Uhr war. Mein Gott, vergeht die Zeit schnell.

Als ich auf die Couch Zug ging, saß nur Seonghwa auf der Couch und schaute Nachrichten. »Du Seonghwa, hast Du kurz Zeit zu reden?« Seonghwa drehte sich um und schaute mich mit einem kleinen liebevollen Lächeln an. »Klar, komm setz dich.« ich ging um die Couch rum und setzte mich im Schneidersitz auf die Couch vor ihm hin.

Ich schaute ihn an und wusste nicht, wie ich anfangen sollte, es eben so erzählen wegen Minho. »Worüber möchtest du reden?« fragte er mich dann und lächelte mich an.

»Bevor ich zu euch kam, habe ich mich mit einem Klassenkamerad angefreundet und jetzt habe ich das Gefühl, dass er mich vergessen hat. Er selber hat gesagt, dass er mein bester Freund bleibt, auch wenn ich jetzt ins Seoul lebe, aber er ignoriert meine Nachrichten und Anrufe und normalerweise schreibt er mir, wenn er Zeit hat oder nicht. Was soll ich machen?« erzählte ich ihm und einzelne Tränen die für meine Wange runter.

Seonghwa legte eine Hand auf mein Knie und schaute mich mit einem liebevollen Blick an. »Vielleicht ist er gerade im Stress, aber er wird sich sicher melden. Mach dir da mal keine Sorgen.« versicherte er mir und ich nickte aber ich konnte nicht aufhören mit Weinen.

»Komm her, Kleines.« kam es von eben stand dann auf und breitet seine Arme aus. Sofort stand ich von der Couch auf und umarmte ihn Punkt er legte seine Hände vorsichtig auf meinen Rücken und versuchte mich zu trösten was leider nicht so klappte. »Ich werde das Gefühl einfach nicht los, Seonghwa.« sagte ich, während dem Wein und ich konnte mich nicht so richtig beruhigen. Seonghwa streichte mir sanft über den Rücken und das klappte doch, mich ein wenig zu beruhigen.

Als ich mich dann beruhigte komme löste ich mich von ihm und wischte mir die Tränen weg. »Geht's wieder?« »Es geht wieder einigermaßen.« sagte ich und ging in die Küche, um was zu trinken.

Ich machte mir was zum trinken und tragen dann mein Glas leer. »Luna, wenn was ist, kannst du immer zu mir kommen, auch wenn du nur reden möchtest.« kam es von Seonghwa und ich lächelte leicht. »Danke Seonghwa.« lächelte mich ebenfalls an und dann ging er zur Treppe.

»wir sollten auch schlafen gehen. Morgen müssen wir früh raus, wegen dem Dreh vom MV.« sagte er und ich nickte. Ich mache dann mein Glas in die Spülmaschine, machte das Licht aus und ging mit Seonghwa die Treppe hoch.

»Schlaf gut, Luna. Ich wecke dich morgen wenn es in Ordnung ist.« »Ja alles gut. Dir auch gute Nacht.« entgegnete ich ihm und ging in mein Zimmer.

Im Zimmer, nahm ich meinen Laptop auf dem Schreibtisch, setze mich auf dem Bett und suchte die Lieder und Alben von ATEEZ. Bevor es morgen zum MV Dreh geht, möchte ich mich vorbereiten, was morgen auf mich zukommt und wie sich ihre Lieder anhören.

Als ich dann auf Spotify die Lieder fand, hörte ich mir ihre Lieder an und war nur noch sprachlos, was ich da hörte. Ich habe ja schon vieles gehört, aber das übertrifft alles ihre Lieder sind der Hammer.

Nachdem ich so ungefähr drei Alben angehört habe, machte ich den Laptop aus, leg dir den wieder zurück auf den Tisch und legte mich ins Bett. Die Lieder der Jungs spielten in meinem Kopf wieder und ich schlief mit einem Lächeln im Gesicht ein.

We break the Wall ~ATEEZ ff~Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt