„Du hast kein Recht zu reden."
Knurrte hidan madara wieder böse an.
„Madara, was passiert hier zwischen euch."
Ich versuchte mir einen klaren Kopf zu verpassen, in der Hoffnung das madara es mir sagen würde, aber es war wahrscheinlich aussichtslos.
Madara's Sicht
Ich kannte zwar Geheimnisse von Hidan,
Trotzdem wollte ich ihm einfach nur etwas Angst einjagen.
„Das hier geht dich nichts an, Kiyomi."
Hidan blickte zu Skyla, er wusste nichts von ihrem richtigen Vornamen.
„Ich werde nicht gehen, bis du mir sagst was los ist. Protestierte skyla.
„Oh, du musst nicht gehen.
ich kann auch Shisui hierhin bringen. Wenn es sein muss."
Ein Siegreiches Lächeln bildete sich in meinem Gesicht.
Skyla schaute hidan an und lief an mir vorbei aus der Tür.
Sie wusste das ich die beiden, zwar ungewollt, aber trotzdem erwischt hatte.
„Also.. was willst du von mir?!"
Hidan's stimme war laut und hallte erneut durch den Raum.
„Beruhig dich."
Erwiderte ich nur kalt.
Sein Blick glitt misstrauisch über mich.
Ich lief auf ihn zu und legte meine Hand auf seine Schulter.
Er schlug diese sofort runter und trat ein paar Schritte zurück.
„Ich wiederhole mich nicht nochmal, Madara. Was willst du?!"
„Nichts.. ich habe eure kleine, wie kann ich es sagen am besten.. naja eure unangemessene Mund Akrobatik beobachtet."
Sein Blick verschärfte sich und sein Körper spannte sich noch mehr an.
„Ich erzähle es Shisui nicht, du müsstest nur etwas für mich erledigen."
Mein Blick durchbohrte ihn und er seufzte.
„Und was?"
Ließ er nur genervt von sich.
Ein schiefes Lächeln zog sich über mein Gesicht, während ich Hidan noch ein wenig in der Schwebe ließ. Es machte mir Spaß, ihn so zu sehen – nervös, angespannt und offensichtlich wütend, aber dennoch gezwungen, zuzuhören.
„Nun, es ist nichts Großes", begann ich mit gespielter Gelassenheit und ließ meine Stimme absichtlich herablassend klingen. „Ich brauche lediglich deine... Kooperation."
„Kooperation?" Hidan zog eine Augenbraue hoch, seine Stimme triefte vor Misstrauen. „Das klingt, als ob ich bald etwas bereuen werde."
Ich trat einen Schritt näher, mein Blick so kalt wie meine Worte. „Hör zu, Hidan. Ich habe keine Zeit für deine Spielchen. Du hast Mist gebaut und das weißt du genauso gut wie ich. Jetzt kannst du entweder tun, was ich sage, oder... ich erzähle Shisui alles."
Sein Kiefer mahlte, während er die Situation abwägte. Er hasste es, in die Enge getrieben zu werden – das war offensichtlich. Aber ich wusste, dass er keine Wahl hatte.
„Sag, was du willst, Madara", knurrte er schließlich. Seine Stimme war eine Mischung aus Wut und widerwilliger Unterwerfung.
„Gut", sagte ich zufrieden, als hätte ich gerade eine Wette gewonnen. „Ich brauche Informationen. Und du wirst sie mir beschaffen."
„Welche Informationen?", fragte Hidan, obwohl ich sah, wie seine Geduld langsam schwand.
Ich beugte mich leicht zu ihm vor, sodass er meine nächsten Worte genau hören musste.
„Shisui und Skyla werden bald heiraten und du wirst nie wieder ein Wort mit Skyla wechseln bis das passiert, klar?"
Hidans Augen weiteten sich für einen Moment, bevor sich ein höhnisches Lächeln auf sein Gesicht schlich.
„Was hast du denn geraucht, Madara?
Ich will nichts von Skyla."
Ich ließ mich davon nicht aus der Ruhe bringen.
„Das ist eine Lüge, nichts weiter, Hidan.
Finde einen Weg. Oder... du weißt, was passiert."
Er seufzte schwer und fuhr sich genervt durch die Haare. „Du bist echt ein mieser Bastard, weißt du das?"
„Natürlich", antwortete ich mit einem kalten Lächeln. „Das macht meinen Charme aus."
Hidan murmelte etwas Unverständliches, bevor er sich schließlich geschlagen gab. „Ich tue was du willst. Aber Shisui darf davon ja keinen Wind bekommen."
„Das liegt ganz an dir", erwiderte ich kühl.
Hidan funkelte mich an, bevor er sich abwandte und den Raum verließ. Ich sah ihm nach und konnte nicht anders, als zufrieden zu grinsen. Die Schachfiguren bewegten sich, und ich war derjenige, der das Spiel kontrollierte.
Doch während ich darüber nachdachte, was ich als Nächstes tun würde, kam mir ein anderer Gedanke: Skyla. Warum hatte sie sich überhaupt so sehr in diesen Hidan verguckt?
Ihr Verhalten war bemerkenswert, aber auch irritierend.
Vielleicht war es an der Zeit, Hidan's Intensionen ein wenig zu spionieren.
Ich würde schon noch herausfinden, welche Rolle er in diesem Spiel spielte.
Ich verließ den Raum nach Hidan und schloss die Tür hinter mir.
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Was bleibt, wenn wir bleiben? Hidan FF
FanfictionZwischen Macht, Misstrauen und unausgesprochenen Wahrheiten entfaltet sich ein innerer Krieg, den niemand sieht, außer denen, die ihn spüren. Hidan, von Natur aus stolz, unberechenbar und immun gegen sentimentale Schwäche, gerät in ein Netz aus Kont...
