Als ich aufwachte, merkte ich das es noch sehr dunkel war zum aufstehen,deshalb beschloss ich noch zu träumen. Doch irgendwas stimmte nicht. Ich fühlte mich seltsam und irgendwie kommt es mir so vor, dass meine Gedanken eine andere Stimme hatten. Ich kuschelte mich noch enger an mein Kissen und merkte, dass ich gar kein Tshirt an hatte, also jetzt wurde es merkwürdig. Da es noch zu dunkel war, konnte ich mich nicht richtig sehen, deshalb stand ich auf und schloss erst einmal die Tür, um dann das Licht anzumachen. Was ich da sah schockte mich. Ich ging zu dem Spiegel und sah einen Jungen, er hatte braune kurze Haare, braune Teddybär Augen und stand nur in Boxershorts da, er sah genauso geschockt, wie ich mich fühlte, aber Moment, das war ja ich. Aber warum bin ich ein Junge und wie geht das? Tausende Fragen schossen mir durch den Kopf.
Plötzlich erhellte sich es neben mir und ein Engel stand dort. Ok das ist verrückt,ich glaub ich kipp gleich um. Der Engel hatte blonde Haare und hatte eigentlich normale Klamotten an, nur seine Flügel kamen zum Vorschein, die strahlend weiß waren. Mit seinen Ozean blauen Augen strahlte er mich an. „ Wer bist du?" kam es nur aus mir heraus,für was anders hatte ich gerade keine Sprache. „ ich bin Niall"sprach er mit einer sehr klaren Stimme, doch etwas irisches konnte man hören. „ Okeey?, also ich Check gerade gar nichts, warum bin ich ein Junge?" kam es von mir. „ Warum weiß ich auch nicht"gab er von sich. „ na toll, das hilft mir weiter". „Aber wer du bist kann ich dir sagen", „ ja bitte". „ Ok, also du heißt Liam Payne und bist 18 Jahre alt, was deine Interessen sind und wie du bist, das musst du selber raus finden", „ Toll, bin ich ein Versuchsobjekt der Engel oder was?" kam es von mir etwas gereizt. „ Nein, wenn du Hilfe brauchst bin ich immer für dich da, aber jetzt muss ich leider gehen" „ Hey warte, wie erkläre ich das meiner Mutter oder den Anderen" „ ich lasse dir einen Brief hier, dort steht alles drinnen, zur Erklärung, sie werden dich schon akzeptieren, bis dann,wir sehen uns" und schon war er weg. Ließ mich immer noch total verwirrt, mitten in meinem Zimmer stehen. Vielleicht ist das auch nu rein Traum.Ich zwicke mir in den Bauch und muss feststellen das dies ziemlich real war. Tja, diese Theorie war es dann wohl nicht.
Ich saß bestimmt schon eine Stunde lang hier vor meinen Spiegel und musterte mich selber, also so schlecht sehe ich gar nicht aus. Es ist etwa 4 Uhr Nachts und meine Mutter steht gerade auf. Ok,ich schaff das, oder auch nicht. Ich ging zur Tür um sie einen Stück zu öffnen um dann meine Mutter zu rufen. Sie dachte erst mein Bruder hätte gerufen, doch dann kam sie an meiner Türe an und machte sie ganz auf. Ich hatte keinen blassen Schimmer wie ich ihr das beibringen sollte und als sie mich mit einem geschockten Gesicht ansah musste ich erst einmal schlucken „ Es ist nicht so wie es aussieht, ich bin kein Einbrecher und ihrer Tochter geht' s gut, bitte ließ es dir durch,bevor du was sagst" ich reichte meiner Mutter den Brief von Niall und wartete auf ihre Reaktion. Als sie fertig war sah sie mich durchdringend an, ich kam mir dabei vor wenn ich etwas verbrochen hätte. „ Und das ist alles wahr? Du willst mir nicht weiß machen das du meine Tochter wärst, wo ist sie?" Sie wollte gerade auf mich los gehen, als plötzlich Niall sich dazwischen stellte. Jetzt wird' s lustig, dachte ich mir. Meine Mutter sah aus, als würde sie Gespenster sehen, ob es die wohl auch gibt? Na ja egal. Niall versuchte meine Mutter zu beruhigen und erklärte es ihr noch einmal. Danach musste sie sich erst einmal hinsetzten und musterte uns beide. „ Und ihr wollt mich nicht verarschen, hier ist keine versteckte Kamera oder so?" fragte sie mit skeptischen Blick. „ Nope, oder können Menschen fliegen" darauf erhob sich Niall und seine Füße berührten nicht mehr den Boden. „ Ja da hast du recht, ich muss das erst einmal verarbeiten" darauf ging sie und schloss die Tür hinter sich.
Jetzt saß ich wieder alleine mit Niall hier. „ Danke das du gekommen bist, ich hätte nicht gewusst was ich gemacht hätte wenn sie auf mich los wäre" unterbrach ich die Stille. „Kein Ding, dafür bin ich da, du hast doch heute Schule, oder?" „ Jap" „ Du wirst Heute aber gehen, oder?"
„ Was?, aber muss ich nicht erst einmal damit klar kommen und so?" „ Das schaffst du schon, glaub mir" zwinkerte er mir zu und dann war er auch schon verschwunden,na toll, und was mach ich jetzt?. Hinlegen bringt ja nichts mehr und Frühstück gibt's später erst. Eine wichtige Frage schoss mir in den Kopf, was ziehe ich an?. Ich machte den Kleiderschrank auf und suchte erst einmal etwas was mir passen könnte, denn ich war jetzt etwas größer und kräftiger als zu vor. Schließlich fand ich dann doch noch meine Sachen für Heute.
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Die Verwandlung ( Ziam Mayne)
FanfictionWollcke ist ein 16 jähriges Mädchen, dass in Deutschland wohnt. Sie geht noch in die Schule um ihre Mittlere Reife zu bekommen. Sie ist eigentlich ein ganz normales Mädchen, bis eines Tages, auf magische Weise sie als Junge wieder aufwacht.
