Liam:
Es sind jetzt einige Wochen vergangen und heute ist Silvester. Wir freuten uns riesig darauf, denn wir feierten mit alle bei uns zuhause. „ Die Zeit geht so schnell vorbei" sagte ich lächelnd. „ Ja das stimmt, es ist einige Zeit vergangen und es ist eine menge auch passiert" sagte Zayn. „ Weißt du noch, wo wir uns zum ersten Mal begegnet sind oder die ersten male" sagte ich. „ Oder wie alle uns ständig versucht haben zu verkuppeln" sagte Zayn lachend. „ Und wie sie es geschafft haben..." sagte ich grinsend und schlang die arme um Zayn. Grinsend küssten wir uns. „ Das können wir gerne wiederholen, falls du es vergessen hast wie es geht und es sich anfühlt" schnurrte Zayn mir ins Ohr. Ich bekam daraufhin eine Gänsehaut. Ich wusste noch ganz genau wie unsere erste gemeinsame Nacht war. „ Wir können das meinetwegen gerne wieder mal machen,allerdings weiß ich alles noch" raunte ich. „ Ich auch Baby"hauchte er. „ Ich denke wir sollten weiter machen, sonst werden wir nicht rechtzeitig fertig" lächelte ich und wollte mich gerade von ihm lösen, als er mich an den Hüften packte und seine Lippen aufmeine drückte. Der Kuss war leidenschaftlich und eigentlich wollte ich es ja nicht, aber Zayn war so stürmisch, dass er mir keine Wahl ließ. Er drückte mich Richtung Couch und ich ließ mich auf sie fallen. Seine Hand umfasst meinen Schritt, reflexartig drückte ich meine Hüfte nach oben. Ich rieb mich an seiner Hand, doch nach wenigen Sekunden tat er sie weg. Er wanderte zu meinen Hals und saugte daran. „ Zayn bitte, mach was" flehte ich ihn an. „ Du wolltest doch das wir weiter aufräumen, also machen wir jetzt weiter" sagte er grinsend und stand auf. „ Willst du mich verarschen? Du machst mich geil und lässt mich dann liegen?!"fragte ich ungläubig. „ Ja so sieht es aus" grinste er.Beleidigt stand ich auf und nahm den Müll vom Tisch und trug ihn in die Küche. Als ich ihn in den Mülleimer getan hatte und mich gerade um drehen wollte. Packte mich Zayn an der Hüfte und schmiegte sich an mich. „ Jetzt brauchst du auch nicht mehr kommen" sagte ich. „Schmollst du etwa?" neckte er mich. Ich wollte mich aus deiner Umarmung befreien, doch er drehte mich um und wollte mich küssen,doch ich drehte meinen Kopf weg. „ Jetzt wirst du albern, es wird heute ein schöner Tag werden, der letzte dieses Jahres, also sei nicht so" „ Du hast doch damit angefangen" sagte ich nun etwas genervt. Er versuchte wieder mich zu küssen, doch ich drehte wiedermeinen Kopf weg. Er schnaubte genervt auf und nahm meinen Kopf und drückte seine Lippen auf meine, doch ich erwiderte nicht. Ich weiß das es zickig ist, aber er darf nicht glauben das er alles bekommen kann. Da ich nicht erwiderte, packte er in meinen Schritt, sodass ich aufstöhnte. Ich merkte das er in den Kuss hinein grinste. Am liebsten hätte ich mich jetzt losgerissen, doch ich blieb brav und erwiderte den Kuss. Zufrieden löste er sich und sah mich lächelnd an, ich versuchte ihn nicht anzusehen, denn wenn ich nur eine Sekunde in seine Augen sah, wusste ich das ich dann weich werden würde. „ Baby, sieh mich an!" forderte er sanft. Ich schüttelte den Kopf. „ Leeyum bitte" flehte er mich an. Ich hob dann doch meinen Kopf und was passierte. Natürlich verlor ich mich gleich in ihnen und er lächelte mich sanft an. „ Na siehst du, geht doch" sagte er. Ich verdrehte die Augen und konnte mir kein Grinsen mehr verkneifen. „ Mann Zayn, ich hab' s kapiert"sagte ich lachend und boxte ihn spielerisch gegen die Schulter.Lachend folgte er mir wieder ins Wohnzimmer, wo wir weiter machten.
Bis Nachmittag waren wir damit beschäftigt die Wohnung herzurichten und andere Dinge zu erledigen. Damit meine ich nicht die zweideutige Bedeutung, sondern wir mussten einkaufen gehen, natürlich mal was essen und so weiter. Am Abend kamen dann auch alle. Wir haben alle eingeladen. Unsere Familien, natürlich unsere Jungs und Maxi mit seinen Jungs. Das Haus war heute ganz schön voll. „Es ist echt schön das wir alle zusammen feiern" sagte meine Mum. „Finde ich auch" sagte ich lächelnd. „ Wie eine ganz große Familie" sagte Louis. „ Wann ist es denn endlich soweit?"fragte Niall ungeduldig. „ Da musst du noch ein wenig warten"sagte Harry. „ So 4 Stunden etwa" sagte Maxi. „ Was? So lange noch, och nee" sagte Niall. „ Vielleicht hilft dir ja Josh die Zeit zu überstehen" sagte Louis grinsend. „ Louis! Nicht in unserem Haus!" warnte ihn Zayn. „ Wir können ja was spielen oder Fernsehen gucken" schlug Luke vor. „ Oder wir singen was" sagte Michi. „ Wie wäre es, wenn jeder das macht was er will, einige können von mir aus Spiele spielen oder wir singen zusammen" sagte Zayn. „ Wir haben genug Zeit um alles zu machen" sagte ich. „Wenn es euch nichts ausmacht dann gehen wir raus" sagte Trisha, wir nickten, so waren wir nur noch unter uns, also ohne Eltern. „Habt ihr noch die Gitarre?" fragte Niall. „ Ja, ich hol sie dir"sagte Zayn. Wir sangen einige Lieder zusammen, Niall spielte dazu immer mit der Gitarre. Später spielten wir dann Brettspiele. Cake,Mashton und Larry spielten Flaschendrehen. So ging das die ganze Zeit, bis etwa eine halbe Stunde vor Mitternacht. „ Ich denke ich richte mal alles her" sagte ich. „ Ich komm mit" sagte Zayn. „Ist doch bis jetzt alles cool" sagte Zayn. „ Ja es ist einschöner Abend" stimmte ich ihm zu. Wir brachten die Gläser raus in den Garten zu unseren Eltern. „ Habt ihr auch unsere Kracher raus?" rief Louis. „ Ja haben wir" rief ich zurück. Die Jungs wollten unbedingt auch selber welche losschießen, obwohl ich nicht so ein Fan davon war.
„ Bald ist es soweit" quietschte Niall aufgeregt. Nun kamen alle raus. „ Es ist so viel Zeit vergangen, also ich fand sie schön mit euch" sagte Josh. Wir stimmten ihm zu. Er hatte recht. Seit ich Liam geworden bin, ist einiges passiert, nicht nur gutes, aber ich habe den tollsten Menschen kennengelernt den es gibt und mit dem darf ich jeden Tag zusammenleben. Außerdem habe ich die besten Freunde der Welt und die verrücktesten, wenn ich mir so Larry anschaue, die gerade sich stritten ob es ein Stern ist oder ein Satellit. Aber ich liebe sie. Ach ja und Perrie ist auch nicht mehr hier, sie ist nach München gezogen. Justin ist auch nicht mehr hier, er ist nach Berlin gezogen.Seine Kumpels haben wir ein paar mal getroffen und wir haben uns vertragen, sogar recht freundschaftlich. Tja wie sich Leute verändern können. Jedenfalls bin ich jetzt hier, mit dem wichtigsten Menschen in meinen Leben und glücklicher kann ich nicht sein, ok vielleicht in einigen anderen Momenten, aber das ist ein anderes Thema. Ich war so in meine Gedanken versunken, dass ich gar nicht gemerkt hatte, wie die Zeit vergangen ist, erst als Niall einen Schrei losließ und Zayn mir das Glas vor das Gesicht hinhielt,wachte ich wieder auf, sozusagen.
Lächelnd legte Zayn sein Arm um meine Taille und gespannt warteten wir alle, bis die Uhr Mitternacht schlug. „ 1,2,3,4..." fing Harry an und wir stimmten mit ein. Ich zuckte leicht zusammen als der erste Kracher nach oben ging. „ Alles gute, und viel Glück im neuen Jahr" sagten jeder fast gleichzeitig. Es dauerte allerdings eine Weile bis wir uns alle durch hatten, danach zündeten Josh unsere Raketen an. „ Frohes neues, ich liebe dich" raunte mir Zayn ins Ohr. „ Dir auch, ich liebe dich" sagte ich lächelnd und vereinte unsere Lippen miteinander. Als wir uns kurz lösten, konnte ich feststellen das fast jeder der einen Partner hatte, sich küsste. Lächelnd machten wir weiter. „ Ich liebe dich so sehr. Was meinst du, endlich das zutun,was wir heute schon die ganze zeit machen wollten? So als Start in das neue Jahr" raunte mir Zayn ins Ohr. Ich sah ihn verwirrt an.„ Das" hauchte er und kniff mir kurz in den Hintern. „ Wir können doch nicht jetzt einfach so verschwinden" sagte ich. „Warum denn nicht?" „ Weil sie uns erwischen könnten, außerdem ist es mitten in der Nacht und wir haben sehr viele Gäste"argumentierte ich. „ Na und? Die kommen schon ohne uns zurecht,bitte es dauert auch nicht lange, ich sag auch Josh Bescheid das er auf den Haufen aufpassen soll" er sah mich mit einen Bettelblick an. „ Na gut" gab ich mich geschlagen. Na das würde eine lange Nacht werden und wahrscheinlich ein weiteres schönes Jahr.
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Die Verwandlung ( Ziam Mayne)
FanfictionWollcke ist ein 16 jähriges Mädchen, dass in Deutschland wohnt. Sie geht noch in die Schule um ihre Mittlere Reife zu bekommen. Sie ist eigentlich ein ganz normales Mädchen, bis eines Tages, auf magische Weise sie als Junge wieder aufwacht.
