61. Zieh mit mir zusammen

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Zayn:

Bald würde Liam anfangen zu arbeiten und davor wollte ich gerne noch etwas besprechen mit ihm und vielleicht auch schon machen. Wir saßen gerade bei mir auf dem Bett und kuschelten miteinander. „ Baby, kann ich dich mal was fragen?" fing ich an. Worauf er aufhörte meine Tattoos nachzufahren. „ Klar" murmelte er. „ Was hältst zu davon.. wenn wir.. zusammen ziehen würden?" stammelte ich. „ Du willst mit mir zusammen ziehen?" hakte er erstaunt nach. „ Ja, ich meine wir kennen uns jetzt schon länger und sind alt genug von Zuhause auszuziehen. Darum könnten wir doch zusammen ziehen" argumentierte ich. „ Ich.. ähm.. ich finde es toll und ich wäre dafür" sagte er. Erleichtert fing ich an zu lächeln und drückte ihm einen Kuss auf seine Haare. „ Wann wollen wir uns umsehen und vor allem wo willst du hin, ich meine ich möchte gerne hier in der Umgebung bleiben" sagte er. „ Ja ich auch, aber keine kleine Wohnung"sagte ich. „ Wir können ja gleich mal nachschauen" sagte er und stand auf. Den restlichen Tag verbrachten wir damit im Internet nach etwas passenden zu finden. Leider ohne Erfolg. „ Macht ja nichts,wir haben ja Zeit" sagte ich und lehnte meinen Kopf gegen Liam' s Schulter. „ Da hast du recht, lass uns für Heute Schluss machen"sagte er lächelnd und machte den Laptop aus. So vergingen ein paar Tage bis wir tatsächlich ein Haus gefunden hatten und das genau in meiner Stadt. „ Ich weiß nicht, es ist bestimmt teuer, wie wollen wir es denn uns leisten?" fragte Liam. „ Fürs erste zahlt meine Familie mit, haben sie gesagt und wenn wir erst einmal arbeiten gehen, verdienen wir genug. Wir haben gute Jobs und das geht schon"sagte ich. „ Na gut, wir können es ja mal ansehen" schlug er vor. Gesagt getan, wir gingen am nächsten Tag dorthin und sahen es von außen her an. Es war jetzt nicht so ein großes Haus wie unseres, aber es hatte einen schönen Garten und für uns reichte es.„ Also von außen sieht es schön aus, was meinst du?" fragte er mich. „ Ich bin deiner Meinung, lass uns mal einen Termin vereinbaren, damit wir uns es genauer ansehen können" schlug ich vor, er nickte und am nächsten Tag standen wir hier mit dem Vermieter und er zeigte uns das Haus. Nach der Führung sah er uns abwartend an. Ich sah zu meinen Baby und er schien begeistert von dem Haus zu sein, also sagte ich ja. Nach einigen Tagen, war es dann soweit wir durften einziehen, allerdings hatten wir gar keine Möbel und so mussten wir erst einmal welche besorgen.


Wir fuhren in ein Möbelhaus und waren den halben Tag damit beschäftigt unsere Einrichtung zu finden.Da wir beide keine Fans von einkaufen waren, zog uns keiner von uns beiden so wirklich mit. Ein paar Möbel hatten wir schon. Am Wochenende lieferten sie uns dann die restlichen Möbel. Die wo wir schon hatten, bauten wir schon auf und richteten ein. Die Jungs halfen uns zum Glück damit, auch die Wände mussten gestrichen werden. Allerdings hätte ich es machen sollen und nicht den Jungs es überlassen sollen. Denn die sind wie kleine Kinder und statt an die Wand die Farbei zu bestreichen, machen sie es bei sich selber. So sind am ende des Tages, halbe Schlümpfe herum gerannt. Da wir alle arbeiten gehen mussten, war das natürlich ziemlich anstrengend für Jeden und jeden Tag ließen wir uns müde ins Bett fallen. Nach etwa 2 Wochen war das ganze Haus fertig und wir konnten einziehen. Wir veranstalten eine Einweihungsparty in unserem Haus, wo jeder eingeladen war. Sogar unsere Familien und Maxi + Co. „ Das habt ihr echt schön hinbekommen" lobte mich meine Mum. „ Danke" sagte ich. Wir beschlossen zu grillen, zum Glück spielte auch das Wetter mit. „ Irgendwann ziehen wir auch zusammen" sagte Louis. „Davon wusste ich ja noch gar nichts" sagte Harry gespielt erstaunt.„ Tja, jetzt weißt du es" sagte Louis. „ Ich denke jedes Pärchen zieht zusammen" sagte Josh, worauf Niall große Augen machte. „ Ja auch du mein Lieber, wirst für immer ein Bett mit mir teilen müssen" sagte Josh lachend. Der Abend verging mit viel Gerede. Meine Familie und Liam' s Mum und Bruder gingen als erstes,nach und nach auch die anderen Jungs. Bis nur noch Larry und Joall da waren. „ Ich denke wir lassen auch jetzt mal alleine und treibt es nicht zu wild. Nachher beschweren sich noch die Nachbarn" grinste Louis. „ Louis!" warnte ich ihn. „ Schon gut, aber es ist eure erste gemeinsame Nacht in eurem gemeinsamen Zuhause" sagte erlächelnd. Wir nickten grinsend und verabschiedeten uns von ihnen.Liam und ich räumten noch auf, ehe wir uns nach oben begaben. „Was meinst du sollen wir Heute unser Bett einweihen?" fragte ich grinsend. „ Dazu sage ich nicht nein" sagte er und kam auf mich zu. Wir vereinigten unsere Lippen zu einem leidenschaftlichen Kuss und wir ließen uns aufs Bett fallen. Ich zog ihm sein Tshirt aus und als ich gerade seine Hose öffnen wollte, drehte er uns um. „ Ich bin dran" knurrte er. Ich ließ ihn gewähren und ließ mich entspannt nach hinten fallen und genoss es einfach von ihm berührt zu werden. Ich schloss die Augen und konzentrierte mich auf seine Berührungen. Seine Hände schienen überall zu sein, leider nicht da wo ich sie gerne hätte. Er verteilte überall auf meine Oberkörper Küsse.

Er wanderte weiter nach unten und streichelte gefährlich nahe an meiner Mitte. Er zog mir die Hose aus und machte genauso weiter. „ Liam, bitte Baby, umfasse ihn"flehte ich ihn an. Er streichelte ihn sanft und leckte mir über die Eichel, worauf ich das Becken ihn entgegen drückte, doch er drückte mich sanft wieder nach unten. „ Liam! Wenn du nicht sofort.." er unterbrach mich mit meiner Drohung indem er ihn umfasste, was mich stöhnen ließ. Er kam wieder hoch und küsste mich leidenschaftlich.Er zog sich aus und während er mir die Zunge in den Hals steckte drang er mit einem Finger in mich ein. Nachdem er mich vorbereitet hatte, drang er vorsichtig in mich ein. „ Fester Baby, ich bin nicht so empfindlich.. du kannst schon.. fester zustoßen" sagte ich und das tat er dann auch. Mein Stöhnen war fast nur noch Schreie, weil er ständig diesen Punkt traf, wo mich wahnsinnig machte. Er küsste und saugte an meinen Hals und nahm meine Erektion die Hand, was mir schließlich den Rest gab. Da ich mich verkrampfte, riss ich gleich ihn auch mit. Erschöpft ließ er sich auf mir fallen. „ Jetzt ist das Bett eingeweiht" sagte ich schmunzelnd, während ich ihm durch das Haar strich. Liam lachte daraufhin leise, was meinen Körper zum vibrieren brachte. Was nicht so gut war, denn er war immer noch in mir. „ Liam, wenn du nicht sofort aufhörst, dann werde ich wieder hart!" schimpfte ich. „Ach ja?" tat er unschuldig und rieb sich an mir, was uns stöhnen ließ. „ Du willst eine zweite Runde?" grinste ich. „ Was dagegen?" „ Seit wann sind wir denn so frech?" neckte ich ihn.„ Seit ich mit dir zusammen bin" grinste er. Na warte! Ich drehte uns um und zog mich aus ihm raus, dafür drang ich in ihn ein, was ihn aufschreien ließ. „ Du hättest nicht so frech sein sollen"knurrte ich. Während ich kräftig in ihn stieß, verwöhnte ich seinen Oberkörper mit Küssen und verpasste ihn jede menge Knutschflecken. Nach einigen Stößen kamen wir nun zum zweiten mal,ich zog mich aus ihm raus und er schmiegte sich eng an mich. Er legte seine Kopf auf meine Brust. „ Was hältst du davon mal Spielzeuge zu kaufen?" fragte ich vorsichtig. „ Du meinst für Sex?" hakte er nach, ich nickte. „ Ich weiß nicht.. vielleicht" sagte er leise. „ Wir haben ja noch Zeit und wenn du es nicht willst, lassen wir es" sagte ich. „ Aber du willst es gerne, oder?" „ Na ja,Gedanken darf man doch mal haben" scherzte ich, er schaute mich skeptisch an. „ Hey, wir müssen wirklich nicht" beruhigte ich ihn. „ Ok, wenn du meinst, jetzt lass uns erst einmal schlafen. Ich bin müde" sagte er und gähnte in dem Moment, was mich schmunzeln ließ. Eng aneinander gekuschelt schliefen wir dann ein.

Die Verwandlung ( Ziam Mayne)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt