First Lesson: Basics

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Alloah Moah, People :D
Also... in diesem Kapitel wirds n bisschen... ähm... smexy? Okay, das war vielleicht die falsche Wortwahl. Jedenfalls is hier n bisschen, wirklich nur n kleines Bisschen Boyslove drin. Für jeden, dem das nich gefällt: Ihr könnt das Kapitel überspringen, allerdings frage ich mich, wieso ihr die FF dann eigentlich lest... Auf jeden Fall... viel Spaß :D
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Levi

„Bring mir das Küssen bei."

Ich riss die Augen auf, als der Kleine mir diese Worte ins Ohr hauchte. Vorhin hat er schon so ausgesehen, als wolle er mir die Kleider vom Leib reißen und mich geradewegs auf dem Bett nehmen. Wieder schluckte ich, da ich leider zugeben musste schon länger niemanden mehr gehabt zu haben und ich war nun auch nicht die Frömmigkeit in Person.

Aber so nen jungen Kerl? Das hatte ich wirklich noch nie. Vielleicht war gerade das das aufregende daran. Ich schüttelte den Kopf bei dem Gedanken. Levi, wo denkst du hin?! Der Junge hat nur niemanden gefunden mit dem er das Knutschen lernt und du bist halt grade da.

„Nun ja, ich weiß nicht so recht ob eine Frau nicht angemessener wäre, Mei-"

„Es ist mir egal ob du das denkst. Ich werde garantiert nicht Petra fragen, also? Ja oder Nein?" Eigentlich hätte ich jeden anderen der das gefragt hätte genommen und gegen die Wand gehauen, nur war Eren nicht jeder andere.

Wie brachte man denn jemandem das Küssen bei? Allein durch Praxis, oder nicht? Wenn ich aber sein Lehrer war, dann hatte ich Autorität ihm gegenüber. Das musste ich dringendst ausnutzen.

So stieß ich ihn von mir und begann zu sprechen: „Also gut, Balg. Wenn ich dir was beibringen soll, dann erwarte ich auch den nötigen Respekt!"

Auf der einen Seite schien ihm das gar nicht zu schmecken, auf der anderen aber grinste er anzüglich, als ich ihn auf das Bett stieß.

„Wie weit bist du bisher gegangen?" fragte ich und legte die Hände neben seinen Kopf, sodass ich über ihm lehnte.

„Bizarr zu hören, aber Sex hatte ich schon." Das war tatsächlich komisch zu hören, denn wenn er schon gefickt hatte, was brauchte er dann noch Nachhilfe im Küssen?

„Wieso brauchst du dann mich? Willst du einfach nur rummachen? Wow, war das schwach, Kleiner." Wie aus dem Nichts drehte er uns um, sodass ich nun unter ihm lag. Die Luft war gespannt, sie schien schon fast zu knistern. Ich war ihm zu nah! Viel zu nah!

„Nein..", hauchte er und knabberte an meinem Ohr, „Ich küsse selten, und wenn ich es tue, will ich gut in dem sein was ich tue. Wie in allem." Seine Hand fuhr zu meiner Hose und wollte am Gürtel hantieren, ich aber schlug sie weg.

„Na, na, na, Balg. Werd ja nicht übermütig. Ich soll dir das Küssen beibringen und nich das Vögeln." Ein leises Lachen drang aus Erens Mund.

„Gehört das nicht dazu? Ein bisschen teasing... darauf stehst du doch sicher..." Jetzt wurde er wieder überheblich. Er legte seine Hand an meine Mitte und massierte dort, frech wie er war. Ich konzentrierte mich aber darauf, nichts hören zu lassen.

Meine Hände legten sich an seine Wangen. „Was ist das Wichtigste? Was musst du am Schnellsten können?" Eren hielt in der Bewegung inne und sah mir in die Augen. Er atmete ein paar mal durch, bevor er den Kopf dann senkte.

„Zungenkuss" hauchte er atemlos, ehe er seine Lippen auf meine senkte. Bereitwillig wie er es erwartete öffnete ich den Mund leicht, ließ seine Zunge in meinen Mund gleiten. Viel zu hektisch und ungestüm wühlte er schon fast in meinem Mund herum, benutzte das Gegenüber, in diesem Fall mich, nur als Mittel.

OBEYWhere stories live. Discover now