Eine Woche Später
Seit einer Woche arbeitete ich nun schon bei Sir Winston und seiner Familie. Ich lernte seine Frau kennen und kümmerte mich weiterhin um seine Tochter. Auch an diesem Morgen arbeitete ich wieder bei ihm. Gerade als ich Madisons Zimmer aufräumte, klingelte mein Handy.
Elly; Ja?
Jacky; Elly? Wegen der Heizung... Der Vermieter meint, da lief irgentwas mit den Zahlungen falsch. Man wir müssen das bezahlen! Ich weiß nicht woher wir das Geld nehmen sollen.
Elly; Das kann der doch nicht ernst meinen! Jacky ich... ich such eine Lösung. Ich bekomme das Geld schon irgentwie zusammen. Such am besten einfach mal eine neue Wohnung im Internet. Das nervt so mit dem Vermieter. Du ich muss hier weiter machen. Bis später.
Ich legte auf und ließ die restlichen Spielsachen liegen. Sofort machte ich mich auf den Weg zu Tom. An seinem Büro angekommen klopfte ich kurz und ging dann rein. Wie jeden Montag war er zuhause. Er suchte gerade in einem Regal nach einem Buch oder sonst etwas. "Oh Elisabeth? Was gibt es denn?", mit einem Ordner in der Hand ging er zu seinem Schreibtisch. Dort legte er ihn auf den Tisch. "Ich... Ich muss dich was fragen Tom. Also... wir haben zurzeit Probleme in unserer Wohnung mit der Heizung. Da gab es jetzt wieder Probleme und wir müssen mehr zahlen als eigentlich vorgesehen. Ich wollte dich fragen... Ob ich nicht mehr machen könnte im Haushalt um meinen Lohn zu erhöhen? Ich könnte jetzt immer kochen. Eure Köchin ist doch immernoch nicht da. Und ich kann die Wäsche machen. Ich kann putzen, egal was.", unsicher schaute ich meinen Chef an der auf mich zu kam. "Naja... Das würde natürlich gehen. Andererseits gäbe es noch eine andere Sache die du tun könntest. Du weißt doch, meine Frau ist so gut wie nie da. Und wenn sie mal da ist, hat sie trotzdem nie Zeit.", ich spürte seine Hand an meiner Wange. "Eh... ich...", "Psht...", langsam spürte ich seinen warmen Atem auf meinen Lippen. Kurz danach schloss er die Lücke zwischen uns und seine Lippen lagen auf meinen. "Na was sagst du?", flüsterte er. "I...ich überlege es mir.", unsicher schaute ich in seine braunen Augen. "Okay. Und dein Angebot nehme ich an. Du bekommst mehr Geld.", ich nickte und verließ dann den Raum.
Was war das? Mein Chef hatte mich ernsthaft geküsst?
Immernoch ziemlich durch den Wind ging ich zurück in Madisons Zimmer, welches ich anschließend zuende aufräumte.
Am Abend fing ich wieder an das Essen zu kochen als ich bemerkte, wie Tom in die Küche kam. Er stellte sich hinter mir hin und seine Hände spürte ich an meiner Hüfte. Sanft küsste er meinen Hals. "Tom... ich muss kochen.", so langsam machte mich das nervös. "Wie stehts mit meinem Angebot?", nun drehte ich mich zu ihm um. "Ihr habt doch sicherlich hunger oder? Kann ich jetzt nicht bitte weiter kochen hier?", ohne was zu sagen drückte er mich gegen den Kühlschrank und küsste mich. "Das Essen kann warten.", erneut berührten seine Lippen meine. Er griff nach meiner Hand und wollte mit mir anscheinend in einen anderen Raum, doch ich blieb stehen. "Jetzt nicht...", nuschelte ich und er seufzte. "Sei nicht so schüchtern. Das wird keiner mitbekommen.", er lächelte mich sanft an und ich zögerte. "Ich bin dein Chef. Du musst auf das hören was ich dir sage.", er grinste und zwinkerte mir zu. Nun ging ich ihm immernoch unsicher hinterher.
Wir standen in seinem Schlafzimmer. "Tom... Ich bin hier um auf Madison aufzupassen...", nuschelte ich. Plötzlich hörte ich wie die Haustür auf ging. "Meine Frau!", sofort ließ Tom meine Hand los und lief die Treppe runter. Seufzend ging ich zu Maddie ins Zimmer. "Na? Willst du in der Küche malen wärend ich Abendessen koche?", sofort stand Madison auf und nahm Stifte und ein Malbuch mit. "Jaa!", rief sie begeistert und wir gingen zusammen in die Küche. Davor begrüßte ich Mis Winston an der Tür.
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Where Are You Babygirl?
Teen Fiction"Du bist jetzt meins und ich teile meins nicht gern!"
