kapitel 3

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Ich versuchte mich los zu reißen, aber der Druck an meinem Unterarm verstärkte sich und ich gab es auf. Ich sah zu dem fremden Mann  auf und blickte ihm direkt in seine smarakt grünen Augen.

Er beugt sich zu mir runter und ich bekam den Geruch von Alkohol und Zigaretten in die Nase.

Wie ich diesen Geruch hasse.

Er beugte seinen Kopf zu meinem Ohr und knabberte an meinem Ohrläppchen. Mit seiner tiefen rauen Stimme raunte er dann:

?: was macht so eine hübsche Dame wie du noch so spät hier draußen?

Dass geht dich gar nichts an!

antwortete ich ihm wütend und versuchte meine Angst vor ihm zu verstecken. Was mir aber nicht sehr gut gelang.

Er lachte nur. Ich sah wieder zu ihm auf. Wir sahen uns direkt in die Augen. Er kam mir irgendwie bekannt vor. Er hatte braune lockige Haare, an seinen armen sehr viele tattoos, er war ziemlich groß und ich schätze ihn auf 19-20 Jahre.

Alles in allem sah er gar nicht so schlecht aus. Wieder versuchte ich mich los zu reisen, doch wieder scheiterte ich.

was willst du von mir!

Ich versuchte selbstbewusst zu klingen aber wie es nicht anders zu erwarten war gelang es mir nicht. Ich war noch nie gut im schauspielern! Er grinste mich nur an wobei man seine Grübchen sehen konnte. Es machte ihn gleich etwas jünger und auch nicht mehr so gefährlich.

Er antwortet mir nicht. Warum sagt er nichts. Immer noch blickten wir uns in die Augen, schreckten aber durch sein Handy auseinander.

Er nahm ab und seine Miene verdunkelte sich.

h: Ich komme sofort!

war das einzige was er sagte, auflegt und schon los rannte. Immer noch etwas perplex stand ich an der gleichen stelle und schaute ihm hinterher. Er drehte sich noch einmal um und rief mir zu:

ich hoffe wir sehen ums mal wieder.

und schon war er nicht mehr zu sehen. Ich wusste mit der ganzen Situation nichts anzufangen und so machte ich mich auf dem weg nach Hause.

Immer noch schwirrte mir die Frage wer er war im Kopf umher. Ich beschloss morgen in der Arbeit Tina einfach zu fragen sie kennt ihn sicher. Sie weis einfach über alles und jeden bescheid und ich hoffe sie kennt ihn auch.

Bei mir angekommen zog ich Jackie und Schuhe aus, stellte meine Tüten ins Schlafzimmer und zog mir eine jogging Hose und hoodie an.

Im Wohnzimmer schaltete ich den Fernseher an aber es kam nichts was mich interessierte ich musste immer noch an ihn denken. Was wollte er von mir? Und warum ist er nach dem anruf so schnell weg gewesen?

Ich beschloss nicht weiter nach zu denken und holte mir frische Wäsche, ein altes Hemd zum schlafen und ging duschen. Davon bekam ich immer den Kopf frei.

Das warme Wasser tat gut auf meiner Haut, es beruhigt mich. nach 20 Minuten stieg ich wieder aus der Dusche. Ich sah in den Spiegel. Ich war blass und ich hatte noch etwas Schminke im Gesicht, ich entfernte es, putze mir die Zähne und zog mich an.

Anschließend ging ich in die Küche, holte mir ein Glas aus dem Schrank und goss Wasser hinein.

Mit dem Glas in der Hand ging ich wieder zurück in mein Schlafzimmer und holte die Packung Schlaftabletten aus dem Kästchen neben meinem Bett.

Ich holte eine raus legte sie auf meine Zunge und schluckte sie mit Wasser runter. Wie lange konnte ich schon nicht mehr ohne sie einschlafen? Ich wusste es nicht aber es ist schon sehr lange.

Ich legte mich hin und mit dem Gedanken ob morgen der Tag besser sein würde schlief ich ein.

Soorrryyyy das ich so lange nicht mehr geupdatet habe! Ich hoffe euch gefällt das kapi trotzdem  :D Ich werde versuchen öfters zu updaten.

uunnnddd ich würde mich über votes und kommis freuen  :D

The dark side ( Harry Styles FF ) on holdGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt