Jackson pov.:
“Es geht um Mark“ bei diesen Worten stoppte mein Herz. Woher kannte er ihn? Warte mal der Junge kam mir doch bekannt vor. Nach kurzem Überlegen fiel es mir wieder ein. “Bist du nicht der Typ mit dem Mark von der Party verschwunden ist?“ über meine Frage überrascht, nickte er aber bestätigend. “Ja der bin ich. Mark hatte mich fälschlicherweise angerufen und da er schon sehr voll war, hab ich ihn abgeholt bevor er irgendeinen scheiß machen konnte“ wie konnte das sein? Mark hatte doch am wenigsten von uns allen getrunken. “Asoo...“ murmelte ich und blickte auf den Bode.. Also ist er nur ein guter Freund von ihm und es lief nichts zwischen den Beiden. “Lass uns draußen weiter reden“ “Ist gut. Ich sage kurz meinem Chef, dass ich früher Schluss machen muss“ sagte ich ehe ich verschwand. Ich erklärte meinen Boss, das was wichtiges wegen Schule dazwischen gekommen wäre und ich dafür wann anders länger arbeiten würde. Er gab sich widerwillig einverstanden und entließ mich. Schnell holte ich mir meine Jacke und Rucksack und lief zu dem Jungen zurück. Zusammen liefen wir in einen kleinen Park und fingen an über Mark zu reden.
“Wie geht es ihm?“ fragte ich vorsichtig obwohl ich mir die Antwort schon denken konnte. “Beschissen, aber das konntest du dir bestimmt vorstellen“ sagte er gerade heraus. Mein Herz zog sich zusammen und schmerzte bei seinen Worten. Also hatte Mark ihm von den Geschehnissen erzählt. “Mark isst und schläft kaum noch. Wenn das so weiter geht, dann wird er bald endgültig zusammenbrechen. Sowohl physisch als auch psychisch. Er hat sogar angefangen zu rauchen“ sagte er und riss mich aus meinen Gedanken. Ich biss mir auf die Unterlippe und versuchte das ganze erstmal zu verdauen. “D-das wollte ich nicht...“ ich blieb stehen und starrte ins leere. Wie konnte das alles nur so ausahten? Mein Begleiter starrte mich verwirrt an und blieb ebenfalls stehen. “Du musst dringend mit ihm reden Jackson. Man merkt dir sofort an, dass auch du gewisse Gefühle für ihn hast und das muss ausgesprochen werden“ “Ich kann nicht...“ “Wieso nicht? Ich dachte er bedeutet dir was?!“ seine Stimme wurde lauter, wütender und in seiner Stimme lag ein Hauch von Verachtung. “Ich bin mit jemand anderem zusammen und-“ doch bevor ich zuende reden konnte, wurde ich von einem Schlag in mein Gesicht unterbrochen. Ich flog auf den Boden und hielt mir meine pochende Wange. “JETZT REICHTS MIR! WIE BLÖD KANN MAN NUR SEIN?! DU HAST AUCH GEFÜHLE FÜR MARK, SONST HÄTTEST DU DICH NICHT SO AN IHN RAN GEMACHT! ICH GLAUBE NICHT, DASS ES NUR SPAß WAR UND NICHTS WEITER! LIEBST DU ÜBERHAUPT DEINEN FREUND?!“ ich sagte nichts und blieb still. Liebte ich Bam wirklich? Oder tat ich das nur um meine Gefühle für Mark zu verdrängen? Oder lag es daran das ich Mark nicht mehr in die Augen schauen konnte ohne das ich mich schuldig fühlte?
“Fuck....ich hab sowas von scheiße gebaut...“ “Und die solltest du gefälligst wieder in Ordnung bringen Jackson“ “Du hast recht...ich werde sofort losgehen und alles klären...“ “Gut und solltest du nochmal so was machen, prügel ich dir auf jeden Fall Verstand ein“ er reichte mir seine Hand und ich nahm sie dankend an. “Was anderes würde ich auch nie wollen“ ich lächelte ihn leicht an, was er erwiderte. “Wie heißt du eigentlich?“ “Luhan“
Mittlerweile hatten Luhan und ich uns verabschiedet und ich war auf den weg zu BamBam. Etwas zögernd klingelte ich und wenige Sekunden später öffnete sie sich. “Oh Jackson was machst du hier?“ fragte mich mein noch fester Freund von mir. “Wir müssen kurz reden“ “Okay..komm rein“ Bam wusste das es was ernstes und nichts gutes war. Er trat ein Schritt bei Seite, so dass ich eintreten konnte. Wir gingen in sein Zimmer und setzten uns auf sein Bett. “Also...ich weiß nicht so recht wie ich das sagen soll...“ “Du brauchst nichts zu sagen. Ich kann mir schon denken wieso du hier bist. Du willst mit mir Schluss machen wegen Mark, weil du ihn liebst und nicht mich. Ehrlich gesagt, hatte es mich gewundert das wir überhaupt so lange zusammen geblieben sind.... Ich wusste schon die ganze Zeit über das ich nicht gegen in ankommen werde und es nur eine Frage der Zeit ist, bis du dich für ihn entscheidest..“ über seine Worte geschockt, starrte ich ihn nur an. “Es tut mir leid Bam...“ “Schon okay Jackson. Man sollte sich nicht für seine Gefühle entschuldigen, weil man ja nichts für sie kann“ “Aber wir bleiben Freunde oder?“ “Klar was denkst du denn? Aber ich brauche erstmal Abstand um das ganze zu verkraften “Danke..“ sagte ich und zog ihn in eine Umarmung. “Du solltest jetzt zu Mark gehen und ihm das erklären“ “Das werde ich...und danke Bam“ Ich drückte ihm einen letzten und kurzen Kuss auf die Wange, ehe ich verschwand und zu Mark rannte
DU LIEST GERADE
Let me // Markson
Fiksi PenggemarMarkson FF :3 Highest ranking: #46 in FanFiction (20.07.17) #16 in Markson
