Kapitel 25

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Unten bitte lesen!

Erzähler pov.:

Noch nie ist Jackson so schnell in seinem Leben gerannt. Auch als er nicht mehr konnte, dachte er nicht einmal daran langsamer zu werden. Er wollte nur noch zu Mark.
Nach insgesamt über einer halbe Stunde rennen, stand er nun vor Marks Haustür. Sein Herz schlug wie wild in seiner Brust und angst machte sich in ihm breit. Jackson atmete tief durch und klingelte schließlich. Es dauerte etwas bis Jackson die Tür aufgemacht wurde, doch als derjenige an der Tür sah wer da geklingelt hatte, wollte dieser sie sofort wieder zu machen. “Warte Mark!“ rief Jackson und stemmte sich gegen die Tür. “Verschwinde Jackson!“ “Nein wir müssen reden!“ “Wir hätten vor Wochen reden müssen! Jetzt ist es zu spät! Also hau ab!“ “Den Fehler werde ich nicht nochmal machen Mark!“ “Bitte geh...“ Marks Stimme, die vorher so kalt war, wirkte zerbrechlich und spiegelte nun Schmerz, Trauer und Verzweiflung wieder, was den Chinesen das Herz brach. “Ich werde nicht gehen!“ und mit diesen Worten drückte Jackson die Tür mit aller Kraft auf und schlüpfte schnell ins Haus hinein. “Ich ruf die Polizei wenn du-“ “Ich hab mit BamBam schluss gemacht“ unterbrach Jackson ihn und Marks Augen weiteten sich. “Wieso das?“ “Darüber wollte ich mit dir ja reden“ Mark seufzte und murmelte ein “Komm mit“ ehe er in sein Zimmer lief. Jackson folgte ihm und sie setzten sich beide auf Marks Bett. Jackson musterte Mark und erst jetzt fiel ihm auf, wie dünn Mark tatsächlich war. Er sah so kaputt und zerbrechlich aus.

“Mark...also...“ Jackson kaute nervös auf seiner Unterlippe rum und suchte nach den passenden Wörtern. “Also..“ setzte er nach einigen Minuten wieder an und fuhr fort “Ich habe mit BamBam wegen dir Schluss gemacht. Ich hatte nämlich ein langes Gespräch mit deinem Freund Luhan und er hat mich wieder zur Vernunft gebracht. Das mit Bam war nichts ernstes....Ich war einfach extrem eifersüchtig und etwas verletzt, als du mit einem anderen von der Party verschwunden bist, so dass ich was mit Bam hatte. Erst war es nur wegen dem Alkohol, aber als immer mehr Missverständnisse aufgetreten sind, hab ich Trost bei BamBam gesucht. Ich weiß das es falsch war und das ich scheiße gebaut habe und euch beide verletzt habe....aber ich liebe dich! Das ihm Club war auch ernst gemeint und das habe ich nicht nur so zum Spaß gemacht! Du bist mir wichtig und ich will dich nicht verlieren...“ Jackson schluckte schwer und versuchte nicht los zu weinen. Seinem gegenüber schien es nicht anders zu gehen. “Ich liebe dich ja auch....aber das was du getan hast, kann ich dir nicht so einfach verzeihen...Du hast mich so sehr verletzt, wie es kein anderer bis jetzt getan hatte....sogar die Schmerzen durch die Schläge meiner Mobber taten weniger weh und trafen mich nicht so hart wie deine Taten....ich brauche Zeit um über alles nach zu denken...“ der blondhaarige nickte nur und starrte auf den Boden.
“Du Mark?“ “Ja?“ “Hast du heute schon was gegessen? Ich mache mir sorgen um dich. Du bist so dünn geworden“ Jackson versuchte Mark in die Augen zu schauen, doch dieser weicht den prüfenden Blicken des Jüngeren aus. Ein Seufzer entwich Jacksons Lippen, er schnappte sich die Hand seines Gegenübers und dieser lief sofort rot an. Jackson strich mit seinem Daumen über den Handrücken und betrachtete die dünnen und knochigen Finger. Es schmerzte ihn zu wissen, dass er an all dem schuld war. “Iss bitte was“  “Ich hab keinen hunger“ “Mark bitte“ der Blode sah ihn flehend und widerwillig nickte Mark zustimmend. Die beiden Jungen machten sich in die Küche und Mark belegte sich eine Scheibe Brot mit Käse. Da Mark es nicht gewohnt war was zu essen, brauchte er auch dem entsprechend lange alles auf zu essen, da er schon nach wenigen Bissen keinen Hunger mehr hatte und sich den Rest runter zwängen musste. “Wo sind eigentlich deine Eltern?“ “Mein Vater hat seit langem mal wieder Urlaub bekommen und das wollten meine Eltern natürlich ausnutzen und sind verreist“ nach dem Mark es ihm erklärt hatte, nippte der an seiner Tasse Tee, die er sich gemacht hatte, bevor Jackson kam. Es herrschte lange Zeit eine unangenehme Stille zwischen den beiden Jungen, bis Jackson schließlich als erster das Wort ergreifte. “Ich sollte jetzt gehen“ der Chinese stand auf und wollte zum gehen ansetzten, als er am Handgelenk festgehalten wurde. “W-warte!“ verwirrt guckte Jackson Mark an. “Bleib...“ murmelte Mark leise und starrte auf den Boden. Ein lächeln konnte sich der Blondschopf nicht verkneifen und so willigte er ein. Jackson war schon etwas überrascht, dass er bleiben sollte, da ja Mark eigentlich Zeit haben wollte um über alles nachdenken zu können. Aber Jackson freute es noch bleiben zu dürfen.

Die Beiden liefen in Marks Zimmer und dort suchte Mark in seinem Kleiderschrank nach Sachen für Jackson. Er warf dem Jüngeren eine graue Jogginghose, die ihm etwas zu groß war und ein schwarzes Tanktop zu. Mark verschwand kurz im Bad un sich umzuziehen und sich die Zähne zu putzen. Als er sich die Zähne geputzt hatte und sich umziehen wollte, stoppte er. Er stand nur in Boxer vor einem Spiegel und musterte sich. Seine Knochen waren deutlich zu sehen und seine Haut war sehr blass. Dicke Augenringe zierten sein Gesicht und auch einige Verletzungen die er von seinem Mobbern in den letzten Tagen bekommen hatte, waren am ganzen Körper nicht zu übersehen. Mark seufzte und zog sich schnell einen roten Oversize pulli an und eine schwarze Jogginghose. Erst als er sich so sah, merkte er wie sehr sein Körper in einer grauenhaften Verfassung war.
Langsam tappste er wieder zurück ins Zimmer, doch Mark musste feststellen das Jackson nicht mehr da war. “Jackson?“ rief er fragen und er hielt die Antwort “Im Wohnzimmer“. Daraufhin machte er sich in Wohnzimmer wo Jackson bereits in eine Decke eingekuschelt war und fast einschlief. “Was gibts Mark?“ nuschelte er müde in die Decke und drehte sich in die Richtung von Älteren. “Ich wollte nur gute Nacht sagen. Schlaf gut“ “Du auch“ danach machte Mark das Licht aus und lief wieder hoch in sein Zimmer. Dort krabbelte er in sein Bett, doch schlaf fande er keinen. Zu viel schwierte in seinen Kopf herum und das verlangen einfach in den Arm genommen zu werden wurde größer. Es ist einfach zu viel heute passiert und er braucht jetzt Jackson einfach neben sich. Zögern stande Mark auf und lief runter zu Jackson. So leise wie möglich hockt er sich vor ihm vor das Sofa und betrachtete ihn. Wie schön konnte ein Mensch nur sein? Dachte sich Mark und sein Blick blieb an den Lippen des anderen hängen. Wie gerne er sie küssen wollte. Ob sie immer noch so weich waren und sich so wunderschön auf seinen anfühlten?
Mark hatte zwar gesagt das er noch nachdenken müsse, aber was gab es denn da groß nachzudenken. Er war verrückt nach dem Jüngeren und er wollte nichts weiter als mit ihm zusammen zu sein. Ihn küssen, seine Nähe spüren und wieder glücklich sein, dass wollte Mark. Langsam näherte sich Mark Jacksons Lippen und lächelte bevor er einen Kuss auf diese hauchte. Er war so leicht und so sanft und steckte doch voller Gefühle. Er fuhr Jackson durch die Haare und merkte erst jetzt wie weich sie eigentlich waren. Doch plötzlich bewegte sich der Jüngere unruhig und wachte wenige Sekunden später ganz auf. “Mark?“  “Tut mir leid. Ich wollte dich nicht wecken“  “Schon okay. Konntest du nicht schlafen?“  “Nein...könntest...könntest du vielleicht bei mir schlafen?“ stotterte Mark und spielte nervös mit seinen Fingern. “Klar wenn dir das nichts ausmacht“ gab sich Jackson einverstanden und die beiden Jungen liefen in Marks Zimmer. Dort legten sie sich zusammen ins Bett und Mark drehte sich Richtung Wand. Seine Wangen waren rot und er wollte nicht das Jackson es merken könnte auch wenn das unwahrscheinlich war bei der Dunkelheit. Plötzlich spürte er zwei starke Arme um seine Hüfte, die ihn näher an Jackson zog. Die Wärme die von Jackson ausging beruhigte ihn und nach kurzer Zeit schlief Mark auch schon ein.


N bissl Markson Action für euch :3 hoffe das Kapitel hat euch gefallen^^
Und jetzt zum wichtigen Teil. Leider werde ich wahrscheinlich ab übermorgen für einen Monat kein Internet mehr haben :/ Da wir in eine größere Wohnung ziehen und die bei O2 nichts auf die Reihe bekommen wird es bis Mitte August dauern können bis sie uns das Internet freischalten >.< mein Vater will mir vielleicht eine Flat holen, ist sich aber noch nicht ganz sicher wegen dem Geld und so. Also wundert euch bitte nicht wenn erstmal eine Zeit lang nichts kommen sollte ._.
Und danke für #67 in FanFiction*0* das is einfach so hammer😍💕😊

Let me // MarksonWo Geschichten leben. Entdecke jetzt