“BamBam...“ hauchte Mark und fiel sofort dem verwirrten und geschockten Jungen um den Hals. “Was ist mit dir passiert?!“ doch Mark antwortete ihm nicht, sondern drückte sich näher an ihn. Es brach dem Thailänder das Herz, seinen Freund so zu sehen. Beruhigend streicht er dem älteren durchs Haar und umarmte ihn weiter still schweigend. Bam wollte ihn nicht dazu drängen darüber zu reden wenn er es noch nicht wollte. “Mark lass uns erstmal zu mir gehen“ zustimmend nickte der Braunhaarige und langsam machten sie sich auf den Weg zum Haus des Jüngeren.
“Zieh dein Shirt aus“ forderte BamBam Mark auf, als die beiden bei ihm zu Hause waren. Dieser wurde sofort rot. “W-was wieso?“ “Na damit ich mir deine Verletzungen angucken kann“ Mark ging daraufhin der Forderung nach und zog sein Oberteil aus. Er gewährte dadurch dem Jüngeren freie Sicht auf seinen mit blauen und roten Flecken übersehten dünnen Oberkörper. An manchen Stellen waren noch leichte Blutungen. “Warte hier. Ich hole schnell was für deine Wunden“. Der Thailänder kam mit vielen Pflastern und Salben wieder. “Das könnte jetzt etwas brennen“ sagte BamBam und schmierte etwas auf Marks aufgeplatzte Lippe. Der Älterer zuckte zusammen und verzog sein Gesicht vor Schmerzen. Doch nach einiger Zeit entspannte er sich und beobachtete seinen Gegenüber dabei, wie er sich um seine Wunden kümmerte. “Mark?“ “hmm?“ “Willst du mir vielleicht jetzt erzählen was passiert ist?“ Mark seufzte und erzählte ihm wie er von seinem Mobber zusammengeschlagen worden ist. “Was?! Mark du musst dich endlich mal wehren! Sonst hört der ja nie auf!“ “Das hab ich und das ist dabei rausgekommen! Er wird mich nie in Ruhe lassen! Er wird mir immer mein Leben zur Hölle machen!“ der Jüngere verstummte als sein Gegenüber immer lauter wurde. Er schien kurz zu überlegen und fuhr dann fort “Aber das kann nicht so weiter gehen. Wie willst du das deinen Eltern erklären?“ “Das weiß ich noch nicht...“ verzweifelt lässt Mark seinen Blick zu Boden sinken und fuhr sich planlos durch die Haare. “Ich werde schon eine Lösung finden Bam“ murmelte er und stand auf. BamBam sah ihn verwirrt an und deutete ihm mit einer Handbewegung sich wieder zu setzten. “Ich bin noch nicht fertig. Setz dich wieder Mark“ dieser jedoch schüttelte nur den Kopf. “Danke, aber ich sollte nach Hause gehen. Meine Mutter fragt sich bestimmt schon wo ich bin“ “Lass mich das bitte noch fertig machen“ “Na gut..“ widerwillig setzte sich Mark hin und ließ den Thailänder seine Arbeit fertig machen. Plötzlich klingelte es an der Tür und Jüngere ging kurz hin um sie zu öffnen.
Ich weiß das Kapitel war nur kurz aber wie gesagt wollte ich mal was neues ausprobieren und da dachte ich mir, dass ich noch einen kleinen Filler mache^^ Also was gefällt euch mehr? :3
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Let me // Markson
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