Kapitel 27

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Erzähle pov.:

"Kannst du mir was versprechen?" “Was denn?“ “Das wir ab sofort immer ehrlich zu einander sind und dem anderen alles erzählen können. Ich will nicht das wieder so beschissene Missverständnisse zwischen uns stehen...“ “Ich verspreche es hoch und heilig. Und auch verspreche ich nicht mehr so ein Arsch zu sein“ lächelte Jackson und nahm die Hände von Mark in seine. Der Chinese zieht seinen Gegenüber näher an sich, so dass dieser seinen Kopf an seine muskulöse Brust legt und den schnellen Herzschlag des Jüngeren  spüren kann. Zu wissen, dass er der Grund dafür ist, lässt den Älteren breit lächeln. Auch wenn Jackson große Scheiße gebaut hatte, konnte Mark einfach nicht mehr länger sauer sein. Verzeihen tut er es ihm noch nicht sofort, aber die Wut auf ihn ist verschwunden und es gibt für ihn nur noch eine Frage, die er Jackson stellen möchte. “Jackson...verzeihen kann ich dir zwar noch nicht ganz für das was passiert ist, aber ich habe ja auch irgendwie schuld gehabt, dafür das ich nicht nochmal mit dir geredet habe..Aber das alles ändert nichts daran das ich dich liebe....also willst du mein fester Freund sein?“ fragte Mark schüchtern und der Angesprochene antwortete mit einem Kuss. Er steckte all seine Liebe ihm gegenüber in den Kuss rein und konnte nicht anders als in den Kuss hinein zu lächeln. “Ich hoffe das is Antwort genug für dich“ hauchte der Jüngere gegen die Lippen des Braunhaarigen, als er sich von ihm gelöst hatte. “Nein ich glaube da musst du nochmal nach helfen, damit ich es verstehe“ grinste Mark und im nächsten Moment legte auch Jackson grinsent seine weichen Lippen auf die des Älteren. Der Kuss war genauso gefühlvoll wie der erste, doch schon nach kurzer Zeit wurde der Kuss immer verlangender. Jackson fuhr mit seiner Zunge über Marks Unterlippe und bittete ihn um Einlass. Etwas nervös gewährte der Ältere ihm Einlass. Für Mark war das alles so neu, dass er etwas schüchterner wurde. Doch als Jackson zärtlich über die Arme von Mark fährt und ihm signalisiert, dass alles okay ist und das er keine Angst haben brauchte, wurde Mark mutiger. Es entfachte ein Kampf um die Dominanz, doch beide wussten, dass Jackson diesen Kampf gewinnen würde. Jacksons Hände zupften an dem Saum des Shirt was Mark an hatte und als er es gerade hochziehen wollte, stoppte der Ältere ihn. “Tut mir leid Jackson...“ murmelte er und sah zur Seite. “Du brauchst dich dafür nicht zu entschuldigen. Wenn du noch nicht bereit dafür bist, dann müssen wir jetzt noch nicht tun“ nachdem er das sagte küsste er die leicht gerötete
Wange des Älteren. Plötzlich fiel dem Chinesen ein, dass er seiner Mutter gestern nicht gesagt hatte, dass er nicht nach Hause kommen würde. “Fuck ich muss nach Hause! Tut mir leid Mark, aber meine Mutter macht sich bestimmt schon sorgen. Das gibt n Anschiss...“ und während der Jüngere das sagte, flitzte er auch schon los um sein Zeug zusammen zu suchen. Mark half ihm dabei und wenig später war Jackson auch schon fertig und verabschiedete sich von Mark. “Ich schreib dir wenn ich meinen Anschiss kassiert habe. Ich liebe dich“ “Ich dich auch“ sie küssten sich kurz und dann rannte auch schon Jackson los.

Jackson pov.:

“Jackson wo warst du?! Ich hab mir solche Sorgen gemacht! Wieso gehst du nicht an dein Handy?! Wofür hast du das sonst?!“ ertönte sofort die wütende und aufgebrachte Stimme meiner Mutter als ich die Haustür hinter mir schloss. “Tut mir leid Eomma...aber ich musste gestern was wichtiges klären und mein Akku war leer...“ “Du hättest aber von dort aus anrufen können Jackson. Was gab es denn so wichtiges zu klären, dass du nicht nach Hause kommen konntest?“ “Naja...hab dir doch von der Sache mit Mark erzählt...“ sie nickte und ihre Gesichtszüge wurden weicher. “Ich habe von einem Freund von ihm erfahren das er auch Gefühle für mich hat und dann bin ich halt so schnell es ging zu Bam gerannt und hab die Beziehung beendet. Er hatte Verständnis dafür und wusste das es nicht lange halten würde, da ich ja in Mark verliebt war und er das wusste. Und danach bin ich zu Mark und hab mich mit ihm ausgesprochen und seit Heute sind wir zusammen“ meine Mutter konnte sich ein breites Grinsen nicht  verkneifen. “Das freut mich ja so dass ihr endlich zu einander gefunden habt“ sie zog mich in ihre Arme und knuddelte mich. “Wann lern ich den meinen zukünftigen Schwiegersohn kennen?“ lachte Eomma und ich spürte wie mir die Röte ins Gesicht stiegt. Hoffentlich wird sie so was nicht gleich beim ersten Treffen sagen. “Aber Jackson, dass nächste Mal schreib mir oder ruf mich an!“ “Ja versprochen“ mit den Worten lösten wir uns und ich ging schnell auf mein Zimmer. Dort schmiss ich mich ins Bett und nahm mein Handy aus meiner Tasche. Ich ging als erstes auf meine Kontakte und speicherte Mark um. Bei dem Namen wie ich ihn eingespeichert hatte musste ich grinsen. Er muss ja nicht wissen wie ich ihn eingespeichert hatte. Ich ging auf unseren Chat und schrieb ihm.

My Baby Boy💕

Jackson: Hiii Babe ❤

Mark: Hiii💕 und gabs großen Ärger?

Jackson: Anfangs war sie echt wütend aber schlussendlich gab es zum Glück doch nicht so viel Ärger :D

Mark: Das is gut :3

Jackson: Ach übrigens meine Eomma will dich kennenlernen als mein fester Freund ^_^ Würd bei dir nächste Woche Samstag passen?

Mark: Jaa würde gehen c:

Jackson: Super sie freut sich :D naja Eomma will das ich ihr alles erzähle was gestern so passiert is also bis später ^3^

Sorry das erst jetzt das neue Kapitel kommt, aber irgendwie hatte ich Probleme bei der Freischaltung meiner Flat >.< Aber wenigstens is es jetzt da :3
Übrigens werde ich voraussichtlich doch schon am Dienstag wieder Internet haben, da sie doch schon jemanden schicken können und wenn ich dann Internet habe kommt ein Kpop One Shot Buch^^ würde mich freuen wenn ihr dann mal rein gucken würdet wenn es draußen ist😊💕

Let me // MarksonWo Geschichten leben. Entdecke jetzt