»I love you.. Damn, how much I do it.«
JADE'S POINT OF VIEW
Schmerz. Schmerz kroch durch die Fasern meines Körpers, es war das einzige was ich beim erwachen empfinden konnte. Behutsam wollte ich mich aufsetzen, doch es gelang mir einfach nicht und genau da realisierte ich das meine Arme über meinem Kopf ausgestreckt lagen, die Handgelenke zusammen gebunden an einem Mast. Panik kroch in mir hoch. Ich wollte schreien, aber merkte das mir etwas den Laut abschnürte. Mein Mund war vom Klebeband zu geklebt. Und ich konnte mich nur daran erinnern wie ich das Haus verlassen hatte um einkaufen zu gehen. Der Boden unter mir bewegte sich, hektisch sah ich mich in der Kabine um. Vor Schreck weiteten sich meine Augen als ich Derek erblickte. Grinsend saß er auf der Bank und beobachtete mich dabei wie ich mich auf dem Boden wälzte, dabei versuchte mich aus den Fesseln zu befreien. Ich hatte gebetet der Albtraum in welchen mich Derek schickte sei zu Ende.. Aber anscheinend war es nur der Anfang dieses Horrors. Der Widerling kniete sich vor mich und fuhr mir über die Wange, die höllisch brannte und ich somit mit einem Hmpf das Gesicht von ihm weg drehte. Mir stiegen Tränen in die Augen.
» Wie Schade das ich wegen Bieber immer solche Schönheiten umbringen muss.. «, murmelte er nachdenklich und verursachte mit seinem Satz mehr Tränen bei mir die nun in Strömen über meine Wange liefen, während ich mich winselnd auf dem Boden wälzte um die Fesseln zu lockern. Doch nichts half, die aus Plastik gemachten Drähte schnitten nur meine Handgelenke auf.
» Aber dieses Mal hab ich mir was ganz besonderes ausgedacht. «, erzählte er mir stolz grinsend und fuhr über mein Haar, » Du wirst kaum Schmerzen haben.. Glaub mir.. Wenn der Zug erstmal explodiert ist, wird alles vorbei sein.. «
JUSTINS POINT OF VIEW
Der Albtraum hatte wieder angefangen.. Und dieses mal glaubte ich an den Sieg von Derek. Mit blassem Gesicht fiel mir das Telefon aus der Hand und landete auf dem Boden. Ich sah mit leerem Blick nach vorne und als meine Sicht verschwamm, die Träne mir über die Wange lief und ich kurz davor war zusammen zu brechen riss ich mich am Riemen. Energisch wischte ich mir die Tränen weg und fixierte meinen Blick auf Brian. Ich konnte nicht zulassen das Derek mir das Wichtigste nahm und wollen tat ich es nur noch weniger. » Du fährst mich auf das Revier von meinem Vater, verstanden ? «, wies ich ihm streng zu. Er nickte schnell und sprang auf, dann stand Liam und auch die anderen auf. Sie gingen an mir vorbei, denn was sie zu tun hatten, wussten sie. Die Stadt auf den Kopf stellen konnten wir schon lange.
» Was willst du denn Jeremy sagen ? «, fragte mich Brian als wir vor dem Revier von Dad geparkt hatten. » Wirst du schon sehen.. «, murmelte ich beim einsteigen. Momentan war es mir egal das mit dieser Sache ich im Knast landen könnte, das einzige was mir wichtig war, war die Sicherheit von Jade. Ich schnellte durch das Gebäude, ignorierte unzählige Blicke der Polizisten die an meinem wütendem Gesicht klebten. » Mrs. Bieber sie können da nicht rein, ihr Vater ist im Gesprä-.. «, wollte mich noch die Sekretärin vor Dad's Büro aufhalten. Doch ich schlug mit einem lautem » Egal « die Türen auf und achtete gar nicht darauf das diese fast in Brians Gesicht schlugen.
» Wir müssen reden. «, knurrte ich als ich drinnen zum stehen kam. Alle Personen die auf mich starrten gehörten zu wichtigen Gruppen in der Branche meines Vaters, für mich jedoch waren sie Feinde. Menschen, die dachten das jeder Krimineller ein Monster war. Mein Vater sah mich geschockt an. » Justin, siehst du denn nicht das.. «, » SOFORT ! « , unterbrach ich ihn brüllend und schloss kurz die Augen. Mein Vater entschuldigte sich bei dem Personal, dann kam er mit strengem Blick auf mich zu, packte mich und Brian an dem Oberarm, welchen ich ihm entriss und verließen das Büro.
» Jenny, mach Mittagspause. «, sprach mein Vater zu seiner Sekretärin. Diese nickte hastig und verschwand dann auch. Dann sah mich mein Vater finster an. » Sag mal bist du von allen guten Geistern getroffen worden ?! «, zischte er mich an. » Nein, es steht bloß ein Menschenleben auf dem Spiel. «, knurrte ich ihn an. Sofort schwieg er.
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Cold Nightmare
Fanfiction• Textausschnitt: Ihr warmer, nackter Körper lag auf mir. Sanft fuhr ich mit meinen Fingerkuppen über ihr seidenes Haar. Draußen lag die stille, dunkle Nacht. Ich beobachtete die schlafenden Züge ihres lieblichen Gesichtes. So unwissend über die sch...
