Eifersucht

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"Dann hat er ja eigentlich keinen Grund sich aufzuregen... Na ja, viel Glück mit ihm und danke für den coolen Dreh", sagt er zum Abschied, bevor sich unsere Wege wieder trennen. Seufzend laufe ich hinter Louis her und finde ihn schließlich rauchend vor der Tür. "Mach das aus", sage ich und verziehe das Gesicht. "Wieso sollte ich?", fragt er kalt. "Was ist los mit dir?", seufze ich. Er schaut mich ungläubig an. "Ist es so schwer zu erraten, dass ich eifersüchtig bin?", fragt er sauer. "Oh Louis", stöhne ich, "Das ist mein Job!". "Und? Mich stößt du ständig von dir! Du brauchst nicht mit der Ich kann das nicht Nummer zu kommen, das war ein Fremder und du konntest es. Wo ist dein Problem?", fragt er aufgebracht. Erschrocken weiche ich einen Schritt zurück. Sofort wird sein Blick weich und ein bisschen ängstlich. "Annabell, das war nicht so gemeint... Tut mir leid", stammelt er und streckt eine Hand nach mir aus. "Nicht anfassen", sage ich, "Ich streite nicht mit dir über meinen Job, wir sind nicht zusammen und du hast kein Recht eifersüchtig zu sein. Lass es gut sein. Ich fahre jetzt nach Hause. Lola kann dich sicher auch Heim bringen". "Annabell!", ruft er mir hinterher, doch ich gehe nach drinnen und nehme meine Tasche. "Können wir?", wende ich mich an Lola und gehe zur Tür. "Habt ihr Stress?", fragt sie besorgt. "Nein", antwortet Louis hinter ihr, "Wir wollen einfach nach Hause, sie ist müde". Was fällt ihm eigentlich ein?! Ich schaue ihn böse an, sage aber nichts. Die ganze Fahrt über schweigen wir uns an und ich bin ehrlich Froh, als er aussteigen muss. "Was ist passiert?", fragt Lola sobald die Tür hinter ihm zu ist. "Er hat während dem Dreh einen Eifersuchtsanfall bekommen und ist ausgerastet. Ich habe ihm gesagt, dass er kein Recht hat eifersüchtig zu sein und er hat mich angeschrien", erkläre ich emotionslos. Lola seufzt leise. Sie kennt mich gut und weiß, dass ich mir von niemandem etwas sagen lasse. "Ich habe mich schon gewundert, dass du ihm nicht den Kopf angerissen hast, als er eben für dich geredet hat", grinst sie. "Oh glaub mir, das war wirklich knapp", schnaube ich aufgebracht.

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So Leute, nach langer Zeit kommt endlich mal wieder ein Lebenszeichen von mir. Tut mir echt leid, dass so lange nichts kam, aber ich war stark damit beschäftigt mein erstes Buch zu veröffentlichen. Kurze Werbung: b jetzt könnt ihr mein Buch My Angel, das ich mit dem Verlag Sweek Publishing veröffentlicht habe, überall kaufen. Heißt: Amazon, Thalia, eure Buchhandlung, etc. Aber jetzt für euch die gute Nachricht: Ich bin jetzt wieder weniger gestresst und versuche einmal pro Woche einen Teil zu schreiben. Also sorry, dass ihr so lang warten musstet!

PS: Nicht wundern, ich habe den Titel geändert

Boyband? Nein Danke!Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt