Fuck...

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Lola ist komplett im Stress und schon leicht angenervt. „Meine Güte, du hättest den Kerl daheim lassen sollen! Du bist doch nur abgelenkt! Normalerweise wärst du jetzt schon umgezogen und vor der Kamera", regt sie sich auf und bleibt vor meiner Garderobe stehen, „Ich warte im Studio, dritte Tür rechts". Bevor sie irgendetwas zum Thema Louis sagen kann habe ich ihn schon in den Raum gezogen und die Tür hinter uns geschlossen. Erleichtert atme ich auf und lehne mich gegen die Tür. „Wie ich es hasse", stöhne ich und schließe die Augen. Als ich sie wieder öffne steht er ganz dicht vor mir. Oh. Mein. Gott. „Was wolltest du eben sagen? Was weißt du nicht?", fragt er und schaut mich dabei mit einem so intensiven Blick an, dass ich ihn nicht erwidern kann. „Ich weiß einfach nicht wie ich mit dir umgehen soll", murmle ich und gehe an ihm vorbei zu dem Kleiderständer. „Soll ich raus gehen?", fragt er hinter mir, als ich mein Shirt über den Kopf ziehe. „Nichts was du nicht in zwei Wochen in einem Calvin Klein Store sehen würdest", meine ich Schultern zuckend und drehe mich zu ihm um. Man kann förmlich sehen wie sich sein Blick weitet und er mich anschaut. „Sabber nicht", lache ich und werfe mich in das schwarze Kleid. „Ich hätte raus gehen sollen", höre ich seine Stimme hinter mir. „Warum d...", doch weiter komme ich nicht und finde mich mit dem Rücken an der Wand wieder. Er steht vor mir, sein Gesicht nur Millimeter von meinem entfernt. Ich kann deutlich seinen Atem auf meinen Lippen spüren und sehe das Leuchten in seinen Augen. „W-Was wird... wird das?", stottere ich heiser. „Also hatte ich Recht... Ich sehe dich gerade das erste Mal unsicher. Du weißt nicht wie du mit mir umgehen sollst, weil du Angst hast ich könnte dich verletzen, richtig?", flüstert er und kommt meinem Gesicht noch näher. „Louis", hauche ich kaum hörbar. Ich will ihn von mir stoßen, ihn anschreien, ihm sagen, dass er seine Hände von meinen Hüften nehmen soll, aber ich kann nicht. Zu sehr kribbelt meine Haut unter seiner Berührung und sein Blick, der mich förmlich durchbohrt. „Sag nichts", flüstert er und seine Lippen berühren beim Sprechen schon meine. Ein Schauer fährt durch meinen Körper. „Du solltest das nicht tun", murmle ich kaum hörbar, „Ich lasse nicht mit mir spielen".

Boyband? Nein Danke!Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt