Die Monate vergingen wie im Flug, und mit jedem Tag wurde ich dem großen Moment näher – dem Abschluss. Als ich zusammen mit meinen Freunden und Jack auf der Bühne stand, fühlte ich mich so stolz, dass ich fast platzen könnte. Es war ein Moment, der all die Jahre harter Arbeit und Vorbereitung wert war. Meine Freunde standen an meiner Seite, mein Mate an meiner Seite – und trotz all der Veränderungen, die vor mir lagen, wusste ich, dass ich diesen Moment mit ihnen teilen würde.
Mein Babybauch wuchs langsam, aber sicher. Anfangs konnte ich ihn noch gut in weiten Kleidern und Jacken verstecken, aber je mehr die Wochen vergingen, desto deutlicher wurde er. Es war ein seltsames Gefühl, einen neuen Teil von mir zu tragen, der mein Leben für immer verändern würde. Aber ich wusste, dass ich nicht alleine war. Jack war immer an meiner Seite, er unterstützte mich bei jedem Schritt, und das machte alles viel einfacher.
Nach dem Abschluss setzten Jack und ich all unsere Energie in die Renovierung der Wohnung im Rudelhaus. Es war eine aufregende, aber auch anstrengende Zeit. Wir verbrachten Wochen damit, Wände zu streichen, Möbel zu suchen und alles so einzurichten, dass es sich wie ein Zuhause anfühlte. Die Wohnung wurde wunderschön, und jedes Mal, wenn ich den Raum betrat, konnte ich mir die Zukunft darin vorstellen – unser neues Leben, unser Zuhause. Es war der perfekte Ort, um mit Jack und unserem Kind zu leben.
Henry hatte inzwischen zu seinem Gefährten gezogen. Es war eine große Veränderung, aber auch eine, die er sich immer gewünscht hatte. Eines Tages, als Rider endlich bei Henry war, holten Jack und ich ihn ab. Wir trafen uns zu einem Abendessen, und es war unglaublich schön zu sehen, wie Henry und Rider sich so gut verstanden. Rider war ein netter Kerl – höflich, charmant und aufrichtig. Die beiden waren so offensichtlich in einander verliebt, dass ich gar nicht anders konnte, als mich für sie zu freuen.
Während des Abendessens hielten Henry und Rider die ganze Zeit Händchen. Es war, als wäre die Welt für einen Moment stillgeworden. Ihre Blicke sprachen mehr als tausend Worte. Es war das Gefühl, dass sie füreinander bestimmt waren, und ich konnte das in jedem Blick, in jeder kleinen Geste sehen. Ich fühlte mich glücklich, für sie, und gleichzeitig erinnerte mich das daran, wie sehr Jack und ich uns ebenfalls gefunden hatten – wie wir uns gegenseitig stützten und unsere eigenen Pläne für die Zukunft schmiedeten.
„Rider ist wirklich in Henry verliebt, oder?" fragte ich leise, als wir später noch einen Moment allein waren. Jack nickte und grinste.
„Ja, das merkt man wirklich. Sie gehören einfach zusammen."
„Es ist schön zu sehen, wie glücklich sie miteinander sind", sagte ich und ließ meinen Blick noch einmal auf das Pärchen fallen.
„Es erinnert mich daran, wie glücklich wir auch sind", sagte Jack, und seine Worte hatten einen tiefen Klang. Ich drehte mich zu ihm und spürte, wie mein Herz ein bisschen schneller schlug. „Weißt du, ich kann es kaum erwarten, mit dir unser eigenes kleines Zuhause zu haben. Alles fühlt sich so richtig an."
Ich legte meine Hand auf seinen Arm. „Ich auch, Jack. Ich freue mich auf alles, was kommt. Mit dir an meiner Seite wird es perfekt sein."
Und so verbrachten wir den Abend – im Gespräch, im Lächeln und in der Gewissheit, dass wir gemeinsam in die Zukunft gehen würden. Die Vorfreude auf das, was vor uns lag, ließ uns alles andere vergessen.
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Mein Leben als Omega (bxb,Mpreg)
FantasíaLuke lebt als Omega in einem Werwolf-Rudel, einer Position, die ihm nicht nur geringes Ansehen, sondern auch viele Herausforderungen einbringt. Tief in seinem Herzen sehnt er sich nach Respekt, Akzeptanz und seiner wahren Liebe - seinem Gefährten. H...
