Ich wachte auf und öffnete meine Augen langsam, um nicht in die Realität zurück zukehren.
Letztendlich setzte ich mich auf und sah direkt in den Spiegel. Da neben mein Fenster. Der Tag war grau und die Wolken verdeckten den betrübten Himmel.
Der Himmel verdeckte das Leben was ich aufgegeben hatte.
Meine Augen waren blass geworden, an dem Tag an dem ich meinen Lebenssinn verlor.
Ich betrachte mich weiter, die paar Sonnenstrahlen die durch die dicken wollten hindurch schienen, machten mein Zimmer dunkel Grau.
Die Regentropfen die gegen mein Fenster prallten, machten mein mein Zimmer so still und traurig.
Die vereinzelnden Fotos, die auf meinem Nachttisch, der Kommode und die in meiner Schublade, machten mein Zimmer ein bisschen voller, dennoch sahen die ebenfalls traurig und grau in meinen Augen aus.
Andere würden sagen, es sind Fotos, sie halten schöne Erinnerungen fest, mich machen sie aber traurig.
Sie erinnern mich daran was damals war, aber nicht mehr so sein kann wie heute, da es vorbei ist, da er auch weg ist.
Mein Körper fühlt sich leer an, als würde ich von oben auf ihn herab schauen und darauf warten bis etwas spannendes passiert, bis ich etwas anderes tu als sonst immer.
Mein Alltag wirkt farblos.
Als hätte ein Kind ein Bilderbuch und will es die ganze Zeit ausmalen, es aber nicht funktioniert da es Farblosebuntstifte hat.
Als wären die Farben alle geworden, und jetzt kann es nur noch die vereinzelten Bilder an sehen. In grau und blass.
Ich stehe auf, gehe unter die Dusche, meine Anziehsachen liegen bereits auf meinem Bett.
Die Tropfen laufen auf meine Haut und bleiben kleben wie ein Kaugummi.
Ich gehe aus dem Bad, kalte Luft kommt mir entgegen. Mein Zimmer sieht immer noch grau und blass aus. Ich sehe auf mein Bett. Der schwarze Anzug liegt darauf, bereit für den Tag ,im Gegensatz zu mir.
Ich ziehe ihn an und er legt sich perfekt an meinen unperfekten und leeren Körper dran.
Wieder betrachte ich mich im Spiegel und immer noch sehe ich einen leeren jungen, der auf die Beerdigung seines besten Freundes Hoseok geht, oder vielleicht auch nicht nur besten Freundes.
Vielleicht mehr.
Ein Bruder, ein seelenverwandter, eine Person die er mehr liebt als sein eigenes Leben.
Ich sehe zur Seite und meine Freundin steht im Türrahmen. Seine Schwester. Ich sehe sie an und entdecke auch eine Version von sich selbst. Eine leere und zerbrochenen Person.
Wir beide müssen nichts sagen, wir wissen beide was war und wie wir es hätten verhindern können.
Vereinzle Tränen laufen über ihr Gesicht aber sie bleibt am Tür Rahmen. Hinter ihr taucht er auf. Beide Lächeln traurig und verschwinden.
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BTS || Oneshots
Fiksi PenggemarHELOWWW. Ihr werdet hier ein paar oneshots finden über BTS. Wie es der Titel auch schon sagt. ^^ Ich werde öfter traurige Dinge schreiben da ich das besser kann xd Member x Member Reader x Member Und Girl x Member Offene enden wird es geben, als...
