Der Oneshot ist für lilly_mfr ❤️
Jungkook:
Ich lief die kalten Straßen entlang. Der Wind wehte in mein Gesicht. Es war schon fast unangenehm, weswegen ich mir meine Kapuze überstülpte. Meine Hände hatte ich in der Jacken Tasche vergraben und die Musik dröhnte durch die Kopfhörer kn mein Ohr.
Mein Blick war gerade aus gerichtet, und ich verspürte nichts außer leere.
Meine Füße trugen mich Richtung Wald. Es wurde finster. Straßenlaternen waren hier nun nicht mehr.
Ich kam an der kaputten alten Brücke an die mich zum elf führen würde.
Es war Stock dunkel, doch ich glaubte eine Gestalt am Geländer wahr zu nehmen.
Die Person stürzte sich mit den Ellenbogen am Geländer und ihr Kopf zeigte nach unten. Ich überlegte nicht lange und nahm meine Kopfhörer aus dem Ohr.
Ich lief zu der Person, die sich als ein Mädchen entpuppte. Ich sagte nichts sondern stellte mich einfach neben sie.
Sie guckte mich kurz an, drehte ihren Kopf aber wieder Richtung Wasser, was unter der Brücke war.
Ich lauschte dem Wind der wehte. Es war so still das man sogar einzelne Atemzüge von dem Mädchen hören konnte.
„weißt du was ich glaub ?" unterbrach sie die Stille, die wirklich sehr angenehm war.
Ich sagte nichts, sah sie aber an um ihr zu zeigen das sie weiter reden solle.
„Ich glaube das die größten Ereignisse nicht unsere lautesten sind, sondern die stillsten Stunden."
Ich drehte meinen Kopf wieder zum Wasser. Es war kurz ruhig doch aufeinmal fing sie an zu lachen.
„Sowas poetisches sage ich sonst nie." grinste sie.
Mir Schlich selber ein Grinsen auf die Lippen. „Jungkook." sagte ich und verbeugte mich. Sie lächelte mich nur an. „darf ich deinen Namen wissen?" fragte ich sie und wartete auf eine Antwort.
„wie kann ich denn sicher sein das du kein maßen Mörder bist?" fragte sie, zog eine Augenbraue hoch und verschränke die Arme vor sich.
„Tja. Du musst mir vertrauen." Meinte ich und lief weiter. Im Augenwinkel sag ich sie noch.
„Lilly!" Schrie sie mir hinterher, blieb aber an der Brücke stehen.
Ich lief weiter und steckte mir meine Kopfhörer wieder ins Ohr. Lilly blieb in meinen Gedanken. Werden wir uns wieder sehen?
Meine Füße trugen mich irgendwo hin. Nach einer Weile blieb ich stehen. Es war immer noch finster weswegen ich mein Handy aus meiner Jackentasche holte, um die Taschen Lampe an zu machen.
Ich leuchtete rum um zu erkennen wo ich war. Ich kannte den Wald wie meine Westentasche weswegen ich nicht lange überlegen musste.
Ich war auf der Lichtung wo meistens die ganzen Rehe waren. Als ich mein Handy nach rechts hielt sah ich die Hütte.
Ich lief drauf zu. Ich war noch nie in der Hütte gewesen. Angekommen machte ich langsam die Tür auf, die leicht knatschte.
Ich ging die die Hütte hinein und schloss die Tür hinter mir. Vollkommen erschöpft lies ich mich zu Boden sinken. Ohne es groß zu bemerken schlief ich ein.
Am morgen als ich aufwachte, hatte ich eine Decke um mich. Ich blinzelte ein paar mal, da das Licht ziemlich grell war das durch die fester schien.
„Warne mich nächstes mal vor, das du in meine Hütte gehst." hörte ich eine bekannte Stimme.
Ich sah auf. Verlegen kratze ich mlr am hinter Kopf. „Lilly." sagte ich und lächelte leicht.
„Hunger ? Ich habe Kuchen, Cookie's Ehm Schokolade..." zählte sie verschiedene Lebensmittel auf und lief zu einem kleinen Schrank.
Ich selber stand auch auf und ging ihr hinter her. „Wohnst du hier ?" fragte ich sie. Sie drehte sich ruckartig um. Unsere Gesichter waren nicht weit voneinander entfernt, weswegen ich ein Schritt zurück ging.
„Ja." sagte sie kalt und drehte sich wieder um. „Setz dich." Meinte sie und zeigte mir ihrem Finger auf ein kleines Sofa. Vor dem Sofa war ein Tisch der leicht zerkratzt war. Ohne groß drüber nach zu denken setzte ich mich.
Sie kam mit zwei Tellern wieder, worauf ein Stück Kuchen war. Sofort fing ich an zu essen. Mein Hunger war riesig. „Schmeckt super!" Meinte ich mit vollem Mund, weswegen ich ein paar Krümel spuckte. Verlagen kratze ich mich am Hinterkopf und schluckte runter. „Tschuldigung" meinte ich und stellte den Teller auf den Tisch.
„wann musst du nach Hause ?" fragte mich nun Lilly. „Gar nicht." meine ich. Lilly sah mich verwundert an. „Ich bin abgehauen. Meine Eltern interessieren sich nicht wirklich für mich. Ich bin Ihnen egal. Ich bin die größte Zeit alleine, weswegen ich mich entscheiden habe weg zu gehen. Sie waren kurz davor mich in ein Heim zu stecken weil sie zu wenig Zeit für mich haben. Aber eigentlich haben sie Zeit. Wie Gesagt Ich bin Ihnen bloß egal." meine ich und lies mich in das Sofa fallen.
Sie lachte auf. Verwundert zog ich eine Augenbraue hoch. „Tut mir leid... wirklich. Ich hab nur aufgelacht weil es bei mir ähnlich ist. Bloß das ich nicht meinen Eltern egal bin sonder meiner Tante, die mich aufzieht. Ich hab keine eltern. Noch nie gehabt." Meinte sie und stand auf.
„wenn du willst kannst du hier bleiben.nur mit dem Geld wird es knapp. Ich muss mich selber um mein Geld kümmern. Also musst du das auch." Meinte sie in lächelte.
„Wenn es keine Umstände macht..." sagte ich und hoffte das es keine machen würde. Ich fühlte mich wohl in ihrer Nähe. Sie schüttelte den Kopf.
—
Ich lebte nun drei Monate schon bei Lilly . Ich arbeite in einer kleinen Bar. Wir hatten genug Geld um uns zu versorgen.
Ich war gerade auf dem Heim weg. Es war Frühling und deswegen noch ein bisschen frisch. Meine Hände vergrub ich in meiner Jacken Tasche. Ich wollte gerade in die Gasse ein biegen die zu mir nach Hause führte als ich Geschrei war nahm. „Verpisst eich!" ich konnte die Stimme unter tausenden wieder erkennen. Sofort bog ich ihn die Gasse ein. „Fasst sie nicht an!" Schrie ich und lief gefährlich auf die zwei Männer zu.
Ich drückte den einen gegen die Wand. „Verschwindet!" Schrie ich und boxte dem einen in den Bauch, dieser sank sofort zu Boden. Dann drehte ich mich um. Ich brauchte nichts machen denn er verschwand auch alleine.
Sofort lief ich zu Lilly, die völlig aufgelöst an der Wand angelehnt war. Ich beugte mich zu ihr runter und nahm sie in den Arm. „Danke..." schluchzte sie in meine Schulter. „Für dich immer süße" meinte ich und zog sie zurück auf ihre Beine. Wir sahen uns in den Augen und ich konnte mich nicht mehr zurück halten. Ich näherte mich ihrem Gesicht und küsste sie.
Es dauerte einige Sekunden bis Sie diesen erwiderte. „Weißt du wie lang ich das schon machen wollte ?" fragte ich sie und sie gab mir noch einmal einen innigen Kuss.
WAS IST DAS WTF. ICH HABE SOOO EINE SCHREIB BLOCKADE.
ES TUT MIR LEID LILLY, ICH WERDE DIR NOCH EINEN SCHREIBEN UND DER WIRD BESSER HAHAHAH...😂
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BTS || Oneshots
FanfictionHELOWWW. Ihr werdet hier ein paar oneshots finden über BTS. Wie es der Titel auch schon sagt. ^^ Ich werde öfter traurige Dinge schreiben da ich das besser kann xd Member x Member Reader x Member Und Girl x Member Offene enden wird es geben, als...
