Sechzehn

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Autor P.o.V

Es war still.

Der Nebel lag auf den Feldern. Das Gras glitzerte, durch den Tau. Kein einziger Laut zierte diese Kulisse. Es war so ruhig, es tat schon fast in den Ohren weh.

Die bedrückende Stille wurde durch einen Automotor unterbrochen. Eine Weile später hielt ein kleiner, silberner Wagen mit einem blauen Streifen und Aufschrift, am Feldrand. Zwei Gestalten stiegen aus und schauten sich um.

„Bist du dir sicher, dass wir hier richtig sind?", fing eine der Personen an zu sprechen. „Ich bezweifle es ja selbst, aber das Handy des Jungen wurde an dem Herrenhaus dort drüben zuletzt geortet", antwortete die zweite Person mit einer Geste in Richtung des großen, weißen Gebäudes, am anderen Ende der Wiese, ungefähr dreißig Meter von der Straße entfernt.

Hinter dem genannten Haus ragten Nadelbäume hervor, die den Beginn eines Waldes kennzeichneten. Nach ein paar Minuten fing einer der beiden, wieder an zu sprechen: „Wahrscheinlich ist der Junge schon längst wieder auf dem Weg nach hause." „Meinst du wirklich? Also mir kommt das alles ein wenig eigenartig vor."

Ein überlegendes und zustimmendes Geräusch, von Seiten des Polizisten, ertönt und sie sehen sich anschließend weiter um. Beide gehen weiter in das Feld hinein, bis die junge Kommissarin etwas entdeckt:

„Dort drüben ist etwas!"

who is in control? ♱ JeongchanGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt