Kapitel 14

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Haha, oh mein Gott, ihr glaubt nicht, wie geschockt ich war, als mein iPod mir sagte, ich hätte Prispaa Lavilera geupdated xP

Und tatsächlich - mein für Machtschimmer vorgesehenes Kapitel hab ich irgendwie der anderen Geschichte untergeschoben - also nochmals ganz großes Entschuldigung, für alle die ich verwirrt habe :-/ War keine Absicht.

Aber ich weiß jetzt, dass ich nach 22.00h nichts mehr auf Wattpad hochstellen sollte ^^

LG

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Ein Huhn ist kein Hund - trotz drei gleicher Buchstaben.

Da jetzt wieder für die allgemein benötigte Verwirrung gesorgt ist - viel Spaß mit den folgenden Seiten :)

Liebe Grüße

LaMoRi

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[Kapitel 14]

„Was genau hast du während der Versammlung gespürt?“, erkundigte ich mich. Meine Stimme war ernst, mein Blick auf meine Tasse gerichtet, als wäre sie das Interessanteste der ganzen Welt. Es lenkte mich genügend ab, um überhaupt darüber zu sprechen. Ich vermochte nicht einzuschätzen, wie er auf das alles reagieren würde. Vor allem wusste ich nicht meine eigene Reaktion einzuschätzen, wenn sie plötzlich nichts mehr mit mir zu tun haben wollten.

Ablenkung war also sehr gut.

Zögerlich, so ungleich Picolas, wie ich ihn zu kennen glaubte, begann er zu sprechen: „Nun... Nachdem der Hexer uns diesen Zaubereid abverlangt hatte war kaum mehr Magie über uns gelegen. Niemand schien großartig davon beeinflusst worden zu sein, wir alle haben an der Innenseite unseres linken Handgelenks ein Mal erhalten. Aber du bist zusammengebrochen und hast kurz das Bewusstsein verloren....“

Samarn hatte sich ebenfalls wieder zusammengerafft und unsere Unterhaltung verfolgt. Des Eyaphén Stimme verklang und er räusperte sich. Langsam hob er die Hand, meine Reaktion abwartend und schob mein Haar aus dem Nacken. Vorsichtig strich er über die Haut, sie bizzelte und stach, als ob die Haut dort abgeschürft worden wäre.

Irritiert blinzelnd sah ich ihm in die Augen: „Niemandes Mal ist im Nacken, wie deines oder hat angefangen zu bluten. Im ersten Moment dachte ich, jemand hätte es dir dort eingebrannt und es wäre einfach nur wieder aufgegangen. Aber dann habe ich deine Handgelenke überprüft und es mit unseren verglichen. Ich weiß nicht, was genau schief gelaufen ist bei dir, aber etwas hat den Zaubereid bei dir ziemlich heftig reagieren lassen...“

Das brachte mich dazu meine eigene Hand anzuheben und mit den Fingerspitzen über die Linien zu fahren. Tatsächlich waren sie sehr empfindlich und fühlten sich wie ein Brandmal an. Vergleichsweise griff ich nach den Handgelenken der beiden Männer und warf einen Blick darauf.

Ihre wirkten, als ob man sie mit Tinte in die oberste Hautschicht eingeritzt hätte, nur dass sie nicht verschwommen waren. Was genau das Muster darstellte, konnte ich nicht erkennen.

Vielleicht hatte es ja auch gar keinen Sinn.

Obwohl ich das ehrlich bezweifelte.

„Wie gesagt, ich war außer mir, weil keiner eine Ahnung hatte, was zu tun war. Keiner der Arstonen schien es zu kümmern und auch keiner der Hexer kam um zu sehen, was genau den los war. Ich habe nicht wirklich mit bekommen, wie du wieder zu dir gekommen bist.

Aber plötzlich summte die Luft vor Magie und explodierte dicht vor dem Anführer der Hexer. Das merkwürdigste ist, ich könnte schwören, dass die Magie von dir aus ging, Barksley, was eigentlich nicht möglich sein kann!“, sprach Picolas, riss mich damit aus meiner Erstarrung. Rasch ließ ich ihre Handgelenke wieder los.

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