Bitte lass es mich erklären!

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PERCY'S POV:
Juhuuu!!!!!!
Weinachten!!!
Jason ging es inzwischen wieder gut und ich würde die Ferien gemeinsam mit ihm bei meiner Mom und meinem Stiefvater Paul verbringen.
Ich freu mich schon so!
Dass wird unser erstes gemeinsames weinachten.
Aber erst darf ich noch zwei wundervolle Tage in den tollen spannenden Unterricht gehen. (Hört ihr den Sarkasmus? Nein? Ok ich erzähl mal lieber weiter.)
Jedenfalls hatte ich gerade meine letzte Stunde für diesen Tag.
Ich packte meine Sachen ein und machte mich auf den Weg in die Cafeteria wo ich Jason Wiedersehen würde. Wir hatten heute nur zwei Kurse zusammen was ich echt blöd fand.
Auf jedenfall ging ich gerade um die Ecke als ich plötzlich gegen die Wand gedrückt wurde. Völlig perplex bemerkte ich erst, als alles zu spät war,
was vor sich geht.
Lola drückte sich an mich und küsste mich leidenschaftlich.
Ich bräuchte ne Weile bis ich sie von mir weg bekam.
Man war die klammernd.
Doch das schlimmste war, als ich den Kopf hob und in die mit Tränen gefüllten Augen von Jason sah.
Doch bevor ich alles erklären konnte machte er am Absatz kehrt und lief davon. Ich wollte ihm hinterher laufen. Lola allerdings hielt mich am Handgelenk zurück und wollte mich erneut küssen doch ich stieß sie einfach von mir weg und lief meinem Fünkchen hinterher.
Als ich an unserem Zimmer ankam hörte ich herzzerreißende Schluchzer.
Vorsichtig klopfte ich an die Tür.
„Jason?" ich bekam keine Antwort.
„Darf ich reinkommen?" Wieder bekam ich keine Antwort. Ich drückte die Türschnalle nieder doch diese war verschlossen.
„Jason... Mach die Tür auf." probierte ich es weiter.
„Geh weg!" hörte ich eine vom schluchzen geschüttelte Stimme.
„Lass mich bitte alles erklären! Bitte!" Stille. Ich hörte nur Jason wie er sich auf der anderen Seite der Tür die Seele aus dem Leib weinte.
„Ok machen's wir so. Einmal klopfen Geist nein und zweimal klopfen Geist ja. In Ordnung?"
Eine Zeit lang war es still biss es zweimal klopfte. Ich atmete erleichtert aus.

JASON'S POV:
Ich klopfte zweimal. Ich saß gegen die Tür gelebt und wartete darauf, das er weiterredet.
„Ich hatte gerade meine letzte Stunde aus und machte mich auf den Weg in die Cafeteria um mich dort mit die zu treffen als ich gegen die Wand gedrückt wurde.
Ich war am Anfang so überrascht dass ich nicht mitbekam was vor sich geht. Doch als ich realisierte das Lola mich küsst hab ich sie so schnell wie möglich von mir weggestoßen." ertönte seine sanfte
Stimme. „Ich schwöre die bei allen Göttern des Olymps, dass ich nichts damit zu tun habe. Ich liebe dich Jason! Und wirklich nur dich."
Zitternd öffnete ich die Tür einen Spalt und sah ihn aus verheulten Augen an. Percy schien erleichtert.
„Wirklich?" fragte ich mit leiser gebrochener stimme.
Percy nickte.
„Wirklich. Ich liebe alles an dir!
Deine blonden flauschigen Haare, deine wunderschönen blauen Augen, deine Art wie du eine Augenbraue hochziest wenn ich schon wieder scheiße Rede. Deine guten so wie deine schlechten Seiten und all deine Macken. Ich liebe dich Jason Grace!" meinte er mit fester Stimme.
Ich hatte mittlerweile wieder angefangen zu schluchzen. Er öffnete die Tür Komplet und nahm mich ihn den Arm.
Ich heulte mich an seiner Schulter aus während er mir beruhigend über den Rücken strich und versuchte mich zu beruhigen.
„Ich liebe dich auch Perseus Jackson." brachte ich irgendwie zustande.
Percy hob mich hoch und ich schlang meine Beine um seine Hüfte. Mein Seesternchen ging zu seinem Bett und legte sich mit mir in seinen Armen hin.
„Schhhh.... Alles gut My Angel. Ich bin hier." Langsam beruhigte ich mich wieder und schlief in seinen Armen vor Erschöpfung ein. Das letzte was ich noch
mitbekam war ein sanfter Kuss auf meinem Kopf.

PERCY'S POV:
Jason ist in an meine Brust gekuschelt eingeschlafen. Ich gab im noch einen sanften Kuss auf den Kopf.
Ich bin so froh das er mir glaubt. Ich wüsste mich was ich ohne meinen Schatz machen sollte.
Kurze Zeit später folgte ich ihm ins Land der Träume.

Jercy Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt