23. Kapitel

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JEANETTE

Irgendwie löse ich mich müde irgendwie von meinem Warmen Bettzeug und Atme erleichtert aus als es nicht mehr so warm ist.

Mir geht es immer noch nicht gut aber was erwarte ich denn bitteschön? Leicht schwindelig laufe ich zur Dusche  mit meinem neuen Anziehsachen. Ich bin komplett durchgeschwitzt und außerdem möchte ich joggen gehen.

Mit geschlossenen Augen stelle ich mich unter den sehr angenehmen warmen Duschdtrahl und lasse es auf meinen Körper nieder prasseln. Man das tut sehr gut wenn du alles von deinem Körper waschen kannst.

Ich schalte das Wasser aus und mache mich fertig. Schnell ziehe ich meine Joggingsachen an und laufe nach unten um dort meine Schuhe anzuziehen.

Gerade wollte ich leise die Tür öffnen als jemand hinter mir schadenfroh hustet. Ich drehe mich um und entdecke meinen Vater.

"Wo geht es denn hin mit deiner schweren Erkältung und fast 40 Fieber?" Ertappt schaue ich nach unten und frage mich wieso er überhaupt hier ist.

"Mats!" Knurre ich heisern und dennoch muss ich immer wieder Staunen wie damals was er für ein gutes Gehör hat. Ich meine es ist früh am Morgen, alle aber auch wirklich alle schlafen noch. Aber nein nur er bekommt jedes kleine Detail mit.

"Ich höre?" Ach stimmt er denkt er Brauch eine Antwort darauf. Naja da es mir nicht wirklich blendend geht und ich ehrlich gesagt keine Lust auf einem Streit habe, antworte ich ihn nur widerwillig drauf.

"Laut meinen Sachen wollte ich joggen gehen um keine Kondition wieder zu steigern." Sage ich nur und drehe mich zur Tür um und schon bekomme ich seine Hand an meine Stirn geklatscht.

"Bist du bei allen guten Geistern verlassen? Defintiv wirst du nicht joggen gehen." Ich blase meine Wangen auf und drehe mich zu ihn herum.

"Und wie ich das werde, immerhin weiß ich am besten was ich meinen Körper zumuten kann und was nicht." Sauer sehe ich ihn an. Was bildet er sich eigentlich ein?

Ganze zwei Jahre war er nicht für mich da und jetzt macht er einen auf über Papa? Bah das ich nicht lache, der größte Witz des Jahres

"Abmarsch ins Bett oder auf die Couch!"  Gerade wollte ich widersprechen als er wieder spricht.

"Sofort junges Fräulein!" Sauer stampfe ich nach oben in mein Zimmer und ziehe eine Jogginghose und einen dicken Hoddie an.

Als ich mich umdrehe steht doch tatsächlich mein Vater in mein Zimmer komplett angezogen und mit verschränkten Armen.

"Willst du jetzt Bodyguard(?) spielen oder wie? Das deine Erzeugung deiner Samen, auch das macht was der geliebte Papa sagt?" Blaffe ich und sehe ihn sauer an.

"Junges Fräulein du bist nicht nur ein Erzeugnis meines Samens, sondern meine Tochter. Du bist mein ein und alles, du stehst bei mir über alles, auch wenn es nicht so aussah in den letzten Jahren." Kalt lache ich auf und glaube ihn kein einziges Wort.

"Wenn es doch so gewesen wäre wie du sagtest wäre es nie so gekommen du bist so ein riesen Arschloch als Vater mehr nicht

Auf einmal spüre ich einen starken Schmerz an meiner rechten Wange.

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Hey Leute!

Wie gefällt euch das Kapitel?

Ja es hat länger gedauert. Es tut mir wirklich sehr leid.

Eure Trizchien!

Nothing is as stable as Changes!Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt