JEANETTE
Verlegen kratze ich mich am Hinterkopf und schaue zu Sebastian der vor Wut schon ganz rot im Gesicht ist. Na Klasse, hätte ich mal nicht getrunken aber nein Jeanette Reus ist mal wieder zu ehrlich. Ich kann ihn ja schlecht die Wahrheit sagen wer es war. Falls ihr es wissen wollt, mein erstes mal war mit ihn und ja. Trotz das er besoffen war, war er ganz sanft. Ich dachte eben das es nicht raus kommt. "Jeanette!" Sagt er ruhig, zu ruhig. Schluckend sehe ich zu ihn und weiß nicht was ich sagen soll. am besten schiebe ich das Spiel vors Loch. "Das gehört nicht zum Spiel." Er schnaubt. "Gut mache dich gefasst ich mache deine Runde." Bitte lass es nicht wahr sein, das darf nicht rauskommen.
"Sebastian lass es!" Zische ich ihn zu. "NEIN!" Alle zucken zusammen doch ich schaue ihn ruhig an. "Das geht hier keinen was an und jetzt komm runter sonst gehe ich ins Bett." Er schüttelt den Kopf und ist genau so sauer wie eben. Ankend stelle ich mich irgendwie auf und sehe ihn an. "Kapier es endlich, ich sage es nicht, nicht hier und nicht jetzt." Damit setze ich mich auf die Couch und schließe die Augen.
"War es gewzungen?" Entsetzt schnappe ich nach Luft und sehe ich ihn entsetzt an. "Bist du bescheuert?" Frage ich und sehe ihn an. "Als ob ich mein erstes mal einen Idioten schenken würde, der es nicht zu schätzen weiß." Werde ich jetzt auch sauer. "Sebi ich sage es dir schon noch, nur lass mir die Zeit okay?" Brumme ich weil ich mal wieder seinen Blick nicht stand halten konnte. "Gut!"
"Machst du wenigstens noch mit?" Ich nicke und er setzt sich neben mich. "Gut ich bin dran!" damit drehe ich die Flasche und grinse. "Ich habe noch nie einen Sex Traum gehabt!" Diesmal trinke ich nicht und merke das er sich sichtlich entspannt. Wieder wird die Flasche gedreht und so geht es weiter bis ich irgendwann einschlafe.
Als ich aufwache ist es hell draußen, was nichts ungewöhnliches ist. Seufzend stehe ich auf und mache umständlich irgendwie meine Morgenroutine. Unten angekommen schaue ich auf die Uhr und stelle fest das es fast Mittag ist. Als mein Handy klingelt gehe ich dran.
"Reus, Guten Tag!" Spreche ich rein ohne auf die Nummer oder den Namen zu achten. "Hallo Prinzessin!" Mir schießen Tränen in die Augen und schließe sie, damit keine anfangen zu laufen. "Was willst du noch von mir?" Frage ich ihn und höre ihn tief ein und ausatmen. "Fragen wie es meiner Tochter geht." Ich lache einfach auf als sich doch eine Träne löst. "Woher hast du meine neue Nummer?" Frage ich weiter ohne auf seine Frage einzugehen. "Aus den Handy deiner Mama!"
"Lass mich bitte einfach wie in den letzten 2 Jahren in Ruhe!" Bitte ich ihn nur und höre wie die Tür aufgeht. "Nein ich möchte für meine Tochter da sein, sie in den Arm nehmen." Ich schluchze urplötzlich auf. "Das wollte ich die letzten 2 Jahre auch aber dich hat es nie interessiert wie es mir geht und so vieles mehr. Verdammte 2 Jahre habe ich einmal in Jahr ein Anruf von dir zum Geburtstag bekommen aber dich nie einmal gesehen." Zische ich weinend und merke nicht das Sebastian mich traurig anschaut. "Dir war ich seit meinen 14 Lebensjahr egal und wird es immer sein, lass mich bitte nur in Ruhe Marco und rufe nie wieder an und schicke mir nie wieder irgendwas dir, lieber bin ich zu meinen Geburtstage und zu Weihnachten alleine als dich noch einmal Papa nennen zu müssen." Damit sinke ich mich zusammen wie als wenn ich wieder 14 Jahre bin.
"Bitte Jeanette!" Haucht er brüchig doch das Handy wird mir einfach aus der Hand genommen. "Bitte lassen sie Jeanette den Freiraum....Ich bin Sebastian ihr bester Freund....Nein sind wir nicht....Ja ich passe natürlich auf.....Ist okay...ja Auf wiedersehen." Ich werde an Sebastian sein Körper gedrückt. Er sagt einfach nicht, sondern hält mich einfach nur Fest und streichelt beruhigend über meine Haare.
"Danke!" Murmle ich peinlich berührt und schaue ihn an. "Deswegen doch nicht, ich kann dich jetzt verstehen und stehe dir bei." Dankbar lächle ich ihn zaghaft an und dafür schenkt er mir sein bestes Sebastian lächeln. "Ich habe Vegetarischer Dürr Bürger gemacht!" Er stellt 2 Bürger vor mir hin und grinst blöd. (Oben Bild!)
"Dein ernst?" lache ich und hinzu kommt ein selbstgemachtes Getränk. "Auch Fortnite!" Ich lache wieder und tippe vor meinen Kopf. "Du bist ein Fortnite Junkie!"
"So jetzt wird gegessen!" Ich seufze und schüttle den Kopf. Die Kalorien. "Ich bin Sportlerin und muss auf meine Figur achten, sowas darf ich nicht essen." Sage ich nur und sehe ihn an.
"Das ist alles vegetarisch Jeannette, du wirst das essen und das wird dir und deinen Körper nicht schaden, du bist eh schon zu dünn." Ich verdrehe die Augen und sehe ihn an. "Bitte, ich möchte nicht das du zwangsernährt wirst." Seufzend schaue ihn an und greife nach dem Bürger. "Geht doch!" Sagt er als ich herzhaft in den Bürger beiße. Verdammt ist der gut, sau gut!
"Mega!" Sage ich als ich den bissen herunter geschluckt habe und nach dem Glas mit dem Wasser greife. Eigentlich schade, das ich nicht hier hin wechseln kann, sondern das ich bei Bayern den vertrag für 5 Jahre habe und noch 3 daran gebunden sind.
"Was machst du eigentlich wenn du wechseln kannst nach dem 3 Jahren?" Genau das ist was ich dachte. "Keine Ahnung, ich würde schon gerne in meiner Heimatstadt spielen, das ist mein Traum aber leider bin ich dann zu nah an meinen Vater." Seufze ich und schaue ihn an. "Vielleicht wird mein vertrag verlängert und kann in Bayern bleiben." Dabei zucke ich mit dem Schultern und schaue ihn genau dabei an. "Hier in Köln?" ich schüttle den Kopf. "Keine Chance, der Vertrag geht noch lange und bis jetzt haben sie sich keine angeschaut."
"Schließlich bin ich nicht mein Vater!" Seufze ich erneut und schaue an einen Punkt als ich meine Tablette genommen habe.
"Wer ist dein Vater?" Berechtigte Frage.
"Marco Reus!"
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Nothing is as stable as Changes!
FanfictionJeanette Reus ist 16 Jahre und ist die Tochter von Marco Reus und Scarlett Gartmann. Als Marco heraus fand das seine Tochter Bayern Fan anstatt Dortmund Fan ist, schickt er sie kurzerhand zu ihren Patenonkel Mats Hummels. Als es so war sind bis jet...
