Bitte Voten und Kommentieren nicht vergessen!! Würde mir echt viel bedeuten, wenn ihr dran denken würdet und mich wissen lassen würdet, wie ihr die Geschichte findet und was es zu verbessern gäbe!! Danke... :)
An der Seite gibt's ein Bild bzw zwei Bilder von Jace;-)
---------------------------------------------------
Kapitel Zehn
Isn't it funny how day by day nothing changes but when you look behind everything is different . . .
C.S. Lewis
„Wo warst du?“
Das war das erste, was ich hörte als ich die Tür hinter mir schloss. Meine Mom stand vor dem Ganzkörperspiegel im Flur und schaute mich durch den Spiegel an. In der einen Hand hielt sie einen roten Lippenstift, den ich an ihr nicht besonders gerne mochte.
„Bei einem Freund.“ rutschte es mir heraus, bevor ich richtig überlegen konnte. Meine Mutter schaute mich überrascht an, dann zog sie skeptisch eine Augenbraue hoch.
„Bei was für einem Freund?“ fragte sie, wobei mir der strenge Unterton nicht entging.
„Bei einem Freund eben, Mom.“ sagte ich schnell, obwohl es mir selbst nicht gefiel wie ich mit meiner Mutter sprach. Es hörte sich zu unhöflich für meinen eigenen Geschmack an, aber ich konnte es gar nicht ändern. Es verwunderte mich plötzlich selbst, dass es schaffte, so zu reagieren. Das war das erste mal in meinen ganzen zwanzig Jahren, die ich gelebt hatte.
„Und was ist das für ein Freund? Ich will nicht, dass du dich mit Leuten triffst, die keinen guten Einfluss auf dich haben.“ Inzwischen hatte sie sich zu mir umgedreht und warf mir einen ernsten Blick zu.
„Es ist alles okay Mom, ehrlich!“ beteuerte ich schnell, bevor ich mich in mein Zimmer flüchtete. Meiner Mutter genügte anscheinend was ich gesagt hatte, denn ich hörte sie nicht hinter mir her kommen. Ich warf einen kurzen Blick auf die Uhr und stellte fest, dass es kurz vor sieben Uhr war. Also entschloss ich mich duschen zu gehen. Während ich unter der Dusche stand, hörte ich, wie meine Mutter rief, dass sie heute Abend bei einem Kollegen von meinem Dad eingeladen war. Wenigstens musste ich nicht mitgehen.
Nachdem ich meine Pyjamas angezogen hatte, und auf meinem gemütlichen Hotelbett lag, nahm ich mein Handy und suchte nach Jace Nummer.
Ich: Hi, Kayson hat mir deine Nummer gegeben. Wie geht’s dir?
Nachdem ich ein paar Minuten ungeduldig auf eine Antwort gewartet hatte, vibrierte mein iPhone kurz und zeigte eine neue Nachricht an.
Jace: Hey! Cool, habt ihr euch noch' mal gesehen oder so?
Ich: Ja, ist aber eine etwas längere Geschichte.
Keine Minute später kam wieder seine Antwort, und ich wunderte mich, dass er so schnell schreiben konnte.
DU LIEST GERADE
Und auf einmal warst du da . . .
RomanceEin kleiner, nicht geplanter Unfall kann ein komplettes Leben verändern. Das stellt Lucy sofort fest, nachdem ein Jetski-Ausflug in ihrer Heimat Australien anders ausgeht als gewollt . Bis jetzt war Lucy immer das Mädchen, das das gemacht hat, was i...
