Neues Update!! Ich hoffe ihr freut euch, weil das letzte erst zwei Tage her ist:)))
In diesem Kapitel kommt ein Lied vor, das Lucy 'gezwungenermaßen' singen wird. Es heißt Everything has changed von Taylor Swift und Ed Sheeran. Ich habe es hochgeladen und wenn ihr wollt, könnt ihr es euch ja mal anhören, falls ihr es noch nicht kennt.
Viel Spaß!! KOMMENTIERT & VOTET fleißig:))))
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Kapitel Vierzehn
Always believe that something wonderful is going to happen. Even with all the ups and downs, never take a day for granted..
- Unknown
Ich erwische mich dabei, dass ich kurz davor war, ihm meine Meinung an den Kopf zu werfen und das verwunderte mich selbst. Normalerweise war das ganz und gar nicht meine Art.
"Was?" fragte er gelangweilt.
"Diese Art, dass dir alles egal ist und du einfach abweisend zu mir bist." rief ich frustriert wobei ich stehen geblieben war und mit meinen Hände in der Luft gestikulierte.
"Ich weiß nicht was du meinst." sagte er und zuckte mit den Schultern ohne auch nur in meine Richtung zu schauen. Dieser Satz machte mich nur noch wütender. Hielt er mich jetzt wirklich für dumm?
"Ich denke du weißt genau was ich meine!" rief ich wütend.
"Kayson, ich weiß ganz genau, dass deine Vergangenheit nicht ganz einfach war und dass du darüber nicht reden willst. Aber ich denke, dass du Menschen, denen du etwas bedeutest bist, nicht weg stoßen solltest. Ich kann nichts dafür, dass du mir nicht egal bist und es macht mich wütend, dass du jetzt wieder genauso abweisend wirst wie als ich dich kennen gelernt habe. Ich hätte uns beide wirklich als Freunde bezeichnet aber wenn du vor hast mich wieder aus deinem Leben zu schmeißen, dann sag mir das bitte bevor es zu spät ist."
Ich denke, ich hatte davor noch nie jemanden angeschrien, das war jetzt das erste mal. Seit dem Kayson in meinem Leben war, hatte sich einiges an meiner Art geändert. Vor diesem Urlaub, hätte ich nie jemanden meine Wut spüren gelassen, weil ich gedacht hatte, dass es unhöflich wäre. Aber jetzt wusste ich, dass wenn einem jemand wichtig war, man ihm auch die Meinung sagen sollte und ich wollte Kayson definitiv nicht verlieren. Wenn er aber wieder so abweisend war und ich ihm eigentlich vollkommen gleichgültig war und er mir das endlich ein für alle male sagen würde, dann würde ich ihn in Ruhe lassen. Es würde zwar weh tun, aber wenigstens wäre es fair für uns beide.
Schwer atmend starrte ich Kayson an, der mich entgeistert ansah. Ich wusste, dass er erstaunt über meinen Wutausbruch war, aber es war mir egal. Es verletzte mich mehr als er vielleicht dachte, wenn er wieder seine alte Art annahm und mir das Gefühl gab ihm vollkommen egal zu sein. Das tat nämlich mehr weh als ich es für möglich gehalten hätte und als es eigentlich sollte, wenn man jemanden erst so kurz kannte. Aber ich konnte nichts daran ändern. Er war in dieser Woche für mich schon ein Teil meines Lebens geworden, den ich nicht verlieren wollte.
Da er auch nach einigen Minuten nicht irgendwelche Anstalten machte, auch nur irgendetwas zu sagen, schüttelte ich enttäuscht den Kopf und ging in irgendeine Richtung davon. Ich wusste noch nicht einmal wo ich war, aber ich musste mich jetzt erst einmal beruhigen bevor ich wieder klar denken konnte. Kurz bekam ich ein schlechtes Gewissen, weil ich ihn so angeschrien hatte, aber dann war ich auch froh, dass ich ihm endlich mal meine Meinung gesagt hatte. Jetzt lag es an ihm und ich hatte wirklich Hoffnung, dass nicht nur ich es war, die etwas gespürt hatte.
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Und auf einmal warst du da . . .
RomanceEin kleiner, nicht geplanter Unfall kann ein komplettes Leben verändern. Das stellt Lucy sofort fest, nachdem ein Jetski-Ausflug in ihrer Heimat Australien anders ausgeht als gewollt . Bis jetzt war Lucy immer das Mädchen, das das gemacht hat, was i...
