Kapitel Vier

16.7K 689 96
                                        

Heyy:))) neues Kapitel, ich hoffe ihr freut euch und KOMMENTIERT und VOTET fleißig!! Ich würde mich wirklich darüber freuen!!

An der Seite ist ein Bild von Belle:))))))

----------------------------------------------------

Kapitel Vier



Sometimes you have to get rid of the whole bullshit in your world and focus on the things that make you a better person.

                                     chitrchat.com

Ich wusste nicht was es war, aber irgendetwas ließ mich schon wieder nicht schlafen. Die ganze Zeit hatte ich versucht mich mit Lesen müde zu bekommen, aber es hatte nicht funktioniert. Kurz entschlossen stand ich auf und war positiv überrascht, dass mir dieses mal nicht schwindelig wurde. Leise schlich zur Haustür und zuckte einmal zusammen, als mich Belle am Bein stupste.

„Ich bin gleich wieder da.“ flüsterte ich und als ob sie mich verstanden hatte tapste sie in die Küche und legte sich hin. Ihre Augen waren wachsam auf mich gerichtet und mit einem leichten Lächeln verließ ich das Haus. Dieses mal sandte mir dir kühle Wind eine Gänsehaut über meinen Körper, da ich nur ein zu großes T-Shirt anhatte, das mir Jace geliehen hatte. Ich zog es enger um meinen Körper und lief barfuß auf die Klippen zu. Das entpuppte sich als keine gute Idee, da die Kieselsteine sich schmerzhaft in meine Fußsohle bohrten, aber ich biss die Zähne zusammen und einige Minuten später stand ich am Ende der Klippen. Allerdings hatte ich einen ziemlich großen Sicherheitsabstand zwischen mir und dem Ende gelassen, da ich schreckliche Höhenangst hatte. Der Wind blies mir gnadenlos um die Ohren während ich meinen Kopf zum Himmel wandte um die Sterne zu bewundern. Noch nie hatte ich so viele Sterne auf einmal gesehen. Wahrscheinlich vertrieben die Lichter Stadt das Funkeln der Sterne und hier, wo es weit und breit keine Laternen oder sonstiges gab, konnte ich sie alle sehen. Der Mond hatte zugenommen, wenn auch nur leicht, aber jetzt würde es bald Vollmond geben.

Die Stille wurde plötzlich von einem unnatürlichen Geräusch unterbrochen, das ich wenige Sekunden später als Motor eines Motorrads erkannte. Das Geräusch wurde lauter und musste in diese Gegend hin unterwegs sein. Einige Minuten später erkannte ich das gleißend helle Licht der Scheinwerfer und schließlich blieb das Motorrad vor dem Haus stehen. Der Motor wurde abgestellt, aber nicht das Licht. Ich beobachtete wie sich jemand den Helm auszog, den ich wenig später als Kayson erkannte. War er erst jetzt wieder nach Hause gekommen? Wo war er die ganze Zeit gewesen?

Eilig rannte ich in seine Richtung, was zur Folge hatte, dass ich wegen den blöden Steinen in meinen Füßen das Gesicht leicht wegen dem Schmerz verzog. Ich hatte ihn erreicht, als er gerade dabei war irgendetwas, wahrscheinlich seine Schlüssel, einzustecken und ins Haus zu gehen.

„Warte!“ rief ich vollkommen aus der Puste und mit wunden Füßen. Ich hielt mich an seiner Schulter fest, einerseits als Stütze andererseits damit er nicht einfach wieder verschwinden konnte. Er zuckte etwas zusammen und drehte sich dann ruckartig in meine Richtung um. Kurz schaute er mich überrascht an, dann verhärtete sich seine Miene und er zog die Augenbrauen zusammen.

„Was?“ Sein abweisender Ton sandte mir einen Schauer über den Rücken, aber ich ließ mich nicht davon abschrecken.

Und auf einmal warst du da . . .Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt