Heyy Leute!! Am Montag geht wieder 'ne neue nervige Schulwoche los (:/) und ich dachte ich update davor nochmal:)) Leider ist das Kapitel nicht soo lang, aber ich glaube ihr freut euch auf das, was darin passieren wird;) sagt mir Bescheid wie es war!! Ich würde eure Meinungen gerne hören:))
Deshalb: KOMMENTIEREN und VOTEN!!!
An der Seite ist ein Bild, das zu dem Kapitel mehr als passend ist und damit ihr euch die Welt unter Wasser besser vorstellen könnt und vielleicht auch versteht warum Lucy so überrascht ist, dass es nicht dunkel und unheimlich ist:)
Außerdem habe ich Kiss me slowly hochgeladen, warum werdet ihr dann sehen oder ihr denkt es euch jetzt schon;)
Viel Spaß!! Und lest euch UNBEDINGT die/der/das Quote am Anfand durch!! Ich fand das unglaublich passend und wenn ihr das Buch hoffentlich weiter liest geht's euch vielleicht genauso:)
Kapitel Achtzehn
She wasn't exactly sure when it happened. Or even when it started. All she knew for sure was that right here and now, she was falling hard and she could only pray that he was feeling the same way.
- Unknown
Sofort machte ich mich auf die Kälte gefasst, aber sie kam nicht. Dank den Neoprenanzügen. Ebenfalls stellte ich verwundert fest, dass es hier nicht so dunkel war, wie ich es erwartet hatte. Ich hatte mich wirklich gründlich geirrt. Die Sonnenstrahlen, die mir heute noch gar nicht aufgefallen waren, drangen hell durch das Wasser und tauchten die Welt unterwasser in ein warmes Licht. Erst jetzt begann ich mich umzusehen. Im Moment befand ich mich noch knapp unter der Wasseroberfläche, aber trotzdem konnte ich die Fisch- Schwärme erkennen, die etwas weiter unten wild hin und her schwammen. Es sah unglaublich aus, wie ein riesiger Bienenschwarm, wo alle Tiere sich zur gleichen Sekunde in die gleiche Richtung bewegten. Kayson zog mich leicht weiter und automatisch begann ich zu schwimmen. Mit den Flossen hatte ich zum Glück keine Probleme, sodass ich gut mit Kaysons gleichmäßigem Tempo mithalten konnten. Ich war ihm dankbar, dass er Rücksicht auf mich nahm. Selbst das Atmen mit der Sauerstoffflasche, das ich mir zugegeben etwas seltsam vorgestellt hatte, passierte von alleine und ohne Probleme. Je tiefer wir kamen, desto mehr neue Dinge entdeckte ich.
Der Sand hier unten war weiß, fast mit Schnee zu vergleichen. Es schien mir so, als würden wir hier über eine ganz eigene Welt hinüber schweben. Da gab es große Felsen und kleine und immer wieder ergaben sich in ihnen kleine Höhlen, in denen ich manchmal Fische erkennen konnte. Während wir über diese Langschaft hinüber flogen, stoben immer wieder riesige Fisch- Schwärme auseinander, die nur aus silbernen schillernden Farben bestanden, die glitzerten, wenn die Sonne darauf fiel. Es sah unglaublich aus, vor allem, da ich nicht damit gerechnet hatte, dass es so wunderschön hier unten sein würde.
Kayson begann noch tiefer zu tauchen und nach und nach erkannte ich einzelne Korallen und deren Farben. Rosa, Gelb, Grün, Lila. Es gab keine Farbe, die hier unten nicht vertreten war. Als wir schließlich genau über die Korallen hinweg schwammen, konnte ich deren verschiedensten Formen erkennen. Da gab es ganz platt gedrückte oder Pilz ähnliche, deren Farben sich im braunen Bereich hielten. Dann waren da die lilanen, deren einzelnen Äste man sich der Strömung hier unten beugen sehen konnte. Zwischen den einzelnen Korallen tummelten sich die farbenfrohsten Fische, die ich jemals gesehen hatte. Meistens waren sie klein, kaum größer als ein Kieselstein. Aber ihre Farben waren so intensiv, dass man immer etwas buntes an sich vorbei flitzen sah, auch wenn man den dazugehörigen Fisch nicht erkennen konnte. Ich hätte niemals gedacht, dass es unter Wasser so wunderschön aussehen konnte. Es war wie eine zweite Welt, die tausend mehr Farben zu besitzen schien, als bei uns an Land.
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Und auf einmal warst du da . . .
RomanceEin kleiner, nicht geplanter Unfall kann ein komplettes Leben verändern. Das stellt Lucy sofort fest, nachdem ein Jetski-Ausflug in ihrer Heimat Australien anders ausgeht als gewollt . Bis jetzt war Lucy immer das Mädchen, das das gemacht hat, was i...
