Heyy, Leute;) Nachdem ich einige Tage lang nicht geupdatet habe, habe ich jetzt endlich mal wieder zeit gefunden. Die Schule bringt mich schon jetzt nach einer Woche um:/ ....
In diesem Kapitel könnt ihr euch darauf freuen, endlich über Kaysons Vergangenheit genaueres zu erfahren:)) Ich hoffe, es gefällt euch:)))))
Lasst bitte gaaaaanz viele KOMMENTARE und VOTES da!!!!!!!
Ich habe Moments von One Direction hochgeladen, keine AHnung warum;) wusstet ihr, dass Ed Sheeran diesen Song geschrieben und ihn One Direction 'geschenkt' hat?? :) Leider hab ich auf Youtube keine bessere Version gefunden:(
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Kapitel Siebzehn
When I look at you I see forgiveness
I see the truth
You love me for who I am
Like the stars hold the moon
Right there where they belong
And I know I'm not alone.
Yea when my world is falling apart
When there's no light to break up the dark
That's when I, I…
I look at you
- Miley Cyrus (I look at you)
Ich wachte langsam auf, als die ersten Sonnenstrahlen auf mein Gesicht fielen. Da ich aber viel zu gemütlich lag, ließ ich meine Augen geschlossen und kuschelte mich weiter in mein Kissen. So wohl wie ich mich fühlte, musste ich wohl im Himmel sein. Ich konnte mich gar nicht mehr daran erinnern, wann ich das letzte mal so gut geschlafen hatte, oder ob ich jemals überhaupt schon so gut geschlafen hatte.
Erst jetzt bemerkte ich das leichte Gewicht auf meiner Hüfte und den gleichmäßigen Atem in meinem Nacken. Ich musste meine Augen nicht öffnen um zu wissen, dass Kayson hinter mir lag. Sein Arm um mich fühlte sich mehr als gut an und ein Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus. Langsam kehrten die Ereignisse von letzter Nacht wieder in meine Erinnerung zurück. Kayson hatte sich neben mich ins Bett gelegt, mich zu sich gezogen, und gewartet bis ich eingeschlafen war. Und ich hatte durch geschlafen, ohne einen einzigen Albtraum. Vielleicht, weil ich mich bei ihm so sicherer fühlte wie bei niemandem sonst, weil er nicht zulassen würde, dass mir etwas passierte. So wie er es gestern Nacht versprochen hatte. Lächelnd sog ich seinen Geruch ein. Ich fühlte mich so wohl – so glücklich – dass ich die ganze Welt umarmen könnte.
Leider nervte mich die Sonne irgendwann so sehr, dass ich doch meine Augen öffnete. Automatisch fiel mein Blick auf den Nachttisch, auf dem ein Bilderrahmen lag, den ich zuvor noch nie in seinem Zimmer gesehen hatte. Neugierig nahm ich ihn in die Hand und erkannte sofort Kayson wieder, der auf der Fotografie nicht älter als fünfzehn sein musste. Er lachte breit in die Kamera, sodass ich wieder seine perfekten Grübchen erkennen konnte. Das alles war normal, außer vielleicht noch das Glück in seinen Augen, das ich noch nie so ausgeprägt in ihnen gesehen hatte. Was mich aber stutzen ließ war, dass genau neben ihm exakt der gleiche Junge noch einmal stand. Allerdings waren seine Augen nicht so dunkelgrün, seine Grübchen an anderen Stellen und die Narbe in der einen Augenbraue fehlte. Außerdem war da kein Bernstein farbener Fleck in seinem linken Auge.
Plötzlich bewegte sich Kayson hinter mir und ich wusste, dass er jetzt wach war, aber ich konnte einfach meine Augen nicht von diesem Bild nehmen. Auch wenn ich das Gefühl hatte, dass er nicht gerade begeistert sein würde, dass ich dieses Foto gesehen hatte.
"Morgen." murmelte er mit verschlafener Stimme und ich konnte noch nicht einmal Gänsehaut von seiner rauen Stimme bekommen, so sehr verwunderte mich dieses Foto. Als Kayson keine Antwort bekam, setzte er sich auf und schaute mir über die Schulter.
"Was -" er unterbrach sich selbst, indem er scharf die Luft einsog und mir das Bild eilig aus der Hand riss.
"Das solltest du nicht sehen." sagte er wütend und legte den Rahmen auf das Regal neben dem Bett. Sein Kiefer war angespannt und seine Augen schienen wütende Funken zu sprühen. Was aber noch dominanter als der Ärger war, war die unendliche Traurigkeit in seinen grünen Augen. Es schnürte mir meinen Hals unangenehm zu und obwohl ich schluckte, ging dieses klamme Gefühl in meinem Magen nicht weg.
"Ich wusste nicht, dass du einen Zwillingsbruder hast." sagte ich schließlich leise.
"Hatte." hörte ich Kayson kaum hörbar flüstern. Meine Augen glitten ruckartig zu seinem Gesicht und fanden seine. Ein seltsamer Druck machte sich auf meinem Herzen breit, als ich wieder mit dieser Traurigkeit konfrontiert wurde.
"Was?" Ich konnte es mir nicht verkneifen das zu fragen.
"Ich – ich hatte einen Zwillingsbruder." Seine Stimme war kaum zu hören, aber der Schmerz darin war mehr als deutlich zu spüren. Es schien mir so, als hätte er den ganzen Raum erfüllt und es erdrückte mich fast ihn so traurig zu sehen.
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Und auf einmal warst du da . . .
RomanceEin kleiner, nicht geplanter Unfall kann ein komplettes Leben verändern. Das stellt Lucy sofort fest, nachdem ein Jetski-Ausflug in ihrer Heimat Australien anders ausgeht als gewollt . Bis jetzt war Lucy immer das Mädchen, das das gemacht hat, was i...
