- BTS FF / J.Jk x Reader
- komplett ausgedachter Inhalt, entspricht nicht der Realität
- Schimpfwörter
- Liebe?
- Drama
- Gewalt
Einfach nur eine kleine Story, die meiner Fantasie entsprungen ist/ weiterhin entspringen wird.
Achtung ! Ich bin wede...
Die Bäuche voll zurücklehnend, kamen wir auf das Thema Explosion zu sprechen. " Ach, genau! ", sprang ich hoch, " Ich muss dir unbedingt etwas zeigen! " . Ich rannte schnell in mein Zimmer, um die Edelsteine zu holen. Wieder unten angekommen, legte ich sie vor ihn. " Wo hast du die gefunden? ", fragte er gleich. " In den Kopfteilen des Autos. Ich bin in der Nacht nochmal runtergegangen gewesen, da mir das alles keine Ruhe ließ ", gestand ich. Er nickte und nahm den Rubin zwischen Daumen und Zeigefinger. Er drehte ihn hin und her und schaute ihn genau an. "Hast du eine Idee, was es bedeuten könnte? ", ergriff er das Wort mit einer Frage. " Naja, heute Morgen dachte ich noch, es könnte bedeuten, dass wir Feuer nicht mit Wasser bekämpfen sollen. Oder ' Feuer existiert da, wo es auch Wasser gibt. ' heißen. Oder ' Feuer braucht Wasser, um das Gleichgewicht zu bewahren. ' . Halt mich nicht für verrückt, ich weiß, dass es sehr weit hergeholt klingt, allerdings war es echt verdammt früh, als ich darüber nachgedacht hatte ", antwortete ich, während letzteres mehr in einem Flüstern endete. " Du könntest recht haben. Mit allen drei Vermutungen. Wir wissen nichts, also sind Spekulationen momentan unsere besten Helfer. Wir müssten nur noch überlegen, wofür Feuer und Wasser stehen können. Für zwei Personen vielleicht? Oder zwei Länder? Nationalitäten? ", sagte er seinen Blick auf den Saphir vor ihm gerichtet. Was er gesagt hat, ergab Sinn für mich. " Vielleicht steht eines der Elemente auch für dich, da es immerhin dein Wagen war. Das andere Element für deine Mutter oder deinen Vater. Je nachdem, wer dieses Auto ebenfalls gefahren hatte " . Er überlegte kurz und nickte dann.
Nach unserer geführten Unterhaltung gingen wir in unsere Gemächer. Er hatte den Saphir und den Rubin mitgenommen, da er sie untersuchen würde. Ich hoffte nur, dass wir baldmöglichst Antworten bekommen würden. Ich schaute aus dem Fenster und das Wetter begann sich wieder zu verändern. Verschlechtern möchte ich es nicht nennen, da der Himmel wundervoll aussah!
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Nach einer Weile nahm der Regen zu und ich verschloss die Fenster, die ich zuvor geöffnet hatte, da es begann, reinzuregnen. " Miss, wir müssen Euch umgehend fertig machen! ", rief eine aufgewühlte Jenny in mein Zimmer hinein. Ich fragte sie, was los sei, doch sie antwortete bloß mit, dass es uns erklärt werden würde, sobald wir ins Auto stiegen. Ich widersprach und hinterfragte nicht weiter, sondern ließ sie einfach machen. Sie holte ein Kleid, wie so oft in letzter Zeit, welches sich in den nächsten Minuten um meinen Körper schmiegen würde. Es war ganz anders, als die Kleider davor. Ich fühlte mich so wohl, wie eine Königin oder wenigstens Prinzessin. Das wünschte sich jeder einmal nicht?
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