Am Wangen angelehnt steht er da mit einer Rose in der Hand. Sein Blick voller Liebe.
Bei ihm angekommen schließt er mich in seine Arme und drückt mir einen Kuss auf die Wange.
"Babe, ich will dir unser Zuhause zeigen." flüstert er in mein Ohr und ich stelle fest, dass es die dritt schönste Aussage ist die ich in meinem Leben gehört habe.
Die erste ist von Raphael, als er mir sagte dass ich bei ihm Wohnen kann. Die zweite 'Ich liebe dich' von John und die dritte kennt ihr ja.
Wir fahren durch ein großes Tor und eine kurze Einfahrt rauf. Das Haus ist riesig. Es ist Modern, aber wunderschön, es passt zu John oder zu uns.
"Das ist riesig. Ist es nicht etwas übertrieben?" Spreche ich am Eingang des Hauses, meine Gedanken aus.
"Nein, es hat 11 Zimmer, einen Fitnessraum, fünf Kinderzimmer, unser Schlafzimmer, zwei Gästezimmer, ein Arbeitszimmer, ein offenes Wohnzimmer zur Küche und einen großen Hauswirtschaftsraum. Dazu noch zu jedem Schlafraum ein Badezimmer, ein Gäste WC und noch einen kleine Badelandschaft, im Keller, mit Sauna und Pool und im Garten haben wir einen großen Pool. Ich will nur das Beste für meine beiden Mädels." seine Stimme klingt so selbstverständlich. "Ist das nicht etwas zu viel?" und trotz der Frage habe ich die ganzen Informationen noch nicht verarbeitet. "Nein." ist seine schlichte Antwort. Bis mir einfällt wie viele Kinderzimmer er eingeplant hat. "John, du willst mit mir vier Kinder?" eventuell klinge ich leicht panisch. "Nein, fünf." so selbstverständlich wie das Wetter, ist seine Antwort. "Ich dachte ein Zimmer ist für Ty." er schüttelt den Kopf "Nein, Ty schläft im Gästezimmer. Sie hat ein Zimmer bei ihrer Mum und Cleo wird mir Ty auch nie geben und wenn du mit deinem Master fertig bist ist Ty schon 10 und da brauch sie kein ganzes Kinderzimmer mehr." meint er, doch ich sehe das Ganze anders. "Bullshit Johnny, sie ist deine Tochter und ich lasse mit Sicherheit nicht sechs Jahre fünf Zimmer leer stehen, nur weil du denkst dass Ty in sechs Jahren kein Kinderzimmer mehr braucht. Sie ist jetzt vier und braucht ein Kinderzimmer, also bekommt sie auch eins und wenn, dass vierte Geschwisterchen unterwegs ist, dann köpfen wir ein Gästezimmer oder so!" bei diesem Thema bleibe ich stur und das hört man am klang meiner Stimme. "Du hast recht, Babe." und das ging schneller als geplant.
"Was denkst du davon: Wir fangen jetzt an Babys zumachen. Ich meine du kannst immer noch Studieren. Dein Abi machst du eh mit links, weil du einfach schlau bist." Was eine Begründung.
Es ist mein Leben. Wenn ich jetzt schwanger werde könnte ich an den Prüfungen trotzdem teilnehmen. Letztes Jahr ist eine Schülerin aus der jetzigen zwölften Schwanger geworden und sie nimmt online an den Stunden teil und schreibt an den nachschreibe Terminen. Also es könnte gehen und ich wollte schon immer früh Mutter werden.
Trotzdem würde ich mit 17 Jahren Mutter werden, dass ist halt echt früh. Selbst meine Oma war schon 18 Jahre und mit 19 Jahren hat sie meinen Opa geheiratet.
Dazu redet Raphael die ganze Zeit auf mich ein, dass ich lieber eine Ausbildung machen soll. Da ich danach ja immer noch Studieren kann und bei einer Ausbildung bekomme ich Geld.
"John, ich weiß nicht." ist meine zögerliche Antwort. Verständlich nickt er und wir fahren zurück in die Wohnung, nachdem er mir das ganze Haus gezeigt hat und meinte wir ziehen Morgen um oder besser gesagt er.
Auf dem Weg zur Wohnung umhüllt das Auto eine angenehme Stille.
John ist in Gedanken und ich denke über die Kinder Sache nach. In sechs Jahren ist er siebenunddreißig und wenn das Kind kommt wahrscheinlich achtunddreißig, also fünfzig wenn das erste Kind zwölf ist und sechsundfünfzig wenn das erste achtzehn wird. Das ist schon sehr alt und das nur bei dem ersten Kind und er will vier mit mir, selbst wenn alle hinter einander kommen ist er über sechzig, wenn das letzte Kind achtzehn wird.
An dem Wohnblock angekommen ziehe ich ihn gerade zu in die Wohnung. Oben angekommen sag ich ihm er soll sich beeilen die Tür aufzuschließen "Was ist denn los? Was hetzt du so?" fragt er verwirrt.
Mit kontrollierten Schritten gehe ich auf ihn zu, bleibe genau vor ihm stehen, lege meine Hände auf seine Brust und flüstere an seine Lippen, während ich Augenkontakt halte, der verdammt intensiv ist "Ich dachte wir machen kleine Baby Bonez." sein Gesicht fängt an zu strahlen, ein Atomkraftwerk kann definitiv nicht mit ihm mithalten. Er erzeugt mit seinem Gesichtsausdruck mehr Energie. Und ehe ich mich versehen kann hebt er mich hoch und fängt an mich stürmisch zu Küssen. Und setzt sich Richtung Schlafzimmer in Bewegung, während ich meine Beine um ihn schlinge.
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Einmal krank! [Bonez MC FanFiction]
Fiksi PenggemarSie hat ihre Eltern bei einem Terroranschlag verloren und wohnt jetzt bei dem Sohn ihrer Patentante. Der Sohn ihrer Patentante ist für sie, aber eher wie ein Bruder, den sie nie hatte. Er ist ein aufstrebender Rapper, konsumiert Drogen und scheut n...
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