Der Abend ist genau so ausgeartet wie man sich eine 187- Party vorstellt. Alkohol Exzesse und zum Schluss noch eine Prügelei, wie es dazu gekommen ist weiß ich nicht, aber die andern sahen nicht gut danach aus.
Das ganze ging bis in die frühen Morgenstunden, also um genau zu sein habe ich 07:18 Uhr zuletzt auf die Uhr geschaut.
John war komplett betrunken und ich musste ihn ins Bett bekommen. Ihr müsst euch vorstellen er ist wie ein tollpatschiger riesen Elefant der Sex will. Doch ich habe keine Lust gehabt mit einem betrunkenen John Sex zu haben.
Nachdem ich ihm das gesagt habe war er wie ein riesiger trotziger Elefant. Und eines kann ich euch sagen: Der ist schwerer ins Bett zubekommen, als der der Sex will.
Nachdem ich eine dreiviertel Stunde gebraucht habe um ihn ins Bett zu bekommen hat er genau zwei Minuten gebraucht um einzuschlafen. Und jetzt liege ich hier in seinen Armen ohne eine Chance aufstehen zu können. John denkt wahrscheinlich ich sei eine Banane, denn er umklammert mich wie ein scheiß Affe. Mit seinem Bein und seinen Armen hat er mich fest an sich gepresst.
Und ich muss seit gefühlten Ewigkeiten auf die Toilette. Ungeduldig schaffe ich es endlich mich in seinen Armen zu wenden. "Bleib doch endlich still." brummt er in mein Gesicht "John wir müssen pullern." grinse ich. "Ich will, aber kuscheln." jetzt ist er wie ein großer Kuschelbär, irgendwie süß. "Honey, wenn du uns nicht gehen lässt gibt es in weniger als 90 Sekunden eine Überschwemmung und dann ist nichts mehr mit kuscheln." meine Stimme ist drängelnd. Mit den Worten "Danach kuscheln wir aber und nenn mich nie wieder 'Honey'." entlässt er mich aus dem Bett.
Lachend flitze ich aus dem Bett und kann endlich meine Blase erleichtern.
Anscheinend schläft noch jeder, denn wir pennen alle im Tour-Bus und es ist echt still, außer aus Martens Kabine von dort kommt ein schnarchen.
Da John und ich zusammen einen Schlafplatz haben, gehört uns die Kabine am Ende des Busses. Es ist der größte Schlafplatz und sie ist echt schön, denn wir haben auch eine Tür und ein Fenster.
Im Bad putz ich mir noch kurz meine Zähne und kämme meine Haare. Nachdem ich mich frisch gemacht habe gehe ich zurück zu John.
Ich trage nur ein Shirt von ihm und so stelle ich mich in den Türrahmen, bis ich seine Aufmerksamkeit habe und die habe ich ziemlich schnell.
Wir bauen einen intensiven Blickkontakt auf. Gezielt langsam schließe ich die Tür. Danach ziehe ich mir genüsslich sein T-Shirt von meinem Körper und seinen Blick auf meinem Körper zu spüren ist jedes Mal ein atemberaubendes Gefühl. Johns Augen funkeln gerade zu.
"Babe, dieser Bauch mit unserem Kind drin macht dich noch viel schöner." er klingt extrem ehrlich.
Allein von dieser Stimme könnte ich schon kommen, zu mindestens macht sie mich feucht. "Willst du da noch lange stehen oder bewegst du deinen nackten Arsch jetzt endlich her, ins Bett, wo ich dich endlich ficken kann, denn mein Schwanz schmerzt." das war eine dominante versaute Ansage, hätte ich ein Höschen an wäre es jetzt komplett nass. Schnellst möglich komme ich seiner Aufforderung nach.
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Einmal krank! [Bonez MC FanFiction]
FanfictionSie hat ihre Eltern bei einem Terroranschlag verloren und wohnt jetzt bei dem Sohn ihrer Patentante. Der Sohn ihrer Patentante ist für sie, aber eher wie ein Bruder, den sie nie hatte. Er ist ein aufstrebender Rapper, konsumiert Drogen und scheut n...
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