Bei ihm zuhause angekommen schaut er nach Tyga die so kaputt von diesem Tag war, dass sie direkt eingeschlafen ist.
Ich setzte mich in der Zeit aufs Sofa mit einem Glas Wasser. Nachdem er bei Tyga nach dem Rechten gesehen hat kommt er und setzt sich neben mich. "Morgen ist Montag. Ich muss wieder in die Schule und nach Hause." es hat sich noch nie so komisch angefühlt 'nach Hause' zu sagen wie in diesem Moment. "Ja, ich weiß. Ich fahr dich und Marten passt in der Zeit auf Ty auf, dass habe ich vorhin schon mit ihm abgesprochen und er freut sich die Kleine auch mal wieder zusehen." man hört in seiner Stimme, dass er sich für Marten freut. "Ach und Ty freut sich auch auf Onkel Fri." setzt er nach "Wieso Onkel Fri?" frag ich und ein schmunzeln umspielt seinen Mund "Marten heißt 'von Frieling' mit Nachnamen und Tyga konnte Marten nicht aussprechen und bei einer Polizeikontrolle hat sie seinen Nachnamen aufgeschnappt und daraus ein 'Fri' gemacht, deswegen Onkel Fri." am Ende müssen wir beide leise Lachen. Er erzählt mir noch ein paar Geschichten von Tyga und den Jungs.
Und jede ist witziger als die davor.
Als es draußen Dunkel wird gehen wir ins Bett.
Ich kuschle mich an seine nackte Brust. Seine linke Hand liegt auf meinem Arsch und seine rechte auf meiner Hüfte. Meine liegen lediglich auf seiner Brust. Er gibt mir noch einen gute Nacht Kuss und meine Augenlieder werden, wie auf Kommando, schwerer. Das Letzte was ich höre ist: "Ich Liebe dich, Babe." diese Aussage zaubert meine Mundwinkel nach oben und ich falle ins Land der Träume.
Bis mich ein Wecker aus dem Land, dass alles möglich macht reißt.
"Babe, du musst dich für die Schule fertig machen. Deine Sachen liegen im Bad und du hast genau siebzehn Minuten, da du nicht aufstehen wolltest. Wir frühstücken unterwegs." nachdem er meinte ich hätte nur noch 17 Minuten, bin ich schneller aus dem warmen, kuschligen Bett raus, als ein Torpedo der US-Streitkräfte.
Im Bad gehe ich schnell duschen, putze meine Zähne und ziehe meine Klamotten, bis auf mein Top. Am Wochenende sind die Temperaturen gesunken uns es soll diese Woche nicht über 22°C werden. Ich schleiche mich also zu John ins Schlafzimmer, doch ich habe die Rechnung ohne ihn gemacht. Er steht dort nur in Boxershorts. Mein Gehirn sagt: "Du siehst ihn nicht zum ersten Mal so" und mein Körper sagt. "Dieses Breite Kreuz, dieser große Körper, der kleine Bauchansatz, einfach himmlisch. "Du hast da Sabber." er zeigt auf meinen Mundwinkel. "Naja, lieber bei dir als bei wem anders oder?" Gebe ich spitz zurück und sein Blick verdunkelt sich "Wehe!" ist sein Kommentar dazu. Er kommt zu mir rüber, mit dem T-Shirt in der Hand was er sich überziehen wollte, packt mich an meiner Taille und zieht mich an seinen warmen Körper. Einen Moment schaut er mir nur in die Augen bis er besitzergreifend seine Lippen auf meine Presst. Es ist ein verlangender Kuss, der voller Gefühle steckt.
In dem Moment wo er sich von mir löst, weil wir keine Luft mehr bekommen, nutze ich und schnappe mir sein T-Shirt und ziehe es mir über. Sein Gesichtsausdruck ist göttlich. Ich stecke mir das zu lange und zu große Shirt in meine kurze schwarze Hose und flitze wieder ins Bad. Meine Haare binde ich zu einem Zopf, weil sein Shirt ein hohen Runden ausschnitt hat und da finde ich offene Haare einfach komisch.
Ein Blick in den Spiegel zeigt mir, dass es sich um Shirt der Bande hält. Auf meiner linken Brust steht 'Bonez MC', auf meiner rechten Schulter steht '187' und auf meinem Bauch ist das riesige Logo der Bande.
John kommt ins Bad rein und stellt sich hinter mich, mit genau dem gleichen Shirt nur er trägt es in schwarz und ich in weiß und seine Schrift ist wiederum weiß und meine schwarz. Wie war das? Gegensätze ziehen sich an.
Er legt seine großen Planken auf meine Hüfte und flüstert mir ins Ohr "Nur die Jungs aus der Band haben so ein Shirt." er verpasst mir damit eine Gänsehaut. Ich drehe mich in seinem Armen, lege meine Hände in seinen Nacken und ziehe ihn mit einem verschmitzten Grinsen im Gesicht zu mir runter. Bevor sich unsere Lippen, zu einem fulminanten Kuss vereinen, flüstere ich "Danke".
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Einmal krank! [Bonez MC FanFiction]
FanfictionSie hat ihre Eltern bei einem Terroranschlag verloren und wohnt jetzt bei dem Sohn ihrer Patentante. Der Sohn ihrer Patentante ist für sie, aber eher wie ein Bruder, den sie nie hatte. Er ist ein aufstrebender Rapper, konsumiert Drogen und scheut n...
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