Kapitel 8

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Etwas zu Beginn, was natürlich nicht an alle gerichtet ist. Mir ist erst aufgefallen, wie viele eigentlich die Geschichte von Nicolas und Killian verfolgen. Und dennoch macht sich nicht mal ein drittel die Mühe auf den kleinen Stern zu klicken. Es geht mir nicht um die ganze Votes oder so. Mich macht es nur traurig, dass so viele es einfach hinnehmen. Ich mache mir wirklich sehr große Mühe es spannend und interessant zu halten und dabei einen gewissen Standart zu bewahren und dennoch schätzen viele das nicht, die aber trotzdem alle Kapitel lesen. Also gefällt euch die Geschichte doch, oder? Ich weiß, man vergisst das mal schnell, aber für den Autor ist das ein Zeichen, dass man die Arbeit wertschätzt. Gibt es etwas, was ich verbessern kann, um auch von den ganz stummen Lesern ein Zeichen zu bekommen?

Es ist einfach nur schon etwas ärgerlich, dass mehr als die Hälfte der Leser meine Geschichte liest und sie aber dann nicht derartig mag, um in weniger als einer Sekunde auf den kleinen Stern zu drücken oder auch mal zu sagen, wie sie den Verlauf finden. Redet mit mir, denn ich als unsicherer Mensch habe jedes Mal Bedenken, dass euch Elemente nicht gefalllen könnten.

Okay, das wars. Keine Sorge, ich schreibe so etwas nicht wieder zum Beginn im nächsten Kapitel. Es war nur mal ein Apell an die, die meine Geschichte mögen und es mir vielleicht auch zeigen könnten. Danke aber auch an all die, die mir durch Meinungen und Bewertungen Motivation und Ideenreichtum geben. Ihr seid spitze. :)



„Bist du bereit?", richtet Killian das Wort an Nicolas, der vor dem Restaurant innegehalten hat und zum Eingang blickt. Er spürt, dass es seinem Freund mit dem Gedanken daran auf seinen Vater zu treffen nicht derartig gut geht.

„Muss ja wohl", seufzt Nicolas nur, ehe er vorsichtig nach Killians Hand greift und losgeht. Der Eisengel muss lächeln und streicht mit dem Daumen sanft über seinen Handrücken, um ihn ein wenig zu beruhigen.

Dabei ist der Sub selbst sehr aufgeregt. Er trifft den Vater seines festen Freundes. Dazu noch Gwendolin und die Verlobte des Vaters. Na das kann heiter werden.

Es ist ein sehr schlichtes Restaurant, was sie betreten. Edel und schlicht. Killian fühlt sich sofort wohl und sieht sich neugierig um. Hier isst also die High Society? Interessant.

Er lässt sich von Nicolas mitziehen, sodass sie schon bald vor einem Tisch zum Stehen kommen, an dem bereits drei Personen Platz genommen haben.

Neugierig gleitet Killians Blick zu den Leuten und schluckend mustert er den Vater. Irgendwie hat er genau die gleiche einschüchternde Ausstrahlung, wie Nicolas sie besitzt. Gruselig.

„Guten Abend. Wenn ich vorstellen darf, das ist Killian Thompson. Mein Freund", begrüßt Nicolas die anderen und deren Blicke gehen zu dem jüngsten, der Nervös die Hand hebt.

„Äh Hallo, ich bin Killian... Wie er bereits gesagt hat."

Der Blick von Nicolas' Vater erinnert sehr an den Moment, wenn man mündlich in einer Matheprüfung steht und der Lehrer einen gleich mit Fragen bombardiert. Nur wäre Killian so eine Prüfung gerade sehr viel lieber.

Sie setzen sich, wobei die blonde Frau die einzige ist, die Killian herzlich anlächelt. Augenblicklich legt Nicolas seine Hand auf Killians Oberschenkel, was diesem ein gewisses Maß an Sicherheit gibt, denn die Stimmung ist so wie sie momentan ist nicht sehr angenehm.

Endlich ergreift auch Nicolas' Vater das Wort.

„Valentin Steward. Aber für dich Mr Steward. Und das ist meine Verlobte Lillian."

Ehe Killian irgendwie auch nur die Chance hat eingeschüchtert etwas zu erwidern, schneidet Nicolas ihm das Wort ab.

„Vater, lass das gefälligst. Oder soll ich von deiner ach so tollen Lillian auch verlangen, dass sie mich so anredet? Nein? Schön", knurrt der ältere, was Killian zusammenzucken lässt. Er hat Nicolas ja schon in so einigen Zuständen gesehen. Aber so hat er ihn noch nie erlebt.

Something Special (BoyxBoy)Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt