Nishinoya x Reader FF
Mein Vater bekam ein tolles Angebot in einem sehr bekannten Restaurant in Sendai, welches in der Präfektur Miyagi liegt. Mein neues Leben beginnt jetzt, in der neuen Stadt, mit neuen Freunde und vielleicht auch einer Leidenscha...
Noch nie saß ich zwischen Jungs, die mich zu mögen schien.
Y/N POV
Nachdem wir uns einen Platz im hinteren Abteil genommen haben, dauerte es nicht lange, bis der Bus weiter fuhr. Leicht in Gedanken versunken saß ich zwischen Nishinoya und Sugawara. Sie unterhielten sich übers Training, sowie über einige Techniken, die sie gerne ausprobieren würden. Durch die Wärme einer Hand auf meinen Oberschenkel wurde ich meinen Gedanken entrissen. Leicht erschrocken sah ich zu Nishinoya, dieser sah mich nur fragend an. "Also?", fragte er nach. "J-ja bitte?"; kam es nur leicht stottern von mir. Nun sahen mich auch die anderen an. Mir war diese Art der Aufmerksamkeit fremd, dementsprechend fühlte ich mich ein wenig unwohl dabei. "Nishinoya hat dich gefragt, was du noch brauchst. Bücher, Hefte, Schreibzeug...?", erklärte mir Sawamaru. Leicht dankend sah ich schnell zu ihm. "I-ich habe eine Liste vom Lehrer bekommen ...", während ich sprach, wühlte ich in meiner Tasche nach diesen besagten Zettel. Ah, da ist er ja. "Einige Lehrbücher soll ich mir aus dem örtlichen Buchhandel abholen, es gab wohl ein Problem mit der Lieferungen der Bücher. Meine Arbeitshefte kann ich dort auch abholen.", fügte ich hinzu. "Brauchst du noch etwas?"; fragte mich Sugawara freundlich. Auf seine Frage hin schüttelte ich nur den Kopf. "Gut, dann gehen wir gleich direkt zum Buchladen. Anschließend zeigen wir dir noch etwas die Stadt, wenn du möchtest.", schlug Nishinoya vor, wieder antworte ich nur mit einem Nicken. Er nahm langsam und unauffällig seine Hand von meinen Oberschenkel, während er mit Tanaka über etwas belangloses redete.
Mein Handy fing an zu vibrieren. Ein Anruf von meiner Mutter. Oh nein, hab ich vergessen mich zu melden? Meine Begleitung stellte ihr Gespräch ein und sahen zu mir. Leicht nervös nahm ich den Anruf entgegen. "Hallo Mama, was gibt es?", fragte ich freundlich. "Hey mein Spatz. Ich wollte dir nur Bescheid geben, dass ich mit Papa heute Abend unterwegs sein werde und es könnte spät werden. Ich habe dir etwas zu Essen in den Kühlschrank gepackt. Pass auf dich auf, hab dich lieb." Ohne dass ich Ihr antworten konnte, legte Sie einfach auf. Etwas verwundert über den Anruf starrte ich auf den schwarzen Bildschirm. "Alles in Ordnung, Y/N?", fragte mich Sugawara fürsorglich. "Natürlich, meine Mutter hatte mir nur mitgeteilt, dass Sie heute länger mit meinen Vater unterwegs ist.", erklärte ich ihnen. "Dann brauchen wir uns nicht zu hetzten. richtig?", breit grinsend sah uns Tanaka an. Ein leichtes Nicken meinerseits beantwortete seine Frage.
Einige Station später drückte Sawamura den Stop Knopf, um den Busfahrer zu sagen, dass wir an der nächsten Haltestelle aussteigen möchten. "Wir sind gleich da.", mit diesen Worten stand er auf und ging zur Bustür. Sugawara folgte ihm direkt, gesellte sich neben ihn. Beide sahn sich mit einen freundlichen Blick an, als könnten sie keine Worte zum kommunizieren brauchen. Irgendwie sahen sie total glücklich aus, was mich leicht lächeln lässt.
Hoppla! Dieses Bild entspricht nicht unseren inhaltlichen Richtlinien. Um mit dem Veröffentlichen fortfahren zu können, entferne es bitte oder lade ein anderes Bild hoch.
Nachdem Tanaka aufgestanden ist, um sich zu den beiden zu gesellen, spürte ich wieder eine warme Hand auf meinen Oberschenkel. Leicht verlegen sah ich zu Nishinoya, direkt in seine hübschen braunen Augen. "J-ja?"; fragte ich so leise, dass man kaum etwas hörte. Sein typisches breiten Grinsen zog sich in sein Gesicht. "Na komm, wir müssen gleich aussteigen!". Darauf erhebte ich mich von meinen Platz, dicht gefolgt vom dunkelhaarigen. Seine Hand berührte mich ein weiteres mal an den Oberschenkeln. Irgendwie fühlt es sich so sicher und vertraut an ... Als der Bus zum stehen kam, öffneten sich die Türen. Wir stiegen einer nach dem anderen aus, unser Ziel war die Buchhandlung. "Ihr wisst bestimmt, wo es lang geht, richtig?", ein kleines verlegenes Lächeln zog sich in mein Gesicht. Von vier leicht leuchtenden Augenpaaren wurde ich gemustert. "Natürlich, immer mir nach!", schrie Tanaka und ging direkt los. "Jetzt warte doch auf uns, Tanaka!", gab Sugawara leicht Kopfschütteln von sich, als Tanaka los rannte. Mit schnellen Schritten folgen wir ihm. Während wir zur Buchhandlung geführt worden sind, sah ich mich ein wenig um. Ein kleines Café erweckte direkt meine Aufmerksamkeit. Der süße Duft von Kuchen und kleine Gebäcken war einfach zu verführerisch.