Nishinoya x Reader FF
Mein Vater bekam ein tolles Angebot in einem sehr bekannten Restaurant in Sendai, welches in der Präfektur Miyagi liegt. Mein neues Leben beginnt jetzt, in der neuen Stadt, mit neuen Freunde und vielleicht auch einer Leidenscha...
Hey ihr lieben, tut mir leid dass dieses Kapitel etwas später kommt. 🤗
Wünsche euch viel Spaß beim lesen. 💖 ________________________________________________________________________________
Die schrille Stimme von Hinata ertönte überrascht. "Hey Kageyama. Sag mal, ist irgendwas passiert?" fragend sah er dem Angesprochenen an. Dieser zog nur eine Augenbraue in die Höhe. "Was meinst du?" murrte der schwarzhaarige genervt. "Naja, irgendwie ist die Stimmung etwas ... seltsam?" bei seiner Frage schaute er zu den anderen. "Hä?!" verwundert starrte er den Knirps an. Hatte Hinata es tatsächlich gemerkt? Er hat was zwischen den Ohren? Etwa ein ... Gehirn zum denken?
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"So Jungs, fokussieren wir uns aufs Training. Wir dürfen uns nicht von Problemen ablenken lassen!" motiviert Sawamura sein Team. Während sich das Team hinter der Linie aufreihte, um ihre Aufschläge zu üben, suchte Hinata immer noch eine Antwort auf seine Frage. Sein Blick fiel suchend durch die Halle. Sugawara tippte ihn auf die Schulter. "Was hast du Hinata?" fragte er leicht besorgt. Der Knirps drehte sich um. "Naja, irgendwie ist heute der Wurm drin... Ich meine, sonst ist das Training viel energiereicher und heute ist es so ... lahm ... Würde echt gern wissen, was passiert ist..." enttäuscht bläst er seine Backen auf. Sein Gesprächspartner lachte leicht auf. "Anscheinend machen sich einige Sorgen um unsere Managerin... Sie wurde von der fiesen Drittklässlerin von der Treppe gestoßen und sie hat sich dabei echt mies verletzt ..." der besorgte Blick des Grauhaarigen fiel in meine Richtung. Hinata folgte seinen Blick. "Y/N CHAN!!!!" kreischend rennte er direkt auf mich zu. Erschrocken sah ich zu ihm auf.
"Hast du dir sehr doll weh getan?!" fragte mich Hinata mit großen Augen, kurz prüfend sah er mich an. Während er auf eine Antwort wartete, gesellte sich Tsukishima zu uns, er trank gerade aus seiner Flasche und konnte seine Frage schwer überhören. "Sag mal, bist du irgendwie blöd Hinata?" knurrte der Blonde genervt. "Tzzz Tsuki..." grimmig blick er zum Riesen rauf. Sein typisches schelmisches Grinsen bringt den kleinen zur Weißglut. Etwas überfordert beobachtete ich die beiden, um ihre Aufmerksamkeit zu erregen, warf ich ihnen mit den Handtüchern ab. Zu mindestens versuchte ich dies, denn durch meine Verletzung hatte ich zu wenig Kraft, somit landeten diese vor ihre Füße. Ein stechender Schmerz durchfuhr meinen linken Unterarm. "Arg ... Könnt ihr, wenn es möglich ist, mal mit diesen Kindergarten aufhören?!" meine Stimme klang kalt. Sofort starrten mich die beiden an. Ob nun durch das Gesagte oder durch den schmerzlichen Laut, war mir in diesen Moment egal. "i-ich wollte d-doch ..." "Sei ruhig hab ich gesagt!" unterbrach ich Hinata direkt. Dieser zuckte zusammen, seine Augen waren geweitet vor Respekt. Selbst Tsukishima schwieg, sein Grinsen verwand.
Durch meinen strengen Umgang erregte ich von den anderen nun ebenfalls ihre Aufmerksamkeit. "Hinata es ist echt lieb, dass du dich um meine gesundheitliche Verfassung erkundigen möchtest, schließlich warst du nicht dabei, als der Unfall passierte." sagte ich nun mit ruhiger Stimme, entschuldigend sah ich zu ihm. "Mich hatte eine Drittklässlerin geschubst, dadurch hatte ich das Gleichgewicht verloren und somit verletzt. Aber keine Sorge, es ist halb so schlimm." ich setzte ein Fake-Lächeln auf, um ihn keine weiteren Sorgen zu bereiten. Der Schmerz im linken Unterarm fühlte sich unangenehm warm an. Wie die ausgebrannte Asche eines Lagerfeuers. "D-das tut mir leid .. ich ..." stammelte Hinata traurig. Kopfschütteln lächelte ich ihn an. "Mir geht es gut, mach dir nicht so viele Gedanken. Zeig mir lieber deinen neuen super Angriff, von dem du mir in der Mittagspause erzählt hast." versuchte ich ihn etwas vom Thema abzulenken. Begeistert ging er zu Kageyama, mit ihm führte er den schrägen Aufsteiger aus.