Blutige Wunden

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Trigger Warnung ⚠

In diesen Kapitel wird es etwas Blutig, aber ich habe versucht, es nicht zu brutal wirken zu lassen.

Wünsche euch dennoch ein angenehmes Lesen. 💖

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Durch das laute kratzen der Äste an meinem Fenster, wurde ich am frühen Morgen geweckt. Sturmgraue Wolken trieben über den Himmel, Blitze zuckten und Regen stieb wie Gischt durch die Morgenstunde . Müde schaute ich auf meinen Wecker. "Erst 5.37 Uhr?" verschlafen hob ich mich aus dem Bett, schnappte mir meine Uniform und zog mich im Bad um. Während des Umziehen überlegte ich, ob vielleicht Nishinoya ebenso vom Unwetter wach geworden war. Nachdem ich mich umgezogen hatte, meine Haare zu einen lockeren Dutt zusammengebunden hatte, nahm ich mir mein Handy und wählte seinen Chat aus. Glücklicherweise war er gerade online. 

Kurze Zeit später klingelte es an meiner Haustür. Schnell rannte ich zur Tür und öffnete diese für den draußen im Regenden wartenden Nishinoya. Er hat mir geschrieben, ob er zu mir rüber kommen könnte, da Tanaka noch nicht wach ist und bei ihm nix zu Essen im Kühlschrank lag. Schnell machte er seinen Regenschirm zu, bevor er das Haus betrat. Seine Schuhe, sowie seine Tasche fanden Platz neben dem Schuhe Regal. "Danke dass du mich so kurzfristig vorbeikommen lässt, ich wäre gestorben vor Langeweile~" stöhnte er leicht grinsend. 

In der Küche begann ich gerade das Frühstück für uns vorzubereiten, nebenbei hatte er für uns Bentos vorbereitet

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In der Küche begann ich gerade das Frühstück für uns vorzubereiten, nebenbei hatte er für uns Bentos vorbereitet. Gerade packte er unsere Bentos in die Taschen, während ich mit den Rühreiern fertig wurde. Leicht Lächelnd reichte ich ihm seinen Teller. Am Esstisch nahm wir dann Platz. "Vielen dank, guten Appetit." Schon griff er nach der Gabel und begann mit dem essen. Lächeln tat ich ihm gleich. "Sind deine Eltern gar nicht Zuhause?" fragte er mich mit einen leicht fragenden Blick. Kurz schaute ich zu ihm auf. "Sie schlafen noch, denke ich. Wir können gleich in mein Zimmer gehen, bis wir los müssen." schlug ich vor. Allein der Gedanke daran, ihm in meinen Zimmer zu lassen, löste ein leichtes Kribbeln in mir aus. 

Nach dem Essen räumte ich das Geschirr schnell in die Spülmaschine, nahm noch eine Flasche Apfelsaft und zwei Gläser in die Hand. Mit einem Kopfnicken begleitete mich Nishinoya in mein Zimmer. Die Flasche und die Gläser stellte ich auf den Schreibtisch, schnell wirbelte ich zu ihm um. Staunend begutachtet er mein Zimmer. "Was ein riesiges Zimmer" seine Augen wurden groß. Er setzte sich auf mein Bett, strahlte mich breit lächelnd an. "Es ist echt schön eingerichtet." flüstert er sanft. Ich setzte mich neben ihn, reichte ihm ein Glas mit Apfelsaft, welches ich zuvor gefüllt hatte. Mehr als ein leises Danke bekam ich nicht über meine Lippen.

Dankend nahm er das Gefäß und trank ein Schluck. Mein Blick fixierte ihn fast, seine Augen schlossen sich beim trinken. Mit einem leichten Seufzen legte er vom Glas ab, schaute mich dann glücklich an. Unsere Blicke trafen sich, leicht verlegen streifte ich eine Strähne hinters Ohr. Wieder meldete sich das angenehme Kribbeln, langsam wurde ich dann doch nervös. Der Augenkontakt hielt nur einige Sekunden an, fühlte sich aber wie Stunden an. 

Sei mein AbwehrgottGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt