Kindergarten

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Heyyyy, entschuldigt mich bitte, das dieses Kapitel so spät kam. Dafür ist es um ein kleines wenig länger geworden, als die vorigen. Ich hoffe, ihr seid mir nicht böse. Verzeihung pls. Nun wünschte ich viel Spaß beim lesen. Wie immer freue ich mich über ein Kurzes Feedback, wie euch das Kapitel gefällt. 🥰

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Y/N POV

Am nächsten Morgen wurde ich von dem lautem schrillen Klingeln meiner Wecker geweckt. Leicht gähnend richtete ich mich auf und schaltete den Wecker aus. Nach kurzem ausgiebigen  strecken erhob ich mich aus dem Bett, schnappte mir meine Uniform und verschwand damit ins Bad. Eine schnelle Morgendusche ließ mich direkt hellwach werden. Ich liebte es, am Morgen zu duschen. Nachdem ich mir meine Uniform angezogen hatte, entschied ich mir, mit dem Lockenstab einige kleine Locken in mein Haar zu frisieren. Ein dezentes Make-Up darf natürlich nicht fehlen. Glücklich betrachtete ich mich im Spiegel.

Nachdem ich das Bad verließ, meine Schultasche mit meinen Unterlagen nahm und über meine Schulter legte, begab ich mich in die Küche

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Nachdem ich das Bad verließ, meine Schultasche mit meinen Unterlagen nahm und über meine Schulter legte, begab ich mich in die Küche. Angekommen sah ich meine Mutter grade mein Bento für die Schule fertig machen. "Guten Morgen Mama." mit einem sanften Lächeln sah Sie zu mir rüber. "Guten Morgen mein Spatz, erzähl. Wie war dein Erster Tag?" während Sie mich dies fragte, überreichte Sie mir mein Bento, welches schnell in meine Tasche verschwand. "Es war ganz witzig. Als ich mich auf den Weg zur Schule gemacht hatte, musste ich an einen Bahnübergang warten, da grade eine Zug lang gefahren war. Dort traf ich dann Tanaka und Nishinoya, die mich nach dem Einkauf, direkt nach dem Umzug, nach Hause begleitet hatten, da ich mich verlaufen hatte." gab ich leicht beschämt zu. Meine Mutter musste leise kichern, gab mir dann während ich ihr von meinen Tag erzählte mein Müsli mit Obst und ein Umschlag mit Geld. "Nach dem Unterricht war ich dann beim Volleyball Training und.." fing ich an. "Du spielst wieder? Das ist toll!", unterbrach Sie direkt mit großer Freude. Leicht verlegen schüttelte ich den Kopf. "Ich habe nur zugesehen und bisschen geholfen. Es ist ein Jungen Volleyball Club. Ich denke, die lassen mich eher weniger mitspielen." Meine Stimme hatte einen leichten enttäuschenden Klang. Wie gern ich wieder spielen würde... 

"Was hält dich davon ab?" fragte mich mein Vater plötzlich, er stand gelehnt im Türrahmen. Schnell wirbelte ich zu ihm um. "Bestimmt weil ich ein Mädchen bin und damals ist doch ..." meine Stimme brach ab, als sich mein Vater in Bewegung setzte. "Nur weil damals der kleine Unfall passiert ist, heißt es noch lange nicht, dass du deine Träume aufgeben darfst!" sagte er streng, dennoch mit einem schwachen lächeln im Gesicht. Leicht erschrocken zuckte ich zusammen, als er seine Hand auf meine Schulter legte. Vorsichtig sah ich zu ihm auf. "Ich denke, dein Cousin wird sich freuen, dich auf dem Feld stehen zu sehen." "Er ist aber ein Profi und ich eine Anf..." fuhr ich ihn direkt an. Er unterbrach mich mit einem Kopfschütteln. "Du bist keine Anfängerin. Ich habe euch damals spielen sehen." sprach er sanft, nahm seine Hand von meiner Schulter und holte sich seinen Kaffee ab, den meine Mutter vorbereitet hatte.

Meine Wangen färbten sich leicht rosarot, als ich daran dachte, wie ich mit meinen Cousin Volleyball gespielt hatten. Genüsslich aß ich mein Frühstück auf und machte mich auf dem Weg zum Haupteingang. Dort angekommen suchte ich mir meine schwarzen Schuhe aus dem Regal. Fertig angezogen warf ich schnell einen Blick auf mein Handy. Eine neue Nachricht von Tanaka. // Guten Morgen. Noya hat es endlich mal geschafft aufzustehen, wir treffen uns dann gleich. // Seine Nachricht lässt mich leicht lächeln, ein kleines Kribbeln machte sich in meinen Bauch frei. "Ich bin dann mal weg, bis später!" rief ich schnell, bevor die Tür kurzerhand geöffnet wurde. 

Sei mein AbwehrgottGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt