Heyyy ~
Ich habe es endlich mal wieder geschafft, euch ein neues Kapitel zu schreiben. Unerklärlich, warum dass einfach so lange auf sich warten lassen hat. Die Ideen waren da, doch irgendwie nicht die Motivation, obwohl ich die Geschichte endlich weiterschreiben wollte. Jetzt aber erstmal dieser unnötiger Quatsch bei Seite gelegt und viel Spaß mit dem neuem Kapitel.
POV Y/N
Gemeinsam mit den Jungs des Karasuno's Volleyballteams machten wir uns auf dem Weg zum nächsten gelegenen Supermarkt, um einiges für das heutige Festessen zu besorgen. Ich hatte versprochen, ihnen ein Essen auszugeben, wenn sie das letzte Traningsspiel gewinnen würden. Leider hat das Team am Ende nicht gesiegt, dennoch findet das Essen statt. Warum? Weil ich nett bin? Oder aber vielleicht , um noch mehr Zeit mit den Jungs, vor all dem mit dem kleinen Libero, zu verbringen? Vielleicht aber auch nur, weil ich weiß, dass Zuhause niemand auf mich wartet, da meine Eltern sich aus einen unerklärlichen Grund einige Tage nicht mehr gemeldet hatten. Ich mache mir so langsam wirkliche Sorgen um die Beiden ...
Es dauerte nicht lange, da erblickte uns der Supermarkt in der Ferne. Vor dem Gebäude angekommen, hielten alle an und sahen zu mir. "Was sollen wir holen?", fragte mich Tanaka mit einem breitem Grinsen im Gesicht. "Ähm ... hat jemand was zum schreiben parat?", fragte ich etwas unbeholfen. Da ich nach meiner Entlassung aus dem Krankenhaus auf dem direkt Weg zur Sporthalle war, hatte ich dementsprechend keine Schreibsachen dabei. Nur mein Portmonee und mein Handy waren bei mir. Wortlos reichte mit Tsukishima ein College Block mit einem Stift. Mit einem leichten nicken bedankte ich mich bei ihm, doch er sah mich nur weiter monoton an. "Am besten teilen wir uns etwas auf ...", murmelte ich vor mich hin, während ich einige Zutaten aufschrieb und den Zettel in einzelne Teile zerriss. So stand auf jeden Zettel einige Sachen, die dann freundlicherweise eingesammelt werden sollen.
Meine Freundin Ayaka hatte in der Zwischenzeit ein Einkaufswagen organisiert. "Ich habe jetzt ein paar Sachen aufgeschrieben, die wir brauchen. Kageyama und Hinata, ihr kümmert euch hier drum.", lächelnd reichte ich dem schwarzhaarigen den Zettel. Mit einem leisem murren ging er vor, gefolgt von einem aufgeweckten Hinata. "Sugawara und Sawamura, würdet ihr euch bitte hier drum kümmern?", fragte ich freundlich, während ich dem Kapitän den Zettel reichte. "Na klar, kein Problem.", lachte Sawamura fröhlich. Nachdem nun auch die nächsten zwei sich auf dem Weg machten, reichte mir Tsukishima wortlos die leere Hand. Sein Blick verriet mir, dass er den Zettel nehmen möchte und dann auch schon los ging. "Warte Tsuki!", rief ihm Yamaguchi hinterher. Mit einem genervten seufzen wartet der Blondschopf, bis sein Freund zu ihm gelaufen ist. "Dann bleibt ja nur noch ein Zettel über, richtig?", fragte mich das Ass. Zustimmend nickte ich ihm zu. "Würdest du mit Ayaka gehen?", wendete ich mich an Asahi. Dieser wurde sofort rot im Gesicht und schaute erst schüchtern zu ihr, stimmte dann aber doch ein und ging gemeinsam mit ihr das benötigte Gemüse holen.
"Und was ist mit uns?!", fragte mich Tanaka schon fast flehend. "Ihr beide begleitet mich. Wir schieben einfach nur den Einkaufswagen und zahlen dann am Ende alles.", erklärte ich den beiden. "Verlass dich auf uns!", stolz schlug sich Nishinoya auf die Brust. "Haha, genau!", stimmte nun auch sein Freund freudig mit ein. Die beiden sind schon irgendwie niedlich, dachte ich mir. Mit einem Lächeln folgten wir den anderen und ließen die aufgeschriebene Sachen in den Einkaufswagen legen. Dicht an meiner Seite war natürlich der aufgeweckte Libero. Es fühlte sich so gut an, ihn bei mir zu haben. Wie sehr ich mir in diesen Moment wünschte, allein mit ihm zu sein ...
Nachdem alle aufgeschriebene Sachen ihren Weg in den Einkaufswagen gefunden hatten, steuerten wir zur den Kassen. Dort war es relativ voll. "Wir werden draußen warten.", verkündet Sawamura und ging mit den Drittklässlern an der Kasse vorbei und warten vor dem Geschäft. "Bis gleich!", rief ich nur kurz zurück. Die Erstklässler folgten ihrem Kapitän nach draußen. So würde zumindest nicht eine all zu große Schlange entstehen, war mein kurzer Gedanke dazu.
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Sei mein Abwehrgott
FanfictionNishinoya x Reader FF Mein Vater bekam ein tolles Angebot in einem sehr bekannten Restaurant in Sendai, welches in der Präfektur Miyagi liegt. Mein neues Leben beginnt jetzt, in der neuen Stadt, mit neuen Freunde und vielleicht auch einer Leidenscha...
