Angy pov.
Aiden ließ mich den Rest des Fluges nicht mehr alleine. Ich musste noch eine ganze Weile über seine Worte nachdenken. Hatte ich wirklich Angst meine Gefühle zu offenbaren. Eigentlich kannte ich die Antwort schon doch ich wollte es mir selbst nicht eingestehen. Irgendwann schlief ich dann an seiner Schulter ein.
Ich war immer noch sauer auf ihn aber zu erschöpft um mich weiter über ihn aufzuregen. Ich wusste immer noch nicht wo wir hilflogen und Aiden wollte es mir auch nicht sagen. Als das Flugzeug landete öffnete ich müde meine Augen.
,, Du bist wach. Wir sind da." Raunte Aiden dicht an meinem Ohr und Streicht mir behutsam über die Haare.
Müde setzte ich mich auf. Ich werde diesen jet nicht verlassen. Wenn ich jetzt mit Aiden raus gehe und nicht weiß wo ich, bin bin ich hier gefangen. Das ist doch bloß das was er will.
,, Komm. Meine Männer nehmen dein Gepäck." Berichtet er mir so als ob ich selbstverständlich mit ihm mitgehen würde.
,, Aiden ich werde diesen jet nicht verlassen. Ich will hier nicht sein. " sagte ich trotzig.
Er rollt bloß mir den Augen und sagt. ,, Es gibt eh kein entkommen ob du diesen jet jetzt nun verlässt oder nicht. "
Ich verschränke nur Stur meine Arme vor der Brust.
,, Ich werde diesen jet nicht verlassen!" Machte ich ihm ein zweites Mal klar.
,, Angy tu dir selbst ein gefallen und widersprich mir nicht andauernd!" Droht er. Die Art wie er meinen Namen ausprach war unglaublich heiß.
Als ich immer noch keine Anstalten machte mich zu bewegen kniff er wütend seinen kiefer zusammen und warf mich Richtlings über seine muskulöse Schulter.
Nicht schon wieder!
,, AIDEN!" Quitschte ich aufgebracht.
,,lass mich verdammte scheiße runter!"
Er ignorierte mein wildes gekreische und ging die Treppen des Jets herunter.
Ich zappelte und Kratze wie wild aber er ignorierte es bloß. Er fand es sogar amüsant und fing an tief und rau zu lachen.
,, Spar dir deine Kraft für zuhause auf. " lachte er.
Warte was!? Nein, Nein, Nein!
Als er merkt wie geschockt ich über seine Aussage bin fängt er heftig an zu lachen.
,, ey das ist nicht witzig Aiden lass das es wird überhaupt nichts passieren!" Schipfe ich.
,, das werden wir ja noch sehen." Entgegneter er mir.
Seine Männer schauten uns nur verwundert und leicht amüsiert an.
,, ihr scheiß bastade. Zu nichts zu gebrauchen lacht nicht so!" Beachimpfe ich sie.
,, Ruhe jetzt!" Droht er mir und verpasst mir einen klatschen auf den arsch.
,, Aua du Arsch!" Kreischte ich als er mich ins Auto setzte das uns zu Villa fahren würde in dem wir beide nun gemeinsam leben sollten. Niemals!
Er hatte mich zu einer seiner villen gebracht nur was mir dierekt aufgefallen ist, wir befanden uns dierekt am Meer und völlig abseits von anderen Menschen. War ja klar.
Aiden öffnete mir Gentleman like die Tür und ich stieg Beleidigt aus überspielte es aber mit purer Arroganz.
Ohne jegliche Worte stapfte ich auf die Villa zu und wartete bis Aiden sie Aufschloss.
,,Du kannst dich ausruhen gehen und wenn du möchtest auch schwimmen abhauen kannst du hier sowieso nicht hier ist keine Menschensseele. Ich kümmer mich um dein Gepäck." Berichtet er mir und verschwindet kurz darauf auch schon.
Ich suche mein Zimmer auf und werde auch schnell fündig. Dort liegen bereits badesachen auf meinem Bett. Na klar. Die Bikinis würden kaum was bedecken. Das waren stofffetzen aber keine Bikinis.
Ich überlegte und da nir eh langweilig war und ich sowieso erstmal hier festsaß konnte ich mir auch einen kleinen Spaß erlauben.
Also schlüpfte ich in einen der Bikinis. Er hatte Schnüre um meinen Bauch und sah zugegebenermaßen garnicht mal so schlecht aus.
Show time!
Ich Schritt selbstbewusst die Treppen herunter an dem Pool vorbei auf Aiden zu. Er schluckte hart nachdem er mich ausgiebig von oben bis unten musterte.
Ich stritt auf ihn zu und schlige meine Arme um seinen Nacken sodass sein Gesicht meinem ein wenig näher war. Automatisch legen sich seine Hände auf meine talie und ei e auf meinen arsch um sanft hineinzukneifen.
,, du siehst heiß aus." Rau t er mir zu.
Meine Mundwinkel verziehen sich zu einem selbstgefälligem Grinsen. Ich beuge mich zu ihm hoch, sodass sich unsere Lippen ganz nah waren. Nichtmal Ein Blatt Papier passte noch zwischen unsere Lippen.
Ich spielte mit den Haaren in seinem Nacken.
Die Spannung zwischen uns baute sich auf und Aiden leckte sich über die Lippen. Anstatt ihn zu küssen flüsterte ich ihm nur ,, Ich weiß." Zu und löste mich aus seinem Griff um dann an ihm vorbei aufs Meer zu zu laufen und ihn verdatert stehen zu lassen.
Hi. Hier mein 21. Kapitel. Hoffe es gefällt euch. Bis zum nächsten mal byeee.
💗💗💗💗💗💗💗💗💗💗💗💗💗💗💗💗💗💗💗💗💗💗
DU LIEST GERADE
Don't Mess With The Mafia
Romantik...mit Leichtigkeit hielt er meine arme fest und drückte mich auf den Boden. Ich versuchte mich aus seinem Griff zu lösen. Vergebens. Als er den Widerstand spürte drückte er sich an mich und kam meinem Gesicht ganz nah, sodass ich seinen Atem an mei...
