SasuNaru - Verbotene Adelsliebe?

144 7 0
                                        

Mehr SasuIta geworden, als ich geplant hab

Prinz Sasuke. Ein im ganze Land bekannter junger Mann, welcher vor allen Dingen für sein gutes Aussehen, aber auch für sein kaltes Auftreten bekannt war. Ziemlich lange hatten die Prinzessinnen versucht sich an ihn heran zu machen, allerdings hatte keine von ihnen je Erfolg gehabt. Sein Bruder, der König, Itachi, machte sich mittlerweile ernsthafte Sorgen um ihn. Er wollte seinen kleinen Bruder endlich jemanden lieben sehen, weshalb er auch immer wieder Prinzessinnen einlud und mittlerweile sogar Prinzen das Schloss besuchten. Ihm war es ehrlich gesagt ziemlich egal wen sein Bruder liebte, aber er wollte, dass er liebte, das war das wichtigste für ihn. Als Sasuke also anfing immer öfter einige Stunden zu verschwinden, fing an Hoffnung in ihm zu gedeihen. Sah sein kleiner Bruder jemanden?

Die Ritter, die er seinem Bruder hinterher geschickt hatte, kamen alle mit der gleichen Nachricht wieder zurück ins Schloss. Sie hatten ihn verloren. Eines Abends also konfrontierte Itachi Sasuke. „Wohin verschwindest du die letzten Wochen immer wieder?" fragte er und Sasuke sah ihn nur etwas geschockt an. „Hat dich das zu interessieren?" stellte er aber einfach eine Gegenfrage. „Hat es, wenn mein kleiner Bruder vielleicht jemanden trifft." nickte er und durchbohrte Sasuke weiter. Dieser blieb nur eine Weile still und schien zu überlegen, was genau er sagen sollte. „Ich kann dir nicht sagen, wen ich treffe." sagte er dann irgendwann leise und sah nach unten. Itachi sah ihn nur skeptisch an. „Wieso nicht? Es kann von mir aus auch ein Junge sein, oder jemand aus dem Dorf, ich werde schon alles Einspielen, wenn du ihn oder sie tatsächlich liebst und umgekehrt." zuckt Itachi nur mit den Schultern und erkannte das Problem garnicht. „Nein, dass weiß ich doch, es ist nur... ich- ich hab ihm nicht gesagt wer ich bin." flüsterte er den letzten Teil. Itachi sah ihn etwas perplex an. „Du hast ihm nicht gesagt wer du bist?" fragte er also nach und Sasuke nickte. Itachi seufzte. „Bring ihn her. Er muss es irgendwann sowieso erfahren." sagte er dann und Sasuke blieb wieder still. „Kannst du nicht eher mit kommen?" hauchte er dann und Itachi war überrascht wie schüchtern Sasuke plötzlich war. Itachi nickte also langsam und der Tag war bald zu Ende.

Am nächsten Tag fuhren sie, natürlich mit der prächtigsten Kutsche, in das kleine Dorf, indem der Junge leben sollte. Sasuke schien mit jeder Radumdrehung nervöser zu werden, ließ sich aber trotzdem nichts anmerken. „Wenn er dich mag, wird ihn der Titel schon nicht abschrecken." versuchte Itachi ihn ein wenig zu beruhigen. Sasuke aber seufzte und schüttelte den Kopf. „Das glaub ich nicht. Seine Eltern sind wegen dem Adel gestorben, ich weiß nicht, wie er es aufnehmen wird." sagte er und Itachi verstand die Nervosität seines kleinen Bruders. „Glaubst du er wird mich hassen?" hauchte er und sah Itachi an. Er hatte die gleiche Angst in den Augen, die er als Kind auch hatte, hatte er schon wieder eine Statue oder Vase zerstört und Angst es ihrem Vater zu sagen. Itachi lächelte ihn nur sanft an. „Wenn er dich wirklich mag, liebt, dann wird er auch diesen Teil von dir akzeptieren." ermutigte er seinen kleinen Bruder, welcher nickte.

Im nächsten Moment hielt die Kutsche auch schon an und beide stiegen aus. Das Dorf hatte sich sofort um sie herum versammelt, Sasuke allerdings kümmerte sich nicht um sie und ging einfach seinen Weg, hinter ihm Itachi. Sie gingen auf einen kleinen Ramenshop zu. Je näher sie kamen, desto lauter wurde das Getuschel. Itachi hörte einige Sätze und war entsetzt. Was für einen Dämon sah sein Bruder da bitte? Dieser Junge klang gefährlich und absolut herzlos. Er stellte sich innerlich also schon einmal auf einen Kampf ein, auch wenn er ees nicht war haben wollte, dass sein Bruder so einen Dämon mögen könnte. Als sie den Shop betraten erkannte Itachi aber nur einen jungen Mann mit blonden Haaren und blauen Augen. Er sah aus wie ein kleiner Engel. War das der Junge? „Guten Ta-„ begrüßte der Junge sie, verstummte aber, als er erkannte, wer da vor ihm stand und sofort leuchtete Angst und Trauer in seinen Augen. „Wie kann ich euch dienen?" fragte er und verbeugte sich. „Wieso glaubst du sind wir hier?" fragte Itachi und sah seinen Bruder kurz an, welcher aber still blieb. „Ich nehme an, weil die Dorfbewohner es endlich geschafft haben euch von meinem Dämonen dasein zu überzeugen." sagte er leise und sah weiterhin nach unten. „Wieso glauben die Dorfbewohner, du seist ein Dämon?" fragte er weiter und der Junge hielt einen Moment inne. „Meine Familie hat einen außergewöhnlichen Bund zu den magischen Wesen dieser Erde. Jeder von uns besitzt einen. Die Wesen fungieren wie Schutzengel, wenn man es so sagen kann. Sie tun alles um den auserwählten zu beschützten und wenn der Schutz der tot eines anderen Menschen ist, dann..." stoppte er mit seiner Erklären. Itachi nickte und überlegte eine Weile.

„Du wirst mit ins Schloss kommen. Wir können so etwas gefährliches wie dich hier nicht einfach frei herum laufen lassen." sagte er und nahm Sasuke kurzerhand seine Jacke weg und legte sie dem Jungen um die Schultern. Natürlich hatte er das Zittern und die kaputte Kleidung bemerkt. „Die Jacke meines Bruders soll dich bis zum Schloss in Schach halten." erklärte er und der Junge sah ihn nur verwirrt an, bevor seine Augen zu Sasuke wanderten. Es dauerte ein paar Sekunden, aber als er ihn erkannte, füllten sich seine Augen mit so viel Trauer und Verrat, es brach ihm das Herz. „Außerdem wirst du Schuhe bekommen. Immerhin sind Dämonen ihren Komfort nicht gewöhnt, wodurch du nicht so einfach fliehen kannst." sagte er und deutete auf die beinahe in Staub zerfallenen Schuhe. Sasuke schien das vorhaben seines Bruders zu verstehen und fing an zu Lächeln. „Und du wirst in meinem Zimmer schlafen, damit ich dich persönlich überwachen kann." sagte er und Itachi rollte mit den Augen. Der Junge verstand mittlerweile auch und fing ebenfalls an zu strahlen. „Am besten Installieren wir auch Schallschutz. Ich brauch dein „Überwachen" nämlich nicht mit anhören." sagte Itachi, woraufhin beide Jungs rot wurden. „W-was ist mit essen?" fragte der Junge leise. „Wir können dich ja schlecht verhungern lassen, so wie dieses Dorf hier. Zum Herzen eines Feindes gelangt man am Besten durch dessen Magen." nickte er und wieder strahlte ihn der Junge an. Anschließend setzten sich alle drei wieder in die Kutsche, beobachtet unter den strengen Blicken des Dorfes.

„Du bist also ein Prinz?" hauchte der Junge leise und Sasuke nickte. „Danke Eure Majestät." verbeugte er sich dann vor Itachi, welcher aber nur abwinkte. „Schon okay, verrate mir aber deinen Namen." verlangte er und der Junge nickte. „Ich heiße Naruto, Naruto Uzumaki." grinste er ihn breit, wenn auch schüchtern an. „Willkommen in der Familie Naruto, mein Name ist Itachi." stellte er sich ebenfalls vor und Naruto nickte. Beide Jungen saßen rot vor Itachi und er seufzte nur. Na wenigsten schien Sasuke ihn ja wirklich lieb zu haben und umgekehrt auch.

1157 Wörter

Uchiha osGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt