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Pansy erzählte mir ebenfalls alles, bis ins kleinste Detail.
Außer bei Dingen, bei denen ich die Details nicht gerne hören wollte.
„Und, seid ihr jetzt zusammen?“
fragte ich neugierig.
„Na ja, ich weiß nicht. Es ist kompliziert.“
antwortete sie.
Ich schmunzelte nur und schüttelte meinen Kopf.
„Was hältst du davon, wenn wir eine Runde schwimmen gehen?“
schlug ich vor.
„Ja, super Idee!“
erwiderte sie sofort.
Wir liefen also los, nein, wir rannten.
Es war fast wie ein Wettrennen.
Wir rannten bis zum See, wo wir aber immer noch nicht stoppmachten.
Wir zogen uns so schnell wir konnten aus, bis auf die Unterwäsche, und sprangen in den See hinein.
Erst jetzt beruhigten wir uns wieder.
Die Slytherin-Typen waren ebenfalls hier, was wir aber gar nicht erst beachteten.
„Wow … ich habe es so vermisst.“
lachte Pansy, ich nickte lachend.
Wie zwei kleine Kinder spielten wir herum, wir fühlten uns so frei.
Nach einer Zeit des Kindseins kamen wir aus dem See und gesellten uns zu den Slytherins.
Pansy sah zu Blaise und tatsächlich deutete dieser neben sich, damit sie sich dahin setzte.
Ich grinste nur, während ich mir das Hemd meiner Uniform wieder anzog, damit man mich nicht komplett in Unterwäsche sah.
Jedoch war mein Hemd weiß und die nasse Unterwäsche machte es so ziemlich durchsichtig.
Mattheo sah genau zu, wie mein Hemd langsam nass wurde.
In seinen Augen lag eine Menge Gier, was ich nicht erwartet hätte.
„Los, setz dich!“
sagte Lorenzo nun und hielt mir ein Bier entgegen.
Ich setzte mich neben ihn ins Gras und nahm das Bier entgegen.
„Hat jemand eine Zigarette?“
fragte ich, da ich meine nicht dabei hatte.
„Nope, aber Mat hat was anderes zum Rauchen.“
schmunzelte Regulus und deutete auf den Joint in Mattheos Hand.
Draco sah mich wie ein Wachhund an.
Bloß um Draco zu beweisen, dass er mich als großer Bruder nicht einschüchtern kann, wollte ich ebenfalls ein paar Züge.
„Kann ich?“
fragte ich also.
Mattheo nickte und gab ihn mir.
„Erstes Mal?“
hakte Lorenzo nach.
„Jup …“
murmelte ich, dann zog ich daran und hielt es in der Lunge.
Langsam ließ ich den Rauch wieder herausgleiten.
Sofort hatte ich das Gefühl, als hätte ich etwas im Hals, was nicht runtergehen wollte.
Nach und nach nahm ich noch ein paar Züge, bis Pansy ihn mir wegnahm, um selbst einen Zug zu nehmen.
Dann nahm Mattheo ihn wieder und rauchte auf.
„Hui …“
murmelte ich leicht überfordert.
Mir war ein wenig schwindelig, aber ich wurde auch sehr müde.
Die Jungs fingen an zu lachen, als sie sahen, dass ich selbst im Sitzen schwankte.
Lorenzo legte seinen Arm um mich und drückte mich leicht an sich.
Dracos Blick brannte auf uns – wenn Blicke töten könnten, wäre Lorenzo jetzt tot.
Nach einer Weile schlief ich tatsächlich in Lorenzos Arm ein, das Bier hatte sich jemand anderes geschnappt.
Wach wurde ich erst, als Mattheo und Regulus mich plötzlich hochnahmen und zum See rannten.
„NEIN!“
schrie ich, während ich mich wehrte.
Sie rannten immer weiter und dann schmissen sie mich ins Wasser.
Nach wenigen Sekunden tauchte ich wieder auf und strich mir das Wasser aus dem Gesicht.
„Fickt euch!“
zischte ich sarkastisch.
Die Jungs lachten bloß.
Regulus ging wieder zurück zu den anderen, aber Mattheo sprang ebenfalls in den See.
Nun waren wir ganz alleine im See, dadurch, dass er etwas tiefer lag, sah uns niemand.
„Was sollte das vorhin?“
fragte ich nun endlich.
Er kam auf mich zugeschwommen.
Vor mir hielt er an.
Seine mysteriösen und kalten Augen starrten in meine.
„Ich wollte dich testen.“
erwiderte er.
„Hm?“
machte ich verwirrt.
„Ich wollte testen, wie nervös ich die kleine Malfoy machen kann und wie weit ich gehen kann.“
grinste er frech, während seine Hände sich langsam an meine Taille legten.
Er drückte mich an sich heran.
Erschrocken gluckste ich auf.
Er schmunzelte und kam mir mit seinem Gesicht näher und näher.
Bis seine Nasenspitze meine berührte.

Mein Atem wurde etwas schneller und meine Haut eiskalt.
"Ich mache dich nervös, hm?"
Fragte er spielerisch.
"Mhm.."
Gab ich zurück.
"Etwa auch geil?"
Raunte er gegen meine Lippen.
Ich schluckte bloß schwer, während ich spürte wie seine Hand langsam zu meinen Schritt wanderte.
Die andere Hand begann meinen Arsch zu kneten, als wäre ich seins.
"Matt..."
Wimmerte ich nervös.
"Shh.."
Flüsterte er leise.
Seine Finger drückten meine Unterhose bei Seite, ehe schon zwei seiner Finger in mir verschwanden.
Leise wimmerte ich auf, da ich sowas nicht gewohnt war.
Schließlich hatte ich noch nie einen Typen so nahe an mich heran gelassen.

Seine Finger machten nun wellische Bewegungen, während sein Daum meine clit rieb.
"I-ich.."
Stöhnte ich leise, jedoch brachte ich keine weiteren Wörter heraus, da er nun seine eine Hand von meinem Arsch nahm und stattdessen seinen Daumen langsam in meinen Mund schob.
"Lutsch."
Raunte er gierig.
Ich verzog mein Gesicht verwirrt und tat nichts.
Plötzlich drückte er noch einen weiteren Finger in mich hinein und um nicht aufzustöhnen lutschte ich fest an seinen Daumen.
Anhand seiner Augen sah ich, dass es ihn total anmachte.

"Kann es sein das ich der Erste bin der deine Pussy berühren darf?"
Flüsterte er gierig.
Ich nickte langsam, während meine Beine anfingen zu zucken.
Er begann zu grinsen, als wäre er der Teufel höchstpersönlich.
Das war er.

Seine Finger bewegten sich immer schneller, er zog sie immer wieder heraus und schob sie dann wieder hinein.
Bis ich plötzlich komplett verkrampfte und auf seinen Daumen biss um nicht aufzuschreien.
"Braves Mädchen.."
Sprach er zärtlich, während er seine Finger herauszog und meine Unterhose wieder richtete.
"Wenn du ein Wort zu Draco sagst, bringe ich dich um."
Zischte ich, völlig außer Atem.
"Er würde mich vor dir umbringen, also nein, dass wird unter uns bleiben."
Murmelte er.

„Hey Leute! Wir wollen!“
rief Blaise plötzlich.
Gemeinsam liefen Mattheo und ich aus dem See heraus.
Ich zog mir meinen Rock über und legte mir die Krawatte um.
Meine High Heels nahm ich in die Hand und so liefen wir alle gemeinsam zurück.
Angekommen ging ich direkt in mein Zimmer, um zu duschen, meine Beine fühlten sich immer noch total wackelig an.
Nach einer langen, heißen Dusche zog ich mir meinen Pyjama an, da ich das Abendessen sowieso verpasst hatte.
Meine Gedanken lagen durchgehend bei der Sache mit Mattheo, mal wieder.
Wahrscheinlich werde ich alles morgen bereuen, aber jetzt wollte ich bloß noch schlafen.

Falling for the wrong boy - Mattheo Riddle ffWo Geschichten leben. Entdecke jetzt