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Nach seinen Erzählungen bat er mich wieder in sein Büro. Dort gab er mir ein zusammen gefaltetes Papier. Ich nahm es an und schaute ihn fragend an.,,Das ist dein neuer Auftrag und der ist heute Abend. Die Adresse steht auf dem Zettel. Alles weitere wird dann drauf erscheinen.", erklärte er mir und ich nickte. ,,Sei aber nicht allzu spät wieder zu hause!",sagte er noch als ich zu Tür lief. Ich nickte und lief aus seinem Büro in mein Zimmer. Dort zog ich mich um und packte auch mein Zauberstab ein. Meine Flügel verschwanden unter mein shirt. Nachdem ich meine Haare zusammen geflochten hatte, schaute ich mich nochmal im Spiegel an. Erst danach ging ich wieder aus mein Zimmer und sagte den anderen Bescheid das ich erstmal unterwegs sei. ,,Ich werde mich um beide gut kümmern. Verlass dich auf mich Schwester.",sagte mein Bruder und ich lächelte ihn dankend an. ,,Wann bist du wieder da?",fragte Ace mich und schaute dabei etwas traurig. ,,Weiß nicht aber auf jeden Fall in ein paar Tagen.",sagte ich und streichelte kurz seine Wange. ,,Nimm Spyro mit. Falls etwas passiert kannst du ihn schicken und er wird uns holen!",bestand nun Ace und ich nickte einverstanden. Spyro krabbelte von seiner Schulter auf meine Schulter. ,,Gut wir sehen uns dann.",sagte ich und als alle nickten teleportierte ich zu der Adresse.

Ich stand nun vor einem Haus auf der Straße und schaute mich um. Hier standen Häuser an Häuser. Nicht sehr große Vorgärten sah ich. Mein Blick ging dann wieder auf das Haus vor mir. Das Haus war nicht sehr populär wie mein zu Hause. An einem Fenster waren Gitter dran. Es war schon etwas Nacht geworden. Ich schaute nochmal auf den Zettel und dann auf den Straßenname auch die Hausnummer an. Es war Haar-genau die selbe. ,,Also dann Miry du schaffst das!",sagte ich eher leise zu mir selber. Ich richtete nochmal meine Kleidung und dann lief ich zu der Tür. Ich schaute auf die Türklingel und da stand Dursley und da wusste ich wem ich hier helfen soll. Harry hatte mir Mal davon erzählt daß er hier lebt und die Familie Dursley heißen. Ich rieb mir kurz mein Nasenbein mit Daumen und Zeigefinger und schloss kurz dabei meine augen. Ich hörte von drinnen ein kleinen Streit. Da atmete ich nochmal tief durch und dann klingelte ich. Schwere Schritte kamen der Tür näher und auch der Streit war verstummt. Ein dicker Mann öffnete die Tür und sah mich mit hochgezogener Augenbraue an. ,,Und sie sind und was wollen sie?",fragte er mich und schaute mich abwartent an. ,,Ich bin Mirykja Malfoy. Ich bin die Freundin von Harry und wir waren verabredet. Er kam nicht zum vereinbarten Ort deswegen wollte ich schauen ob er hier ist.",sagte ich und hielt meine kleine Abneigung zurück. Er schaute nun sauer. ,,Ja er ist hier. Aber er hat keine Zeit also gehen sie bitte wieder!",sagte er und wollte schon die Tür zu machen. Ich hielt mein Fuß dazwischen und somit konnte er die Tür nicht schließen. ,,Ich will ihn aber jetzt sehen. Sie können mich davon nicht abhalten!",sagte ich. Ich konzentriere mich auf die Dunkelheit und lief dann durch und erschien nun innerhalb von paar Sekunden im Flur. Die Tür ging mit einem lauten Knall zu und er sah nun erschrocken mich an. Er öffnete die Tür wieder und sah mich wütend an. ,,Sie gehen jetzt am besten oder es wird ungemütlich!",drohte er mir und ich zischte bloß auf seine Bemerkung. Ich lief nun zu einer noch geschlossenen Tür wohinter ich Harry spürte. Er griff nach meiner Schulter und ich schaute nun ihn wütend über meiner Schulter an. Um uns herum verbreitete sich nun Dunkelheit und es vibrierte etwas. Meine Tattoos erschienen wieder und mich umgab ein dunkler rauch. ,,Nehmen sie bitte ihre Hand von meiner Schulter!",sagte ich mit einem wütenden Unterdruck in meiner Stimme. Sie knurrte dabei auch leicht als ich sprach. Er nahm erschrocken und ängstlich nun seine Hand von meiner Schulter. Die Dunkelheit um uns verschwand und auch meine Tattoos verschwanden wieder. Mein Ausdruck blieb und ich lief nun weiter zu der Tür. Ich öffnete sie und sah den Rest der Familie um ein Tisch sitzen und Harry in der Küche stehen. Seine Tante hatte langes braunes Haar und war vom Körperbau sehr schlank. Sie schaute mich nun auch mit diesen Ausdruck an und auch abwertend. Ihr richtiger Sohn hatte essenreste auf sein Shirt und gerade viel ein Stück Kuchen aus seiner Hand. Ich sah ihn abwerten an und auch eckelerregend. Ein Hund kam bellend zu mir gerannt. Ich änderte kurz meine Augen und er verkroch wieder in seine Ecke. Die andere dicke Dame am Tisch sah mich nun auch wütend an. ,,Und sie sind?",fragte auch sie und nun begann es von neuem. ,,Ich bin Mirykja Malfoy und bin hier um Harry abzuholen, weil er mein fester Freund ist. Wie waren heute Abend verabredet aber er kam ewig nicht. Also kam ich hier her um ihn zu holen!",sagte ich höflich behielt aber mein Blick bei. ,,Nichts da. Er hat uns nie erzählt daß er eine Freundin hat. Schauen sie ihn doch Mal an!",meinte nun die Tante, ,glaube sie hieß Petunia' ,,Ja er ist sehr entzückend",sagte ich nur und lief zu ihm hin. Ich zog ihn an mich und küsste ihn. Mein würgreiz hielt ich zurück und er erwiderte den Kuss zum Glück. ,,Ich hol dich hier raus also Spiel mit klar!",sagte ich ihm gedanklich während unserem Kuss. Als unsere Kuss beendet war schaute ich nun die Familie an. Harry legte seine Hand um meine Hüfte und sah mich ganz kurz entschuldigt an. ,,Er ist genauso wie sein Vater!",sagte sie plötzlich und ich jetzt hatte ich den Faden verloren. ,Was hat das jetzt mit seinem Vater zu tun?' fragte ich mich und schaute Harry an. Dieser sah sauer aus und auch die Lichter fingen an zu blinken. Auch leicht vibrierte der Boden. ,,lass mein Vater da aus dem Spiel!",sagte er und hielt seinen Finger in ihre Richtung. Die dicke Dame neben Petunia wollte eben noch was sagen aber plötzlich wurde ihr Finger noch dicker. Sie wurde immer dicker und hob wie ein Ballon vom Stuhl. Die Knöpfe flogen durch die Wohnung und einer kam uns entgegen geflogen. Ich hielt ihn mir mein Zeigefinger und Daumen auf und schnippte ihn dann zu den dicken jungen an den Kopf. Der hatte sich unter den Tisch versteckt und als er den Knopf abbekam lag er nun wieder. Harrys Onkel kam hecktisch angerannt und hielt die dicke Frau an den Beinen. Sie flog eben zu der Terrasse raus und dann auch Richtung Garten. Petunia lief hinter her und alle schrieen umher. ,,Schnell Harry pack dein Koffer schnell!",flüsterte ich ihm und er nickte einverstanden. Er rannte aus dem Wohnzimmer und verschwand aus mein blickfeld. Die dicke Frau flog nun Richtung Himmel und verschwand dann. Ich konnte die ganze Zeit mein lachen verkneifen. Ich lief nun entspannt Richtung Flur und öffnete die Tür. Harry kam mit seinem Koffer die Treppe runter. Auch sein Onkel und seine Tante kamen plötzlich angerannt. ,,Hol sie sofort zurück!",rief der Onkel Harry an und packte ihm am Kraken. Ich beschwor eines meiner Schwerter und hielt sie ihm an die Kehle. ,,Lass ihn los! Auch lasst ihr uns endlich gehen. Mach es nicht noch schlimmer und ich noch wütender werden muss.",er lief endlich Harry los und wir beiden verschwanden aus dem Haus...

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