Am nächsten Morgen hörte ich laute Schritte auf dem Gang. Ich wachte etwas auf und stand auch auf. Lucifer gähnte laut schlief aber weiter. Ich öffnete die Tür und mein Bruder lief gerade vorbei. ,,Was ist den los?",fragte ich ihn und er war stehen geblieben. ,,Guten Morgen Schwesterchen. Heute geht es wieder nach Hogwarts. Unsere Eltern haben schon alles besorgt was wir brauchen. Steffen und Ace machen heute wieder nach Hause. Wir müssen nur unsere Koffer schnell packen und dann geht's auch schon los.",sagte er und lief dann auch schon weiter. Ich war nun hell wach und packte schnell meine Koffer. Lucifer und der Rest meiner Haustiere wachten nun auch langsam auf und beobachten mich wie ich meine Koffer packte. Lucifer kam zu mir und schaute mich mit seinem Hundeblick an. Ich wollte eigentlich das sie alle hier blieben. Aber bei so einem Blick kann ich einfach nicht wiederstehen. ,,Hm nagut. Ich versuche ein Zauber auf dich zu wirken das du mit mir zusammen durch die Schatten laufen und auch dort bleiben kannst. Ich kann dich dann jederzeit rufen und du kannst jederzeit zu mir kommen.",sagte ich zu Lucifer als ich mich zu ihm runter kniete und er sich vor mich hin setzte. Aber dieser schüttelte mit dem Kopf und lief an mir vorbei. Ich beobachte ihn fragend und plötzlich verschwand er einfach im Schatten. Ich war so überrascht das ich meine Augen weit aufriss als er wieder auftauchte. ,,Dann mache ich es eben nur bei den anderen.",aber auch sie taten das selbe und nun fragte ich mich wie das möglich ist. Ich überlegte aber nicht lange da ich nicht die Zeit dazu hatte. Das Ei kam mit in mein Koffer und alle drei verschwanden nun in mein Schatten. Ich war immer noch überrascht aber schloss dann mein Koffer. Ich zog mich fix um und Band meine Haare zusammen. Dann ließ ich mein Koffer hinter mir her schweben. Im Foyer standen schon alle warten. Alle hatten ihren Koffer dabei. Ich schaute alle an und sie lächelten mich freundlich an. ,, Nun gut da alle da sind. Können wir nun aufbrechen zum Bahnhof.",sagte mein Vater und alle nickten einverstanden. Ich nahm Ace Hand und wir verschränkten sie miteinander. Zum Glück viel das keinem auf. Meine Eltern teleportierten vor dem Tor zusammen. Mein Bruder nahm Steffen und ich Ace. Unser Hauself nahm unsere Koffer. In der Nähe vom Bahnhof mussten wir sie nun selbst tragen. Wir brachten Steffen und Ace zu ihrem Bahngleis. Dort verabschiedeten wir uns alle und ich drückte Ace lange. ,,Wir sehen uns bei der nächsten Versammlung.", flüstert er und ich nickte. Meine tränen kaum zurück haltend. Dann stiegen sie ein und fanden auch anscheinend ein Sitzplatz. Sie winkten uns als der Zug pfeifend und quietschend los fuhr. Unsere Eltern brachten dann uns zum Gleis 9 drei Viertel in den wir dann einstiegen. Auch wir fanden schnell ein Platz. Als auch unser Zug los fuhr winkten wir unseren Eltern. Nun liefen mir doch ein paar Tränen. Aber mein Bruder wischte sie mit seinem Daumen weg. ,,Mach nicht so ein trauriges Gesicht. Du wirst dein Ace schon bald wieder sehen.",sagte er und ich nickte nur. Ich nahm mir ein Buch aus mein Koffer und fing an zu lesen. Dabei schwirten mir um meine Finger drei kleine blaue Flammen. Als ich im Schneidersitz dort saß und meine rechte Hand etwas erhoben hatte. Draco seine Freunde kamen dann noch zu uns. Ich beachtete sie kaum den ich war im lernen vertieft. Nach Stunden mitten auf einer Brücke blieben wir plötzlich stehen. Alle schreckten etwas auf und die Mädels bekamen Angst. Der Strom fiel aus und die einzige Lichtquelle waren die drei blauen Flammen. Ich ließ eine von denen größer werden und mitten zwischen uns schweben. Es wurde verdammt kalt und unser Atem war zu sehen. Die Fenster gefroren zu Eis. ,,was passiert hier?",fragte pansy ängstlich. ,,Ich weiß es nicht. Aber Miry ist da sie wird uns beschützen.",sagte ihre Freundin und beide hielten sich ihre Hände. Pansy hielt sich noch an Draco fest. Ich stand auf als plötzlich etwas vor unserer Tür schwebte. Ich beschwor mein Dolch und hielt ihn kampfbereit an meiner Seite. Meine beiden anderen Flammen wurden größer als die Tür geöffnet wurde. Eine große Knochenhand erschien am Türrahmen. Allen wich die Farbe aus dem Gesicht. Der Raum war erhellt von meinen Flammen. Es war eine verhüllte Gestalt und sie schaute uns alle an. Ich zog mein Zauberstab und hielt ihn zusammen mit meinen Dolch in seine Richtung. Die Gestalt schaute nun mich an. Ich hab von mein Vater ein neuen Zauber gelernt. Dieser Zauber ist gerade perfekt da vor uns ein Dementor schwebte. Aber dieser schloss die Tür wieder und flog weiter. Ich ließ mein Dolch verschwinden und setzte mich wieder hin. Zwei meiner Flammen wurden wieder klein und tanzten wieder um meine Finger. Ich nahm das Buch wieder in die Hand und las weiter. ,,Was war das den bitte?",fragte pansy mit ihrer piepselstimme. ,,Das war ein Dementor. Sie suchen wahrscheinlich Sirius Black der aus Askaban geflohen ist. Noch nicht davon gehört?",fragte ich sie uns schaute sie dann an. Sie schüttelt jedenfalls mit dem Kopf und so langsam bekommt sie auch Farbe. Ich ließ aus mein Koffer etwas Schokolade herzaubern und ließ es vor allen schweben. ,,Esst. Das tut euch gut.",sagte ich und las dann weiter. Nach einer Stunden fuhr der Zug weiter. Licht war auch wieder da uns somit ließ ich meine Flamme wieder klein werden und auch um meine Finger tanzen.
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Wer oder Was ist Sie?
FantasyEs ist so dunkel und kalt hier... Wo bin ich hier... Was war nur passiert... Ich hatte am ganzen Körper Wunden und blaue Flecke. Ich sah auf mein Arm und da sah ich ein Tattoo. Es war ein Totenkopf mit einer schlange. Wo hab ich den dieses tattoo he...
