Damons P.O.V.:
Langsam öffnete ich die Augen. Mein Kopf dröhnte noch von gestern und ich fühlte mich scheiße. Aber so ist das nun mal, wenn man einen Kater hat.
Ich hob meinen Kopf und musste feststellen, daß ich mich kaum bewegen kann, denn Nina umklammerte mich wie ihren Lieblingsteddybären. Ihr Kopf lag auf meiner Brust und ihre Hand auf meinem Bauch. Ihre Beine lagen auf meinen.
Ich musste irgendwie lächeln. Sie sieht einfach mega süß aus.
Warte mal! Hab ich das gerade wirklich gedacht? Man du entwickelst dich echt zur Pussy Black!
Sie bewegte sich ein wenig und kuschelte sich noch fester an meine Brust. Ihre Hand rutschte von meinem Bauch immer tiefer bis zu meinem 'kleinen Freund', obwohl klein kann man ja nicht gerade sagen. Die Ladys sagen immer ich bin gut bestückt.
Sie legte ihre Hand darauf und hielt ihn fest, wie um jemanden zu retten, der von der Klippe fällt.
Ich unterdrückte mein Stöhnen.
Meine Morgenlatte wurde noch ein bisschen härter und ich musste mich echt zusammenreißen um nicht zu stöhnen.
Vorsichtig nahm ich ihre Hand und wollte sie davon abhalten, aber ihr Griff war fest.
Jetzt entwich mir doch ein Stöhnen.
Trotzdem schlief sie weiter.
Doch sie wurde unruhig und schrie plötzlich.
,,Nein! Bitte! Sie können Sie nicht sterben lassen. Tun Sie doch etwas. Machen Sie schon",schrie sie.
Sie streichelte ihre beruhigt über die Taille und zog sie noch näher zu mir.
,,Alles ist gut. Ich bin bei dir",flüsterte ich ihr ins Ohr.
,,Bitte. Sie können mir das nicht nochmal antun. Sie ist meine Mum", schluchzte sie.
Was kann ich nur tun? Ich war völlig verzweifelt und versuchte sie zu wecken, aber es klappte nicht.
,,Matt? Wo bist du nur? Ich brauche dich. Bittttttttteeeeeee",schluchzte sie und die Tränen liefen immer weiter über ihre Wangen.
Ich wollte nicht das sie weinte. Es tat mir weh sie so zu sehen.
,,Nina wach auf",schrie ich und rüttelte sie heftig, bis sie endlich verschlafen die Augen öffnete.
Als sie mein Gesicht sah weiteten sich ihre Augen. ,,Was....was machst du hier? In...In meinem Zimmer und dazu noch in meinem Bett?"
,,Du bist auf der Rückfahrt eingeschlafen und als ich dich hoch getragen habe und ins Bett legen wollte hast du dich so fest um mich geschlungen, das ich keine Chance hatte dich weg zu schieben, also habe ich mich zu dir gelegt",erklärte ich.
Als sie sah, wo ihre Hand lag schrie sie kurz auf und nahm ihre Hand Ruck Zuck zurück. ,,Oh mein Gott",hauchte sie.
,,Das wirst du bei mir noch öfters schreien". Ich grinste dreckig.
Sie wurde rot und sah mich kurz sprachlos an, bevor sie sich fing. ,,Arschloch",fauchte sie.
,,Weißt du was? Du schuldest mir noch einen Gefallen",sagte ich und deutete auf meine Boxershorts, wo man deutlich meinen kleinen Freund sehen konnte.
,,Ach und was soll ich deiner Meinung nach tun? Dir die Bad Türe aufhalten?"
Ich grinste und beugte mich zu ihrem Ohr. Sofort bekam sie ein Gänsehaut.
,,Du könntest mir auch einfach helfen mein kleines Problem zu lösen. Nur ein paar Handgriffe. Ist super easy", hauchte ich in ihre Ohr.
Sie gab mir einen kräftigen Schubs, sodass ich mit einem lauten Rumps aus ihrem Bett fiel.
,,Niemals",fauchte sie.
Ich erhob mich und ging auf sie zu. ,,Woran erinnerst du dich noch?"
Sie überlegte kurz. ,,Wir waren auf der Party von so ner Chloe. Da habe ich Cassandra kennengelernt und wie haben ziemlich viel gequatscht. Und ich habe getrunken...viel. Viel zu viel. Dann sind wir hoch gegangen und haben...ähm...ich glaube wir haben Wahrheit oder Pflicht gespielt. Und mehr weiß ich nicht mehr. Was musste ich machen",zum Ende wurde ihre Stimme panisch.
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My Stepbrother the Badboy
Teen Fiction*Mein 14-jähriges Ich hat Klischees sehr geliebt, also keine Garantie für diese Story* Nina Hathelway ist 17 Jahre alt. Ihre Mutter ist vor einem Jahr tödlich bei einem Autounfall verunglückt und ihr Freund Matt vor 2 Jahren erschossen worden. Bis v...
