Mel's pov.
Lucas nahm mich Brautstyle auf einen Arm und ging mit mir zur Picknickdecke zurück, als ob ich eien kleine leichte Feder wäre. Dann setzte er mich ab und reichte mir ein Handtuch, dass er aus dem Korb geholt hatte. Nachdem er sich ebenfalls eines geholt hatte und sich neben mich setzte wurde ich langsam hippelig, nervös und etwas aufgeregt: "Was kommt als nächstes? Du meintest zuhause doch, dass du den ganzen Tag komplett durchgeplant hast...Mein fester Freund!?!?!?", grinste ich Lucas an. Dieser schaute mich ebenfalls mit einem RIESEN lächeln an und erklärte: "Also ich...wir...Ich wollte dich noch meinen Eltern vorstellen, immerhin bist du bald die neue Luna..." Ich stand auf und nickte. Dann ging ich hinter ein paar Büsche und zog mir meine Jogginghose und das T- Shirt an, dann kam ich zu Lucas der auch schon in seinen Sachen vor mir stand. Er verwandelte sich und bedeutete mir mit dem Kopf, auf seinen Rücken zu Sitzen. Nachdem ich auf den riesen Wolf aufgestiegen war und mich festklammerte, rannte Fenris alias Lucas los. Er rannte tiefer in den Wald und hielt irgendwann vor einer riesigen Villa mitten im Wald, neben einem kleinen See. Ich ließ mich vorsichtig von seinem Rücken gleiten und umarmte ihn dann leicht. Lucas verwandelte sich zurück und erwiderte meine Umarmung. Er nahm meine Hand und drückte mir einen Kuss auf die Wange, dann gingen wir beide Hand in Hand zu der Tür, die sofort aufgerissen wurde. Aus der Tür stürmte eine Dame, die ich etwa auf 40 einschätzte. Die Dame umarmte mich sofort und redete sofort auf Lucas und mich ein:
"Du bist also Lucas Mate ja? Lucas, sie ist wunderschön, und sie duftet herrlich! Kommt endlich rein baldiger Alpha und baldige Luna, die anderen wollen sie bestimmt auch gerne kennenlernen!!!!!!!" Sie zog mich mit Kraft ins Haus und rannte mit mir in einen großen Wohnzimmersaal, wo einige Leute saßen. Dort kreischte sie: "DIE NEUE LUNA, DAS IST DIE NEUE LUNA!!!! Sofort waren alle Augen auf mich gerichtet...
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Neues Leben (Band 1) *Überarbeitung abgebrochen*
Werewolfleben und leben lassen, Ich brauchte niemanden mehr außer meiner Schwester. Wenn Ich den Polizist zitierte, war Ich das "abgebrühte Londoner Waisenkind", das nun bei seinen Großeltern aufwuchs. Ich war sechs Jahre alt gewesen, als meine Eltern tot...
